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	<title>Finanzmarktnews! &#187; Rendite</title>
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	<description>Nachrichten aus der Finanzwelt</description>
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		<title>Dividendenrendite hilft bei Aktienauswahl</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 07:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
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Auch wenn es gerade so aussieht, als ob sich die Aktienmärkte ein wenig berappeln &#8211; Fakt ist, der DAX steht weit unter seinem Bestwert und Anleger sind sich unsicher, denn sie wissen nicht, welche Aktien sie nach welchen Kriterien auswählen sollen. Eine Möglichkeit ist beispielsweise die Dividendenrendite.
Vorsicht auf dem Aktienmarkt
Nicht nur Finanztitel haben unter der [...]]]></description>
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<p>Auch wenn es gerade so aussieht, als ob sich die Aktienmärkte ein wenig berappeln &#8211; Fakt ist, der DAX steht weit unter seinem Bestwert und Anleger sind sich unsicher, denn sie wissen nicht, welche Aktien sie nach welchen Kriterien auswählen sollen. Eine Möglichkeit ist beispielsweise die Dividendenrendite.</p></div>
<p><strong>Vorsicht auf dem Aktienmarkt</strong></p>
<p>Nicht nur Finanztitel haben unter der Krise gelitten, sondern auch die meisten anderen Aktien. Folglich sind die Anleger übervorsichtig und investieren lieber nicht in Aktien. In Deutschland wurden sogar Milliardenbeträge aus dem Aktienmarkt abgezogen. Ob berechtigt oder nicht &#8211; seit mehr als einem Jahr gehen die Kurse nach unten. Nach einem Kurseinbruch von mehr als 40% bieten Ihnen die Aktienmärkte heute mehr Chancen als Risiken. Aber es ist jetzt wichtiger denn je, auf Werte zu setzen, die nicht nur in ferner Zukunft ein hohes Kurspotenzial aufweisen, sondern Jahr für Jahr möglichst zuverlässig eine hohe Rendite abwerfen. Damit sind wir bei einem Kriterium, das bei der Aktienauswahl häufig vernachlässigt wird, das Ihnen aber gerade in unruhigen Zeiten einen guten Anhaltspunkt für Ihre Aktieninvestments bietet: bei der Dividendenrendite.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Was ist die Dividendenrendite?</span><br />
Bei der Dividendenrendite wird eine Aktie gewissermaßen mit einem festverzinslichen Wertpapier verglichen, also beispielsweise mit einer Anleihe. Diese Anleihe hat in der Regel einen festen Zinskupon. Das heißt, ein bestimmter Betrag wird Jahr für Jahr als Zinszahlung an die Anleger ausgeschüttet, die die Anleihe gekauft und dem Emittenten damit ihr Geld geliehen haben.<span id="more-200"></span></p>
<p>Übertragen auf Aktien bedeutet dies: Wenn sich der Kurs einer Aktie nicht ständig ändern würde, sondern langfristig auf dem Kaufpreisniveau verharrte, dann könnte auchin diesem Fall die jährliche Ausschüttung als eine Art &#8220;Zins&#8221; betrachtet werden. Nur, dass diese Art der Verzinsung bei börsennotierten Unternehmen &#8220;Dividende&#8221; heißt und meist von der  Gewinnsituation des jeweiligen Unternehmens abhängt. Auch hier lässt sich errechnen, wie viel diese Ausschüttung prozentual ausmacht gemessen an dem, was Sie in eine Aktie investiert haben (oder noch investieren wollen).</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Dividendenrendite = Verzinsung der Aktie</span><br />
Das Ergebnis ist die Dividendenrendite, die &#8220;Verzinsung&#8221; des Kapitals, das Sie in diese Aktie gesteckt haben. Als Rechenformel lässt sich die Dividendenrendite folgendermaßen darstellen:</p>
<p>Dividendenrendite (in%) =  Ausgezahlte Dividende ./. Kurs der Aktie x 100</p>
<p>Tipp: Sehen Sie sich stets die Dividenden mehrerer Jahre in Folge an. Denn stark schwankende oder Jahr für Jahr abnehmende Dividenden sprechen für unsichere respektive sinkende Gewinne.</p>
<p>Rolf Morrien, Quelle: <a href="http://www.gevestor.de/shop/boersenbriefe/sichere-geldanlage/geldanlage-berater.html#c692" target="_self">Der Geldanlage-Berater</a></p>
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		<title>Hochmut kommt vor dem Fall&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;Deshalb geht vielen der Risikoschutz vor Rendite. Selbst Anleger, denen ein Verluste bis zu einer gewissen Größenordnung finanziell keinen großen Schaden verursachen, nehmen den Risikoschutz inzwischen ernst. Kleinanlegern ist es umso lieber, wenn sie die Existenz sichern und dafür in Kauf nehmen, nur relativ geringe Renditen zu erzielen. Die Zeiten sind vorbei, in denen Anleger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;Deshalb geht vielen der Risikoschutz vor Rendite. Selbst Anleger, denen ein Verluste bis zu einer gewissen Größenordnung finanziell keinen großen Schaden verursachen, nehmen den Risikoschutz inzwischen ernst. Kleinanlegern ist es umso lieber, wenn sie die Existenz sichern und dafür in Kauf nehmen, nur relativ geringe Renditen zu erzielen. Die Zeiten sind vorbei, in denen Anleger ohne Hinterfragen auf die Produkte der Banken hereingefallen sind, die angeblich innerhalb weniger Monate Gewinne in Höhe von 20% und mehr möglich machen sollten.</p>
<p>Heute wissen die Investoren, was schon damals hätte klar sein müssen: Der Risikoschutz bleibt bei solchen Ansätzen auf der Strecke, obwohl die Renditen fast nie erreicht worden sind. Viele Menschen haben sich im Laufe der Zeit leider auf den Rat der Sachbearbeiter bei vielen großen Banken verlassen und haben ihr ganzes Vermögen investiert. Sie wollten für das Alter vorsorgen und Gewinne machen, die der gesunde Menschenverstand an sich als unrealistisch hätte erkennen müssen.</p>
<p>Doch die Aussagen der Mitarbeiter bei Banken sind für viele Anleger Gesetz. Wieso sollte mein Berater nicht genau wie ich selbst vor allem darauf aus sein, meine Existenz sichern zu können? Diese Frage wird sich sicher so schnell kein Verbraucher mehr stellen. Letztlich geht es doch für die Bank darum, eine Leistung an den Kunden oder die Kundin zu bringen und etwas zu verdienen. Für die Mitarbeiter ist der Verkauf die Garantie auf eine ordentliche Provision. Doch das wird vielen Kunden erst jetzt ersichtlich, da es leider zu spät ist. Risikoschutz ist daher ab sofort die oberste Prämisse, wenn Bankenkunden zum (ehemaligen) Institut ihres Vertrauens gehen und um Informationen bitten, wie sie ihre Existenz sichern können und ihr Kapital vermehren können.</p>
<p><strong>Aufgepasst beim Beratungsgespräch</strong></p>
<p>Wie wichtig der Risikoschutz dabei ist, wird offensichtlich, wenn man sich die Testbesuche der großen Verbraucheragenturen ansieht. Viele Bankangestellte versuchen ihren Kunden die gleichen Produkte zu verkaufen wie vor dem ganzheitlichen Einbruch der Märkte (&#8221;Fianzkrise&#8221;) in der ganzen Welt. Umso wichtiger ist es demnach, dass Verbraucher nicht unvorbereitet in die Gespräche gehen. Sie sollten sich rechtzeitig selbst informieren, beispielsweise in Internetportalen über mögliche Maßnahmen, mit denen man die Existenz sichern kann. Wer früh genug anfängt mit dem Sparen und investieren, muss sich nicht auf angeblich Wahnsinnsrenditen verlassen, die sowieso nur dazu führen, dass man am Ende Schulden einfährt, von denen sich der Kontostand vielleicht niemals wieder erholen wird.</p>
<p>Risikoschutz kann eben auch bedeuten, dass die Anleger selbst erkennen, dass der Versuch zweistellige Renditen zu erzielen vor allem den Banken hilft, während man selbst ein hohes Verlustrisiko in Kauf nimmt, das in keiner Relation zum realistischen Gewinn steht.</p>
<p>Annette Bauer</p>
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