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	<title>Finanzmarktnews! &#187; Depot</title>
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	<description>Nachrichten aus der Finanzwelt</description>
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		<title>Die 10 größten Banken Europas</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 07:00:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Depot]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Bank ist europaweit führend, wenn ausschließlich die Höhe der Depoteinlagen berücksichtigt wird? Führt die Deutsche Bank unter der Leitung von Josef Ackermann oder kann die niederländische ING das Rennen machen – oder schiebt sich BNP Paribas odder Crédit Agricole an die Spitze? Die unten angefügte Infografik, die auf Informationen der einzelnen Geldhäuser und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Bank ist europaweit führend, wenn ausschließlich die Höhe der Depoteinlagen berücksichtigt wird? Führt die Deutsche Bank unter der Leitung von Josef Ackermann oder kann die niederländische ING das Rennen machen – oder schiebt sich BNP Paribas odder Crédit Agricole an die Spitze? Die unten angefügte Infografik, die auf Informationen der einzelnen Geldhäuser und der FAZ beruht, zeigt Ihnen, bei welchen 10 Banken Ende 2008 die höchsten Depoteinlagen vorhanden waren:</p>
<p>Mit einer Depoteinlage von 520 Milliarden Euro liegt das holländische Geldinstitut ING auf Platz 1. Die Deutsche Bank folgt erst auf dem 2. Platz mit einer Depoteinlage von 410 Milliarden Euro und ist zugleich das einzige Bankinstitut aus Deutschland, das den Sprung in die Top 10 schaffte. Frankreich ist hingegen mit drei Banken und Spanien mit zwei Banken vertreten.</p>
<p>Auf dem 3. Platz derTop 10-Bankhäuser mit den höchsten Depoteinlagen im europäischen Raum liegt BNP Paribas aus Frankreich: Das Geldinstitut vereint eine Einlagesumme von 400 Milliarden Euro und besitzt damit einen Vorsprung von 15 Milliarden auf seinen Konkurrenten Crédit Agricole. Auf dem 5. Platz folgt das spanische Geldhaus Banco Santander mit 370 Milliarden Euro.</p>
<p>Tino Hahn</p>
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		<title>Teuer bezahlt?! Versteckte Kosten im Depot</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Depot]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenfalle]]></category>
		<category><![CDATA[versteckte Kosten]]></category>

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Es gibt nichts umsonst. Das ist klar. Also kosten auch Dienstleistungen Geld. Insbesondere Banken lassen sich ihre Dienste gut bezahlen. Und auch, wenn Online-Broker mit kostenloser Depotführung und supergünstigen Wertpapier-Orders werben, irgendwie müssen sich diese ja auch finanzeiren. Und zwar mit versteckenten Kosten, die das Depot teuer machen können.
Übersicht &#8211; Diese versteckten Kosten machen Ihr [...]]]></description>
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<p>Es gibt nichts umsonst. Das ist klar. Also kosten auch Dienstleistungen Geld. Insbesondere Banken lassen sich ihre Dienste gut bezahlen. Und auch, wenn Online-Broker mit kostenloser Depotführung und supergünstigen Wertpapier-Orders werben, irgendwie müssen sich diese ja auch finanzeiren. Und zwar mit versteckenten Kosten, die das Depot teuer machen können.</p>
<p>Übersicht &#8211; Diese versteckten Kosten machen Ihr Depot unnötig teuer:</p>
<ul>
<li>Depotführung: Gerade bei Filialbanken ist ein Depot in der Regel kostenpflichtig, aber auch manche Direktbanken verlangen für die Depotführung Geld.</li>
<li>Rund um Ihre Wertpapierorders: Abänderungen und Streichungen kosten oft Geld, aber auch unausgeführte, limitierte Orders (zum Beispiel das Setzen von Stop-Loss-Marken) lassen sich einige Banken gut bezahlen.</li>
<li>Fonds- und ETF-Sparpläne: Hier verdient die Bank gleich zweimal und zwar sowohl beim Kauf der Fondsanteile als auch beim Auszahlplan.</li>
<li>Kosten für laufende Vorgänge im Zusammenhang mit Ihrem Depot: Achten Sie auf die Abrechnung von Auslandsdividenden. Transaktionen aus dem Ausland werden oftmals extra berechnet. Auch die Eintrittskarte zur Hauptversammlung stellen einige Broker gesondert in Rechnung.</li>
<li>Alles, was nicht online geht: Für Telefon- und Faxaufträge zahlen Sie oft zusätzlich Geld. Auch den postalischen Versand von Nachweisen, Belegen, Erträgnisaufstellungen und Bescheinigungen lassen sich die Online-Broker bezahlen und das ist definitiv mehr als die Portogebühr!</li>
</ul>
</div>
<p>Judith Engst</p>
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