<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Finanzmarktnews! &#187; Chancen</title>
	<atom:link href="http://www.finanzmarktnews.de/tag/chancen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.finanzmarktnews.de</link>
	<description>Nachrichten aus der Finanzwelt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 28 Apr 2011 14:41:19 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Chancen und Risiken während der Finanzkrise</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/chancen-und-risiken-wahrend-der-finanzkrise/</link>
		<comments>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/chancen-und-risiken-wahrend-der-finanzkrise/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmarktnews.de/?p=184</guid>
		<description><![CDATA[
Die berühmte 1Million-Euro-Frage: Was ist jetzt zu tun? Aktien kaufen? Na klar. Aber welche? Der Superinvestor Warren Buffett agiert gelassen, aber das er sich ja auch leisten. Für alle anderen gibt es hier eine Übersicht der Chancen und Risiken:
&#8220;Sei gierig, wenn die anderen ängstlich sind. Sei ängstlich, wenn die anderen gierig sind&#8221;, lautet der Wahlspruch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die berühmte 1Million-Euro-Frage: Was ist jetzt zu tun? Aktien kaufen? Na klar. Aber welche? Der Superinvestor Warren Buffett agiert gelassen, aber das er sich ja auch leisten. Für alle anderen gibt es hier eine Übersicht der Chancen und Risiken:</p></div>
<p>&#8220;Sei gierig, wenn die anderen ängstlich sind. Sei ängstlich, wenn die anderen gierig sind&#8221;, lautet der Wahlspruch von Superinvestor Warren Buffett, äußert sich Warren Buffett über das Timing beim Aktienkauf und -verkauf. Doch die meisten Investoren agieren andersherum und damit meist falsch, getreu dem Motto: &#8220;Die Glücklosen kaufen dann Aktien, wenn sie sich wohl dabei fühlen, und verkaufen, wenn sie angesichts schlechter Nachrichten ein mulmiges Gefühl beschleicht&#8221;, bringt es Buffett treffend auf den Punkt.</p>
<p>Warren Buffett gilt als der beste Investor aller Zeiten. Aus einem Startkapital von 10.000 US-Dollar machte er in einem halben Jahrhundert 60 Mrd. US-Dollar. Seinen phänomenalen Anlageerfolg verdankt er keinen hochspekulativen Trades, sondern einer langfristigen Strategie. Dabei geht es im Grunde genommen darum, Aktien guter Qualität zum günstigen Preis zu bekommen. Hat er erst einmal eine Aktie ausgewählt, so hält er ihr über Jahre &#8211; oft sogar Jahrzehnte &#8211; die Treue. Seine Geduld hat sich fast immer ausgezahlt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Keine Panik auf der Titanic?!</span></p>
<p>Die aktuelle Börsenlage ist kein Grund pessimistisch zu sein, im Gegenteil. Schon vor Monaten erklärte Buffett, dass er das auf lange Sicht günstige Kursniveau verstärkt zum Einstieg in Aktien nutzen wolle. Machen Sie es dem weltbesten Investor nach, anstatt sich von der allgemeinen Panik anstecken zu lassen:<span style="font-weight: bold;"> Chancen und Risiken in der aktuellen Börsenlage</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Die Chancen</span></p>
<ul>
<li>An der Börse herrscht panische Stimmung. In der Vergangenheit haben sich solche Situationen immer als langfristig sehr günstige Einstiegsgelegenheiten dargestellt. Denn in Panikphasen fallen die Kursbewegungen übertrieben aus.</li>
</ul>
<ul>
<li>Viele Aktien befinden sich aktuell auf einem historisch niedrigen Bewertungsniveau, das nicht die wirtschaftliche Lage der Unternehmen abbildet. Auf lange Sicht wird sich die Bewertung wieder auf einem fairen (höheren) Niveau einpendeln.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Börsen nehmen die wirtschaftliche Entwicklung in der Regel 6 bis 9 Monate vorweg. Daher werden die Aktienmärkte schon vor dem Ende der Rezession mit der Erholung beginnen.</li>
</ul>
<p><span style="font-weight: bold;">Die Risiken</span></p>
<ul>
<li>Wann die Krise genau vorbei ist, kann niemand vorhersehen. Kurzfristig bleibt die Lage angespannt. Neue Hiobsbotschaftenkönnen dabei jederzeit für weitere Kursrücksetzer sorgen. Das macht die Aktienmärkte in den kommenden Monaten unkalkulierbar.</li>
</ul>
<ul>
<li>Falls die Rezession länger dauern sollte, als von den Wirtschaftsinstituten prognostiziert, wird sich die Erholung der Aktienmärkte verzögern.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/chancen-und-risiken-wahrend-der-finanzkrise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gold-Investment: Chancen und Risiken</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/gold-investment-chancen-und-risiken/</link>
		<comments>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/gold-investment-chancen-und-risiken/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 07:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Goldpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmarktnews.de/?p=123</guid>
		<description><![CDATA[
Wer geht nicht gern auf Nummer sicher. Dabei lässt sich beobachten, dass gerade in Zeiten großer Unsicherheit an den Börsen Gold als Krisenwährung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Das Gold-Investment ist attraktiv, jedoch nicht völlig ohne Risiko.
Die Chancen

Der Preis ist heiß beziehungsweise hoch, ebenso wie die Nachfrage nach Gold und zwar sowohl aus dem Investment- als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Wer geht nicht gern auf Nummer sicher. Dabei lässt sich beobachten, dass gerade in Zeiten großer Unsicherheit an den Börsen Gold als Krisenwährung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Das Gold-Investment ist attraktiv, jedoch nicht völlig ohne Risiko.</p>
<p><strong>Die Chancen</strong></div>
<ul>
<li>Der Preis ist heiß beziehungsweise hoch, ebenso wie die Nachfrage nach Gold und zwar sowohl aus dem Investment- als auch aus dem Schmuckbereich.</li>
<li>Außerdem ziehen Rekordpreise neue Käufer an &#8211; ebenso wie runde Marken. Wenn der Goldpreis also über die Marke von 1.000 $ steigen sollte, ist mit einem weiteren deutlichen Preisschub zu rechnen.</li>
</ul>
<p><strong>Die Risiken</strong></p>
<ul>
<li>Der Goldpreis ist in den vergangenen Monaten sehr stark gestiegen, so dass derzeit die Gefahr einer kurzfristigen Kipp- bzw. Gegenreaktion besteht.</li>
<li>Goldaktien sind deutlich schwankungsintensiver als der Gesamtmarkt. Daher sollten Sie bei Gold-Aktien und Fonds mit diesem Schwerpunkt einen deutlich weiteren Anlegehorizont mitbringen, um sich so besser vor den Schwankungen zu schützen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/gold-investment-chancen-und-risiken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chancen und Risiken von Biotech-Aktien</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/chancen-und-risiken-von-biotech-aktien/</link>
		<comments>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/chancen-und-risiken-von-biotech-aktien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Biotech]]></category>
		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmarktnews.de/?p=71</guid>
		<description><![CDATA[Biotechnologie bzw. Gentechnologie gibt es seit knapp 30 Jahren und gilt als Hoffnungsträger für die Zukunft der Menschheit. Weiß, grün, grau, blau, rot - Es gibt verschiedene Teilbereiche der Biotechnologie. Die Chancen und Risiken in Biotechnologie zu investieren, finden Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Biotechnologie bzw. Gentechnologie gibt es seit knapp 30 Jahren. Die eigentliche Geburtsstunde war die gentechnische Produktion von Humaninsulin durch die US-Firma Lilly. Biotechnologie wird als Hoffnungsträger für die Zukunft der Menschheit angesehen. Weiß, grün, grau, blau, rot &#8211; Es gibt verschiedene Teilbereiche der Biotechnologie, doch dazu später.</p>
<p><strong>Warum auf das Biotech-Pferd setzen? Chancen und Risiken von Biotech-Investments</strong></p>
<p>Chancen:</p>
<div>
<ul>
<li>Die Biotechnologie revolutioniert die Medizin. Schon heute wird an den Medikamenten für morgen zur Heilung unserer großen Volkskrankheiten geforscht und entwickelt, an der sich die konventionelle Medizin bisher die Zähne ausgebissen hat.</li>
<li>Neue Medikamente können den entsprechenden Aktien zu satten Kurssprüngen verhelfen.</li>
<li>Es ist ein steter Wachstum der Menscheit zu beobachten. Obendrein werden die Menschen immer älter und aktiv im Rentenalter. Das sichert einen anhaltenden Nachfrageboom.</li>
<li>Die Biotechnologie hat viele Teilbereiche. Sie beschränkt sich nicht auf spezielle Krankheiten. Es gibt die „weiße“, „grüne“, „graue“, „blaue“ und „rote“ Biotechnologie. Jede für sich ist ein Gewinn für den Menschen und die Unternehmen.</li>
</ul>
<p>Risiken:</p></div>
<div>
<ul>
<li>Forschung und Entwicklung der Medikamente kosten viel Geld. Ob sich die Investition rentiert isdt zunächst ungewiss.</li>
<li>Bei negativen Forschungsstudien drohen den Aktien Rücksetzer.</li>
<li>Biotech-Aktien verzeichnen hohe Kursschwankungen.</li>
</ul>
<p><span id="more-71"></span></p>
<p><strong>Der bunte Regenbogen der Biotechnologie</strong></p>
<p>Die Biotechnologie ist seit ihrem Entstehen in 3 große Teilbereiche gewachsen. Allgemein werden diese als „weiße“, „grüne“ und „rote“ Biotechnologie bezeichnet. Mit der „blauen“ und der „grauen“ Biotechnologie sind potenzielle Zukunftstechnologien hinzugekommen, welche aufgrund der Notwendigkeit einen immer größeren Platz einnehmen und somit zunehmenden Anteil am „bunten Regenbogen“ der Biotechnologie einnehmen.</p>
<p><strong> Die „weiße“ Biotechnologie</strong></div>
<div>
<div>
<p>Biotechnologische Prozesse können klassische Produktionsprozesse der Chemie und Pharmazie revolutionieren. Gerade die Nutzung moderner biotechnologischer Methoden erfährt für industrielle Produktionsprozesse unter dem Begriff „weiße Biotechnologie“ einen enormen Schub. Dazu tragen insbesondere die weitreichenden technologischen Durchbrüche auf dem Gebiet der Biotransformation (Umwandlung von Produkten), der Fermentation (Herstellung von Produkten mittels Mikroorganismen und Enzymen) und des Metabolic Engineering (Veränderung zellulärer Eigenschaften) bei.</p>
<p><strong> Die „grüne“ Biotechnologie &#8211; Gen-Food<br />
</strong></div>
<div>
<p>Bei der sogenannten grünen Biotechnologie handelt es sich um ein Spezialgebiet der Gentechnik und zwar die  Anwendung auf Pflanzen. Seit Jahrtausenden ist der Mensch bestrebt, seine Ernährung zu sichern und zu verbessern, indem er ertragreichere und qualitativ hochwertigere Nahrungs- und Nutzpflanzen züchtet. Angesichts der Bevölkerungsexplosion einerseits und der zunehmenden Umweltbelastung – auch durch intensive Landwirtschaft – andererseits werden an die Pflanzenzüchtung laufend neue und höhere Anforderungen gestellt. Zu ihrer Bewältigung versucht die Wissenschaft durch die ständige Optimierung der Züchtungsmethoden beizutragen.</p>
<p>Die heutige „grüne“ biotechnologische Forschung, die weltweit in Laboratorien und Forschungsprojekten durchgeführt wird, dient dem Nutzen des Menschen und seiner Umwelt. Die Forschungsprojekte leisten u. a. einen Beitrag zur Verbesserung der weltweiten Ernährung und der menschlichen Gesundheit. Sie verringern den Einsatz synthetischer Chemikalien und erhöhen die Erträge für Forst und Landwirtschaft.</p>
<p><strong>Die „graue“ Biotechnologie</strong></div>
<div>
<p>Dieser Zweig lässt sich am treffendsten als „Kläranlagen der Zukunft“ bezeichnen. Die graue Biotechnologie ist im Bereich der Umwelttechnik anzusiedeln. Hier helfen biotechnologische Verfahren beispielsweise bei der Sanierung von kontaminierten Böden, bei der Abwasserbehandlung, bei der Abgas- bzw. Abluftreinigung und der Abfall- bzw. Reststoffverwertung.</p>
<p><strong> Die „blaue“ Biotechnologie</strong></div>
<div>
<p>Oft auch als die „blaue Apotheke“ bezeichnet, sorgen biotechnologische Produkte und Verfahren, die sich mit der Nutzung von Organismen aus dem Meer befassen, für ein kaum darstellbares Innovationspotenzial im 21. Jahrhundert. Insbesondere Bakterien, die in den großen Tiefen der Meere und unter extremen Bedingungen leben, werden als mögliche Quelle für biologische Substanzen, die sich für neue Medikamente verwenden lassen, gesehen. Während normale Enzyme, wie sie auch die weiße Biotechnologie verwendet, bei zu hohen Temperaturen denaturieren (zerfallen), funktionieren die Biokatalysatoren von Tiefseebakterien auch in der Umgebung heißer Tiefseeschlote.</p>
<p><strong> Die „rote“ Biotechnologie</strong></div>
<div>
<p>Der medizinisch-pharmazeutische Zweig der Biotechnologie ist der größte und aktuell bedeutendste Zweig der Biotechnologie. Sie konzentriert sich direkt auf den Menschen und nicht um den Menschen herum. Sie sucht nach Lösungen für medizinische Fragen und Probleme.</p>
<p>An erster Stelle geht es dabei um die Entwicklung ninnovativer Medikamente, die Krankheiten oder genetisch bedingte Defekte heilen sollen. Vor allem bei Krankheiten, bei denen klassische Medikamente und Verfahren bisher keine oder nur begrenzte Heilungsmöglichkeiten liefern, kommt die „rote Biotechnologie“ zum Einsatz. Dabei wird insbesondere das Ziel verfolgt, Krebs-Erkrankungen durch den gezielten Eingriff in die Steuerungsmechanismen des Tumorwachstums zu bekämpfen.</p>
<p>Die Medizintechnik stellt den zweiten sehr großen Anteil in diesem Zweig. Vom künstlich gezüchtetem Gewebe bis hin zu „Body-Parts“, ausgehend von künstlichen Gelenken und Knochen bis hin zu bisweilen schon bei Tieren nachgezüchteten „Organen“ erstreckt sich dieser Bereich.</p>
<p><strong>Alle guten Dinge sind 3 -Kaufgründe für Biotech-Aktien</strong></div>
</div>
<div>
<p>Eine ganze Reihe guter Gründe sprechen für ein Investment in die Zukunftsbranche Biotechnologie. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Kaufargumente aufgeführt:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> Biotechnologie revolutioniert Pharmaindustrie und Landwirtschaft</span></div>
<div>
<p>Die großen Pharmakonzerne haben große Schwierigkeiten in ihren „klassischen“ Disziplinen. Ihr Umsatzwachstum ist durchschnittlich auf etwa 7% jährlich gesunken. Auslaufende Patente der „Big Player“ sind für dieses Dilemma verantwortlich. Jedes Produkt, das am Markt erfolgreich ist, wird sofort nach Patentablauf kopiert. Diese sogenannten Generika können von der Konkurrenz dann billiger auf den Markt gebracht werden und führen zu Problemen beim Absatz der ursprünglichen „Original“-Produkte. Etwa 60 Mrd. US$ Umsatzeinbußen aus Patentabläufen stehen hier zu Buche.</p>
<p>Hier besitzen BiotechMedikamente einen entscheidenden Vorteil. Biotechnologisch hergestellte Medikamente sind aufgrund ihrer komplexen Struktur und Produktion nur schwer zu kopieren. Dementsprechend ist ein gewaltiger Umschwung in der Pharmaindustrie zu beobachten. Die Pharmakonzerne sind in der „Ich muss etwas tun“Zange, bevor die Konkurrenz sich Lizenzen sichert. Die Biotechnologiefirmen erhalten heute schon von den Pharmakonzernen Lizenzerlöse für Produkte von bis zu 50% der Verkaufserlöse und werden mit hohen Zahlungen für erreichte Entwicklungsstufen (sogenannte „Meilensteinzahlungen“) dotiert. So wird Forschung und Entwicklung bezahlbar gemacht.</p>
<p>Biotechnologie kommt innerhalb der Landwirtschaft bereits vielfältig zum Einsatz: Etwa 40% der weltweiten Ernte geht durch Schädlingsbefall, Unkräuter oder Krankheiten verloren. Hinzu kommen Bevölkerungswachstum und schrumpfende Anbauflächen. Mithilfe der Biotechnologie ist das Problem der Nahrungsmittelversorgung zu lösen. Beispiele dafür sind Krankheits-, Insekten- und herbizidresistente Pflanzen (z. B. heutzutage schon bei Gen-Mais und Gen-Soja). Durch Gentechnik verbessertes Wachstum erhöht die Produktivität. Unter „Functional food“ etwa können Sie sich Lebensmittel mit gesundheitsfördernder Wirkung (z. B. „Golden rice“ mit Vitamin A-Zusatz verhindert heute schon Erblinden in DritteWeltLändern) vorstellen.</p>
<div>
<p>Das „Gene-Farming“, die Produktion von Rohstoffen und pharmazeutisch wichtigen Substanzen in Pflanzen ist ein noch sehr junges Feld, gewinnt aber immer mehr an Bedeutung. Pflanzenöle sind Kraftstoffersatz und Brennstoffersatz. Stellen Sie sich vor, was passiert, wenn eine Pflanze aufgrund gentechnischer Veränderung in der Lage ist, doppelt so viel Öl zu produzieren, als herkömmlich? Dies ist nur ein Beispiel von vielen möglichen zukunftsträchtigen Entwicklungen in der biotechnologischen Agrarwirtschaft.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Menschheit wächst und wird zunehmend älter</span></p>
<p>Die Lebenserwartung des Menschen steigt stetig. Dadurch gibt es immer mehr ältere Menschen. Nun erreicht die erste Welle der BabyboomerGeneration (Generation der Menschen, die zu Zeiten stark steigender Geburtenraten nach dem 2. Weltkrieg geboren wurden) die 60 Jahre. Die Zahl der über 65Jährigen wächst jeden Tag um 1 Million, und das nur in der industrialisierten Welt. Mehr ältere Menschen brauchen mehr Medikamente für altersbedingte Krankheiten. Sie brauchen mehr künstliche Gelenke für Altersbeschwerden und biologischen Verschleiß.</p>
<p>Mit dem Bewusstsein der Verschiebung der Altersgrenzen und Altersklassen verändern sich Verhaltensnormen. Es gibt immer mehr 60Jährige, die entdecken, dass sie gerne Motorradfahren und Tennis spielen. Hier sind besonders Gelenke und Knochen Ziel eines stark wachsenden Marktes zu nennen. Würden Sie sich nicht auch für ein Hüftgelenk allerbester Qualität entscheiden, wenn Sie damit mit 70 noch Tennis spielen könnten?</p>
<p>Mit mittlerweile knapp 6,7 Mrd. Menschen wächst die Weltbevölkerung um etwa 80 Mio. Menschen jährlich. China und Indien haben mit 2,5 Mrd. Einwohnern einen Anteil von fast 40% daran. Lag die Lebenserwartung in China 1949 nur bei 35 Jahren, so liegt sie jetzt bereits bei 72 Jahren. Das Verhältnis von Kindern zu Alten betrug damals 6:1. Damit wird ein rapides Anwachsen der Älteren in den nächsten Jahrzehnten unvermeidlich. Einhergehend mit einem größeren Wohlstand entsteht hier ein Megamarkt für die Biotechnologie. Ein glasklarer Einstiegsgrund.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Menschheit braucht neue Medikamente</span></p>
<div>
<p>Etwa 35.000 Krankheiten des Menschen sind bekannt. Aber nur rund ein Drittel davon sind bis dato therapierbar und nur einen Bruchteil davon kann die Medizin zurzeit heilen. Noch – denn die Biotechnologie ist dem Geheimnis auf der Spur und entwickelt in rasantem Tempo Heilungsmöglichkeiten, die gestern noch unvorstellbar waren. Dank biotechnologischer Medikamente sind bereits heute Therapien und Eingriffe möglich, die vor 10 Jahren undenkbar waren.</p>
<p>Die Volkskrankheiten Krebs, Multiple Sklerose, Alzheimer und Aids werden bereits jetzt von der Biotechnologie in Angriff genommen, und zahlreiche Biopharmaka verhelfen dem Patienten schon zu einem längeren Leben. Hier steht die Biotechnologie aber noch am Anfang ihrer Ergebnisse. Die Heilung ist der nächste Schritt, am Ende steht ein wirksamer Impfstoff.</p>
<p><strong>Einstieg ins Biotech-Investment sichern</strong></div>
<div>
<p>Biotechnologie wächst mittlerweile in alle Bereiche des Lebens hinein. Sie wird nie geglaubte Wunder vollbringen und den Nutzen für uns Menschen unersetzlich machen. Das Beste für Sie daran: Biotech-Aktien sind nach dem Technologie-Crash 2000–2003 immer noch sehr günstig zu haben. Während der große USNASDAQ-Biotechnologieindex immer noch etwa 50% unter seinen Höchstständen von 2000 steht, liegt der breite Marktindex S&amp;P 500 gerade mal 10% im Minus und hatte noch Ende letzten Jahres ein neues Allzeithoch markiert. Der Dow Jones liegt gar schon leicht höher als zu Beginn des Jahres 2000.</p>
<p>Verpassen Sie den Einstieg nicht und investieren Sie jetzt in die Zukunft Biotechnologie. Denn diese Branche wird die Medizin in den kommenden Jahren und Jahrzehnten revolutionieren.</p>
<p><strong>Kleine Fische im großen Biotech-Becken</strong></div>
<div>
<p>Es gibt viele kleine und einige große Unternehmen, die sich im Biotech-Becken tummeln. Sie sind differenziert zu betrachten. Bei kleineren Gesellschaften ist sicherlich Ihre Chance auf exorbitante Kursgewinne sehr prickelnd, aber das Risiko auch verhältnismäßig höher.</p>
<p>Ich halte es daher eher mit einer Depotmischung aus beiden. Nehmen Sie einerseits ein interessantes kleineres Biotech-Unternehmen. Es sollte vor einer brisanten Entwicklung stehen, mehrere Produkte in der Pipeline haben und genügend Cash bei der Bank. Nehmen Sie andererseits ein Unternehmen, das durch ein bereits bestehendes Geschäft solide aufgestellt ist, sich aber nicht auf den Lorbeeren ausruht, sondern weiter eine interessante Pipeline zu bieten hat.</p>
<p>Alternativ können Sie auch anstatt direkt <a href="http://www.aktien-handeln.org">Aktien handeln</a> in einen Biotechnologiefonds investieren, der die Risiken breiter streut. Bitte berücksichtigen Sie bei diesem Investment die zum Teil erheblichen Fondsgebühren.</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/chancen-und-risiken-von-biotech-aktien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

