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	<title>Finanzmarktnews! &#187; Strom</title>
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	<description>Nachrichten aus der Finanzwelt</description>
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		<title>Solar-Wahn gestiegen auf 67 Milliarden Euro</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus Berechnungen des Bundesumweltministeriums für den Bundestag, welche dem Nachrichtenmagazin FOCUS vorliegen, geht hervor, dass die Belastung für die Stromverbraucher durch die Solarförderung bis 2030 auf 67,5 Milliarden Euro ansteigen wird.

Das heißt, es entstünden jährlich Kosten von 3,4 Milliarden Euro. Die geplante Kürzung der Vergütungssätze für Solarstrom ist bei der Kalkulation schon berücksichtigt. Dem Ministerium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus Berechnungen des Bundesumweltministeriums für den Bundestag, welche dem Nachrichtenmagazin FOCUS vorliegen, geht hervor, dass die Belastung für die Stromverbraucher durch die Solarförderung bis 2030 auf 67,5 Milliarden Euro ansteigen wird.<br />
</strong><br />
Das heißt, es entstünden jährlich Kosten von 3,4 Milliarden Euro. Die geplante Kürzung der Vergütungssätze für Solarstrom ist bei der Kalkulation schon berücksichtigt. Dem Ministerium zufolge würde die Kostenbelastung ohne Kürzung bis 2030 auf 105 Milliarden Euro ansteigen.</p>
<p>Die Bundesregierung plant im Moment, die Hilfen für Solarstrom um 11 bis 16 Prozent zu reduzieren. Der Gesetzentwurf (Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetz) passierte in einer 1. Lesung am Donnerstag den Bundestag und wird derzeit in den Ausschüssen beraten.</p>
<p>In dem Papier heißt es, durch die geplante Änderung der Solarstrom-Förderung müsse der Bundesfinanzminister 9 Millionen Euro Einbußen an Stromsteuer hinnehmen. Die Steuerausfälle belaufen sich insgesamt bis 2019 auf über 170 Millionen Euro.</p>
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		<title>Der Wind, der Wind &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 07:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Wind]]></category>

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<p>&#8230;das himmlische Kind. Oder aber: Ein Geschenk vom Himmel. &#8211; Ein Ingenieursteam der Harvard-Universität in Cambridge ist zu einem erstaunlichen Forschungsergebnis gekommen: Ein globales Windkraftnetzwerk aus 2,5-Megawatt-Energieanlagen könnte die gesamte Menschheit mit Strom versorgen, sogar wenn die Betriebsamkeit der Anlagen nur auf etwa ein Fünftel ihrer Leistungsfähigkeit reduziert wird. Eine super Chance für <a href="http://www.nachhaltige-geldanlage.net/" target="_blank">nachhaltige Geldanlage Investments</a>.</p>
<p><strong>Windkraftwerk versorgt Menschheit<br />
</strong></p>
<p>Ein weltweites Netzwerk von Windkraftwerken wäre in der Lage, weit mehr als den gesamten Strombedarf der Menschheit abzudecken. So die Theorie. Dies berechneten Ingenieure an der Universität Harvard in Cambridge auf Grundlage von Winddaten, die in den letzten fünf Jahren von Flugzeugen, Schiffen, Bojen, Ballonflügen und Satelliten aufgezeichnet worden waren. Selbst wenn die Leistung der 2,5-Megawatt-Windenergieanlagen im Mittel nur 20 Prozent ihrer Kapazität beträgt, könnte ein Netzwerk dieser Art ein Vielfaches des aktuellen Energiebedarfs befriedigen. So könnte beispielsweise in den USA 16-mal so viel Strom wie benötigt produziert werden, global betrachtet sogar das 40-fache des Bedarfs.</p>
<p>Nach Angaben der Internationalen Energieagentur lag der weltweite Stromverbrauch im Jahr 2006 bei 15.666 Terawattstunden &#8211; das sind gerade einmal 1,2 Prozent der bis zu 1,3 Millionen Terawattstunden (Twh), die die Windenergieanlagen der Theorie nach pro Jahr erzeugen könnten. Die Ingenieure berechneten, dass der Wind in Russland 140.000 Terawattstunden erzeugen könnte und damit am meisten Potenzial hat. Darauf folgt Kanada mit knapp 10.000 Terrawattstunden. In Deutschland könnten die Rotoren 4.100 Terrawattstunden produzieren, tatsächlich werden hierzulande aber nur etwa 550 Terrawattstunden jährlich verbraucht.</p>
<p><strong>Reine Utopie?</strong></p>
<p>Allerdings gestanden sich die Forscher auch ein, dass die Realisierung des neuerlichen Versorgungsmodells in diesem Ausmaß utopisch sei. Es hapere beispielsweise an Transfermöglichkeiten von den Anlagen zu stark bevölkerten Regionen und auch die Auswirkungen auf die Umwelt seien noch unerforscht. Was die Studie allerdings gezeigt hat, ist das enorme Potenzial des Windes.</p>
<p>Autor: Tino Hahn</p></div>
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