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	<title>Finanzmarktnews! &#187; Zertifikate</title>
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	<description>Nachrichten aus der Finanzwelt</description>
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		<title>Sichere Bankeinlage bis zu 50.000 Euro</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
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Aus den versicherten 20.000 Euro, sind seit Juli 50.000 Euro geworden, die bei der Bank gesetzlich abgesichert sind. Egal ob Giro-, Spar- oder Festgeldkonto: 50.000 Euro sind garantiert sicher auf der Bank. Das ist per Gesetz geregelt und zwar in der gesamten EU. Viele Banken legen freiwillig sogar noch eine Schippe drauf. Doch aufgepasst:  Zertifikate [...]]]></description>
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<p>Aus den versicherten 20.000 Euro, sind seit Juli 50.000 Euro geworden, die bei der Bank gesetzlich abgesichert sind. Egal ob Giro-, Spar- oder Festgeldkonto: 50.000 Euro sind garantiert sicher auf der Bank. Das ist per Gesetz geregelt und zwar in der gesamten EU. Viele Banken legen freiwillig sogar noch eine Schippe drauf. Doch aufgepasst:  Zertifikate werden von der Einlagensicherung nicht gedeckt. Im Falle einer Bankenpleite sind nunmehr bis zu 50.000 Euro pro Bankkunde gesetzlich geschützt. Anders als bisher ist auch kein 10-prozentiger Selbstvorbehalt mehr vorgesehen. Das heißt: Spar-, Sicht und Termineinlagen bis 50.000 Euro bekommen Sie ohne Verluste zurück, falls Ihre Bank pleite geht.</p>
<p><strong>Kommt Zeit kommt Geld?!</strong></p>
<p>Noch etwas hat sich geändert: Mussten Bankkunden bisher bei einer drohenden Insolvenz bis zu drei Monate auf ihr Geld warten, bekommen sie ihr Guthaben nun schon nach spätestens 30 Tagen ausgezahlt. Soweit zur gesetzlichen Lage. Darüber hinaus tun die meisten Banken in Deutschland aber auch freiwillig sehr viel, um die Kundengelder zu schützen. Sparkassen und Genossenschaftsbanken garantieren den Einlagenschutz in voller Höhe. Gerät ein Institut in Nöte, springen die anderen dafür ein, so dass es gar nicht erst Insolvenz anmelden muss.<span id="more-328"></span></p>
<p><strong>Viele Banken sichern mehr ab als der Gesetzgeber verlangt</strong></p>
<p>Besonders bei Privatbanken ist eine Insolvenz möglich. Aber die meisten sind &#8211; zusätzlich zur gesetzlichen Absicherung &#8211; auch noch freiwillig Mitglied im Einlagensicherungsfond deutscher Banken. Auch dort ist Ihr Bankguthaben voll geschützt, genauer gesagt bis zu 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals einer Bank &#8211; das sind meist Millionenbeträge pro Bankkunde.</p>
<p><strong>Zertifikate nicht geschützt!</strong></p>
<p>Aufpassen sollten Sie allerdings weiterhin bei Zertifikaten. Diese fallen nicht unter den Einlagenschutz. Kaufen Sie deshalb nur Zertifikate von Banken, die nicht pleitegefährdet sind. Wichtig: Hier kommt es auf den Emittenten an, und nicht auf die Depotbank, die Ihnen das Zertifikat verkauft. Wertpapierdepots fallen nicht unter die Einlagensicherung. Das ist aber auch gar nicht nötig. Denn die Depotbank fungiert hier nur als Treuhänder, das Depot selbst gehört aber Ihnen. Im Falle einer Bankinsolvenz werden Ihnen alle Wertpapiere im Depot problemlos übereignet.</p></div>
<p>Autor: Dr. Erhard Liemen</p>
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		<title>Aktie oder Zertifikat? Wer die Wahl hat&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 07:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Aktie]]></category>
		<category><![CDATA[investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikate]]></category>

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&#8230;hat bekanntlich auch die Qual. Ihre Zahl geht in die Hunderttausende, Tendenz steigend. Die deutschen Anleger mögen Zertifikate. Und die Emittenten tun Ihnen den Gefallen und bieten immer ausgefallenere Zertifikate an. Janne Jörg Kipp vom &#8220;Privatinvestor-Brief&#8221; hat den Zertifikatemarkt immer auf dem Schirm. Eine Frage, die sich viele Anleger stellen: In was soll ich investieren, [...]]]></description>
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<p>&#8230;hat bekanntlich auch die Qual. Ihre Zahl geht in die Hunderttausende, Tendenz steigend. Die deutschen Anleger mögen Zertifikate. Und die Emittenten tun Ihnen den Gefallen und bieten immer ausgefallenere Zertifikate an. Janne Jörg Kipp vom <a href="http://www.anleger-zirkel.de/katalog/boersenbriefe/213-1.html">&#8220;Privatinvestor-Brief&#8221;</a> hat den Zertifikatemarkt immer auf dem Schirm. Eine Frage, die sich viele Anleger stellen: In was soll ich investieren, Aktien oder Zertifikate? Dabei sollte die Frage vielmehr lauten: Wie soll ich investieren?</div>
<p><strong>Große Auswahl an Zertifikaten</strong></p>
<p><strong></strong>Durch den Aufschwung des Zertifikate-Marktes stellt sich für Anleger nicht mehr nur die Frage &#8220;In was investiere ich?&#8221;, sondern vor allem auch &#8220;Wie investiere ich?&#8221;. Zertifikate bieten die Möglichkeit, konkrete Investments beispielsweise in einzelne Aktien mit Zusätzen wie Risikopuffer, Hebel oder anderen Konstruktionen zu kombinieren. Dabei stellt sich die Frage, ob Zertifikate wirklich &#8220;besser&#8221; sind im Sinne eines günstigeren Chancen-Risiko-Profils.</p>
<p>Diese Frage stellte sich auch die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz(DSW). Und gab beim Institut für Vermögensaufbau (IfV) zu diesem Thema eine Studie in Auftrag. Ziel der Studie war es, gängige Zertifikate-Typen wie Discount-Zertifikate oder Bonus-Zertifikate mit einem direkten Aktieninvestment zu vergleichen.</p>
<p><strong><span id="more-98"></span>Aktien für die lange Frist?!</strong></p>
<p>Ergebnis der Studie: Auf lange Sicht ist die Kursentwicklung von Zertifikaten nicht besser als die von Aktien. Zertifikate eignen sich stärker zum <a href="http://www.optimal-geld-anlegen.de/" target="_blank">Geld anlegen</a> als &#8220;taktisches Investment&#8221; (Zitat IfV), das auf eine konkrete kurze oder mittelfristige Markteinschätzung abgestimmt ist.</p>
<p>Sind etwa die Risiken einer Krise noch nicht vollständig abzusehen, lohnt es sich, mit einer gewissen Risikoabsicherung über einen überschaubaren Zeitrahmen zu investieren. Für ein langfristiges Investment ist dagegen der direkte Aktienkauf besser. Die Erfahrung zeigt, dass der Aktienmarkt über einen Zeitraum von mehreren Jahren zwar stark schwankt, jedoch insgesamt einem positiven Trend folgt.</p>
<p><strong>Zertifikate und Emittentenrisiko</strong></p>
<p>Neben den Kursrisiken ist noch ein weiterer Punkt wichtig: Bei Zertifikaten handelt es sich um Inhaberschuldverschreibungen. Anders als bei Fondsanteilen ist im Falle einer Insolvenz der emittierenden Bank diese Art von Wertpapieren kaum geschützt. Analysten wie Janne Jörg Kipp vom <a href="http://www.anleger-zirkel.de/katalog/boersenbriefe/213-1.html">&#8220;Privatinvestor-Brief&#8221;</a> nehmen aus diesem Grund die Emittenten dieser Papiere regelmäßig unter die Lupe &#8211; und empfehlen dementsprechend nur Zertifikate von grundsoliden Banken.</p>
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