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	<title>Finanzmarktnews! &#187; Einlagensicherung</title>
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	<description>Nachrichten aus der Finanzwelt</description>
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		<title>Geld im Sparschwein?!</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 07:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Einlagensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld deponieren]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wo soll ich mein Geld bunkern? Ist es bei der Bank sicher aufgehoben? Oder sollte ich es besser Zuhause aufbewahren? Diese Fragen stellen sich schlaue Sparfüchse. Die Antwort: Das Geld ist bei der Bank sicherer als Zuhause. Grund dafür ist die gesetzliche Einlagensicherung.
Keine Panik auf der Titanic?!

Genau. Denn die Spareinlagen bleiben sicher. Die Finanzkrise hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo soll ich mein Geld bunkern? Ist es bei der Bank sicher aufgehoben? Oder sollte ich es besser Zuhause aufbewahren? Diese Fragen stellen sich schlaue Sparfüchse. Die Antwort: Das Geld ist bei der Bank sicherer als Zuhause. Grund dafür ist die gesetzliche Einlagensicherung.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Keine Panik auf der Titanic?!<br />
</span></p>
<p>Genau. Denn die Spareinlagen bleiben sicher. Die Finanzkrise hat das Vertrauen mancher Sparer in die Sicherheit der Banken erschüttert. Milliardenschwere Abschreibungen infolge fauler Hypothekenkredite haben so manches Finanzinstitut in Schieflage gebracht. Mit der US-Investmentbank Lehman Brothers forderte die Finanzkrise ein prominentes Opfer, bevor die milliardenschweren Rettungspakete geschnürt wurden. Die Tatsache, dass der Großteil der Sparer bei allen Hiobsbotschaften und Panikmache durch die Medien erfreulich rational blieb, bewahrte die Finanzbranche vor Schlimmerem. Der berüchtigte &#8220;Schaltersturm&#8221;, massive Liquiditätsabzüge von Anlegern wie zur Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre, blieb glücklicherweise aus.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Einlagensicherung als Finanzschutz<br />
</span></p>
<p>Und das ist gut so. Denn schließlich verfügen die Finanzinstitute über Einlagensicherungssysteme. Und die Einlagensicherung in Deutschland ist mit mehreren Stufen der Absicherung weltweit eine der sichersten. Außerdem erteilte die Bundesregierung eine Staatsgarantie für alle privaten Einlagen bei Banken, die die Guthaben ihrer Kunden nach dem deutschen Einlagensicherungssystem absichern. Es besteht also keine Veranlassung dazu, den Banken zu misstrauen.<span id="more-218"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Geld zuhause bunkern keine Alternative</span></p>
<p>Das eigene Zuhause, egal ob im Sparstrumpf oder unter der Matratze, ist für Ihr Geld viel weniger geeignet als eine Bank. Erstens wirft das auf diese Weise deponierte Geld keine Zinsen ab. Somit knabbert die Inflation langsam, aber sicher an Ihren Ersparnissen.</p>
<p>Zweitens gehen Sie sogar ein deutlich höheres Risiko als mit Bankeinlagen ein. Denn bei einem Diebstahl kommt die Hausratversicherung nur bis zu einer begrenzten Summe (die erheblich unter der Versicherungssumme liegt) für gestohlenes Geld &#8220;in bar&#8221; auf.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Übersicht: Welche Gelder fallen unter die Einlagensicherung?</span></p>
<p>Die Einlagensicherung umfasst sämtliche Bankkonten und Guthaben, die auf Ihren Namen lauten. Das sind:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.konten-check24.de/" target="_blank">Giro- oder Tagesgeldkonten</a>, also Guthaben, die Sie jederzeit abheben können.</li>
</ul>
<ul>
<li>Termingeld- und Festgeldkonten, das heißt Guthaben, das bis zu einem bestimmten Fälligkeitsdatum auf einem Konto liegt und bis dahin nicht verfügbar ist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sparkonten und sonstige Spareinlagen, die an eine bestimmte Kündigungsfrist gebunden sind.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sparbriefe &#8211; immer unter der Prämisse, dass sie auf Ihren Namen lauten &#8211; sogenannte Namensschuldverschreibungen. Allerdings gibht es eine Ausnahme: Sparbriefe von Sparkassen, Landesbanken und Genossenschaftsbanken genießen den vollen Schutz, selbst wenn sie nicht auf Ihren Namen lauten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei Sparkassen und Landes-, Volks- sowie Raiffeisenbanken fallen auch Zertifikate unter das jeweilige Einlagensicherungssystem, die eine der Mitgliedsbanken emittiert hat, nicht jedoch Zertifikate anderer Emittenten, die nur durch diese Banken verwahrt werden.</li>
</ul>
<p>Autor: Sascha Mohaupt, Quelle: <a href="http://www.gevestor.de/shop/boersenbriefe/sichere-geldanlage/geldanlage-berater.html#c692" target="_self">Der Geldanlage-Berater</a></p>
<p>Zum unabhängigen Konten-Vergleich geht es <a href="http://www.konten-check24.de/" target="_blank">hier</a></p>
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		<title>Sicher ist sicher. Auch in Sachen Geld?!</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/sicher-ist-sicher-trifft-das-auch-auf-ihr-geld-zu/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 07:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Einlage]]></category>
		<category><![CDATA[Einlagensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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Einlagensicherung. Welche Gelder sind eigentlich dadurch gesichert? Hier sehen Sie auf einen Blick welche Gelder unter die Einlagensicherung fallen:
Die Einlagensicherung umfasst sämtliche Bankkonten und Guthaben, die auf Ihren Namen lauten. Dazu zählen:

Giro- oder Tagesgeldkonten, also Guthaben, die Sie jederzeit abheben können.


Termingeld- und Festgeldkonten, das heißt Guthaben, die bis zu einem bestimmten Fälligkeitstag auf einem Konto [...]]]></description>
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<p>Einlagensicherung. Welche Gelder sind eigentlich dadurch gesichert? Hier sehen Sie auf einen Blick welche Gelder unter die Einlagensicherung fallen:</p>
<p>Die Einlagensicherung umfasst sämtliche Bankkonten und Guthaben, die auf Ihren Namen lauten. Dazu zählen:</p></div>
<ul>
<li>Giro- oder Tagesgeldkonten, also Guthaben, die Sie jederzeit abheben können.</li>
</ul>
<ul>
<li>Termingeld- und Festgeldkonten, das heißt Guthaben, die bis zu einem bestimmten Fälligkeitstag auf einem Konto liegen und bis dahin nicht verfügbar sind.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sparkonten und sonstige Spareinlagen, die an eine bestimmte Kündigungsfrist gebunden sind.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sparbriefe, wenn sie auf Ihren Namen lauten, sogenannte Namensschuldverschreibungen. Mit einer Ausnahme: Sparbriefe von Sparkassen, Landesbanken und Genossenschaftsbanken genießen den vollen Schutz, selbst wenn sie nicht auf Ihren Namen lauten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei Sparkassen und Landes-, Volks- sowie Raiffeisenbanken fallen auch Zertifikate unter das jeweilige Einlagensicherungssystem, die eine der Mitgliedsbanken emittiert hat, nicht jedoch Zertifikate anderer Emittenten, die nur durch diese Banken verwahrt werden.</li>
</ul>
<p>Sascha Mohaupt</p>
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