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	<title>Finanzmarktnews! &#187; Telekom</title>
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	<description>Nachrichten aus der Finanzwelt</description>
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		<title>Deutsche Telekom kauft Click&amp;Buy</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 11:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Click&Buy]]></category>
		<category><![CDATA[Kauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kauf ging erfolgreich über die Bühne. Die Telekom kaufte das Unternehmen Click&#38;Buy. Lt. Informationen der Wirtschaftswoche soll es sich um eine Summe von über 100 Millionen Euro gehandelt haben.
Die Kölner Zahlungs-Internetdienstleistungsfirma Click&#38;Buy wurde von der Telekom erfolgreich gekauft. Die Internetausgabe der Wirtschaftswoche mit dem Namen „Wiwo.de“ berichtete über den Kauf. Informationen des Magazins stammen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kauf ging erfolgreich über die Bühne. Die Telekom kaufte das Unternehmen Click&amp;Buy. Lt. Informationen der Wirtschaftswoche soll es sich um eine Summe von über 100 Millionen Euro gehandelt haben.</strong></p>
<p>Die Kölner Zahlungs-Internetdienstleistungsfirma Click&amp;Buy wurde von der Telekom erfolgreich gekauft. Die Internetausgabe der Wirtschaftswoche mit dem Namen „Wiwo.de“ berichtete über den Kauf. Informationen des Magazins stammen aus vertrauten Quellen. Click&amp;Buy und die Telekom einigten sich vor ein paar Tagen. Der Deal ist durch&#8221;, teilte jemand der Wirtschaftswoche mit. Die Telekom war bereits im letzten Jahr zu 20%, über T-Online Ventures, an Click&amp;Buy beteiligt. Das Unternehmen soll einen mehr als 100 Millionen Wert haben. 80 Millionen Euro verbleiben somit als Zahlung für die Telekom.</p>
<p>Demnach zahlt die Telekom rund 80 Millionen Euro für die verbleibenden Anteile an Click&amp;Buy. Diese gehörten bis jetzt  den Schweizer Investoren-Familien von Fink und Anda und Intel Capital, dem Investment-Ableger des Chip-Riesen Intel.</p>
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		<title>Telekom-Kummer: Sinkende Telefonrechnungen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Flatrate]]></category>
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Telefonieren bis das Ohr glüht und die Stimme kratzt?! Ja und zwar jetzt erst recht. Den Flatrates ist es zu verdanken. Telefonfirmen kämpfen derweil weltweit mit sinkenden Umsätzen, sowohl im Festnetz als auch beim Mobilfunk. Everybody goes Flatrate &#8211; das drückt die Margen.
Telekom-Branche im Konkurrenz-Kampf
Bisher scheint die Unternehmen der Telekommunikations-Branche von der Wirtschaftskrise weitestgehend verschont [...]]]></description>
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<p>Telefonieren bis das Ohr glüht und die Stimme kratzt?! Ja und zwar jetzt erst recht. Den Flatrates ist es zu verdanken. Telefonfirmen kämpfen derweil weltweit mit sinkenden Umsätzen, sowohl im Festnetz als auch beim Mobilfunk. Everybody goes Flatrate &#8211; das drückt die Margen.</p>
<p><strong>Telekom-Branche im Konkurrenz-Kampf</strong></p>
<p>Bisher scheint die Unternehmen der Telekommunikations-Branche von der Wirtschaftskrise weitestgehend verschont worden zu sein. Die Chefs der großen Telekom-Konzerne zeigen sich halbwegs zuversichtlich, denn &#8220;telefoniert wird immer, gerade in Krisenzeiten&#8221;. Doch die Branche hat hausgemachte Probleme. Experten rechnen in den kommenden Jahren mit einem Umsatz-Minus sowohl im Festnetz als auch im Mobilfunk. Vor allem der harte Preiswettbewerb macht den Anbietern zu schaffen.</p>
<p><strong>Telefon-Flatrates erfordern Umdenken</strong></p>
<p>Stetig neue Flatrate-Angebote begrenzen das Umsatzwachstum und erhöhen den Druck auf die Margen. Gleichzeitig sind hohe Investitionen in neue Netztechnologien notwendig. Die Unternehmen sind gezwungen, sich nach anderen Einnahmequellen umzusehen und müssen gleichzeitig ihre Kosten in  den Griff bekommen.<span id="more-244"></span></p>
<p><strong>Ausweg mobiles Internet</strong></p>
<p>Mobilfunk-Anbieter suchen die Rettung im mobilen Internet. Dort steigen die Datenumsätze noch stetig. Doch allein durch die höhere Nutzung lässt sich der Umsatzrückgang nicht aufhalten. Trotzdem sollen durch neue Dienstleistungen rund um das mobile Internet die Umsatzeinbußen zumindest teilweise ausgeglichen werden.</p>
<p>Am Ende der Rezession wird die Telekommunikations-Industrie sich verändert haben. Neue Geschäftsmodelle mit internetbasierten Zusatzdiensten sind unausweichlich. Vor allem im Festnetzbereich sind Zusammenschlüsse und Kooperationen wahrscheinlich. Finanzierungsprobleme wegen der aktuellen Kreditkrise haben die großen Telekommunikationsunternehmen nicht. Angesichts stabiler Cashflows sind sie unabhängiger von den Finanzmärkten. Aus diesem Grund könnten die starken und finanziell solide aufgestellten Anbieter &#8211; nicht zuletzt durch Akquisitionen &#8211; Anteile in einem weitgehend gesättigten Markt hinzugewinnen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.gevestor.de/shop/boersenbriefe/value-investing/die-aktien-analyse.html#c160" target="_self">Aktien-Analyse</a></div>
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