Vorstandschef soll 50 Millionen zurückzahlen

Der ehemalige DWS-Chef Strenger möchte eine gerichtliche Sonderprüfung einleiten wegen einer gezahlten Abfindung bei Porsche, trotz eines Milliardenverlustes.

Christian Strenger sagt: “Bekomme die nötigen 100.000 Aktien zusammen.“ Der Ex-Chef der Fondsgesellschaft ist auch Mitglied der Regierungskommission Corporate Governance. Dieser plant die gerichtliche Prüfung bei Porsche durchzuführen. Es soll überprüft werden, ob eine Verletzung der [...]

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Inflation – Verbraucherindex mit steigender Tendenz

Die Verbraucherpreis sind im März liegen 1,1% höher als im Vorjahr. Vor allem wirkte sich diese Steigerung gegenüber dem Vorjahr mit einer Preissteigerung Mineralölprodukte (+ 21,8%; davon leichtes Heizöl: + 32,1%; Kraftstoffe: + 19,4%)auf die Jahressteuerungsrate aus.

Lt. dem statistischen Bundesamt ist stieg der Verbraucherindex in Deutschland im März dieses Jahres um 1,1 % gegenüber [...]

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Dem Gesundheitsminister wird Planwirtschaft vorgeworfen

Die Pharmaindustrie ist schockiert über die Sparpläne Röslers. Der Vorstand von der Fa. Bayer wirft Rösler Planwirtschaft vor.
Die Einsparungspläne von Philipp Rösler erhalten starke Kritik aus der Pharmabranche. Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen sollen um 1,5 Milliarden Euro pro Jahr reduziert werden.  „Das ist ein großer Aderlass gemessen am Jahresumsatz von neun bis zehn Milliarden [...]

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George Soros: Griechenland droht Schuldenspirale 30-Milliarden-Euro-Hilfspaket

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Inverstor Soros: Die Zinsen, die Griechenland  für das Rettungspaket an die EU zahlen soll, sind zu hoch. Für das 30-Milliarden-Euro Hilfspaket muss Griechenland die Kredite mit drei Jahren Laufzeit einen Zinssatz von fünf Prozent zahlen.

Der Investor George Soros ist der Meinung, dass eine Rettung Griechenlands mit dem Hilfspaket nicht möglich ist. Die Finanzierungskosten seien für die Griechen einfach viel zu hoch. Der Austritt Griechenlands aus der EU würde einen Zerfall des Euros mit sich ziehen.

Auf einer Veranstaltung des Magazins „The Economist“ teilte Soros mit, dass für Griechenland immer noch das Risiko einer Todesspirale besteht. “Die Konditionen sind zwar besser als die derzeit am Markt gebotenen, aber es ist dennoch ziemlich teuer”, lt. Soros. Der Zinssatz ist zwar niedriger als der derzeitige Marktzinssatz, aber dennoch zu hoch für Griechenland. „Das ist eine Frage der Solvenz. Wenn man beginnt sehr hohe Zinsen zu verlangen, wie es der Markt tut, -wenn er von der Solvenz ausgeht, dann treibt einen das in die Insolvenz“, meinte Soros. Konzessionen bei den Zinsen für Hilfsgelder wären eine große Hilfe für Griechenland Ziele zu erreichen. Wenn diese Hilfe nicht gewährleistet wird, müssen die Ausgaben des Landes weiterhin heruntergeschraubt werden. Somit sinken die Steuereinahmen. Die Volkswirtschaft würde sich verschlechtern und Griechenland könnte in die „Todesspirale“ geraten. Das ist die Gefahr und die besteht immer noch”, sagte der Inverstor.

Die Notwendigkeit Griechenland zu retten lag in der Vermeidung des Zerfalls des Euros. Dieser Zerfall könnte eine Entwicklung zum Zerfall der Europäischen Union bedeuten.

9. Juli 2010

Solar-Wahn gestiegen auf 67 Milliarden Euro

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Aus Berechnungen des Bundesumweltministeriums für den Bundestag, welche dem Nachrichtenmagazin FOCUS vorliegen, geht hervor, dass die Belastung für die Stromverbraucher durch die Solarförderung bis 2030 auf 67,5 Milliarden Euro ansteigen wird.

Das heißt, es entstünden jährlich Kosten von 3,4 Milliarden Euro. Die geplante Kürzung der Vergütungssätze für Solarstrom ist bei der Kalkulation schon berücksichtigt. Dem Ministerium zufolge würde die Kostenbelastung ohne Kürzung bis 2030 auf 105 Milliarden Euro ansteigen.

Die Bundesregierung plant im Moment, die Hilfen für Solarstrom um 11 bis 16 Prozent zu reduzieren. Der Gesetzentwurf (Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetz) passierte in einer 1. Lesung am Donnerstag den Bundestag und wird derzeit in den Ausschüssen beraten.

In dem Papier heißt es, durch die geplante Änderung der Solarstrom-Förderung müsse der Bundesfinanzminister 9 Millionen Euro Einbußen an Stromsteuer hinnehmen. Die Steuerausfälle belaufen sich insgesamt bis 2019 auf über 170 Millionen Euro.

2. Juli 2010