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	<title>Finanzmarktnews! &#187; Börse</title>
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	<description>Nachrichten aus der Finanzwelt</description>
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		<title>Börsentipps für stressfreien &amp; verdienten Urlaub</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Insbesondere während der Schulferien ist auch an der Börse mit rückläufigen Umsätzen zu rechnen. Das führt oft zu wenig Bewegung am Markt, manchmal aber zu plötzlichen Kursbewegungen, die durch keine Nachricht begründet sind. Die folgenden Börsentipps helfen Ihnen, gut über die Sommerzeit der Börsen zu kommen und ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Börsentipp Nr. 1: Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insbesondere während der Schulferien ist auch an der Börse mit rückläufigen Umsätzen zu rechnen. Das führt oft zu wenig Bewegung am Markt, manchmal aber zu plötzlichen Kursbewegungen, die durch keine Nachricht begründet sind. Die folgenden Börsentipps helfen Ihnen, gut über die Sommerzeit der Börsen zu kommen und ein optimales Ergebnis zu erzielen.</p>
<p><strong>Börsentipp Nr. 1: </strong>Sie müssen nicht jederzeit &#8220;investiert&#8221; sein</p>
<p>Vielleicht haben Sie diesen Satz schon mal gehört? “In meinem Depot passiert zurzeit gar nichts. Ich werde jetzt handeln, damit sich endlich mal wieder etwas bewegt.” Diese Ausgangssituation kann nie der Startschuss zu einem erfolgreich geplanten und durchgeführten Trade sein. Daraus resultiert der 1. Börsentipp: Sie müssen nicht jederzeit investiert sein! Gerade durch das Befolgen solcher banal erscheinenden Regeln unterscheiden sich erfolgreiche  und erfolglose Trader. Es gibt keinen einzigen Grund, zu kaufen, bevor Ihre Analysen nicht ein konkretes Kaufsignal ergeben. Sie verpassen nichts, wenn Sie in unklaren Marktphasen nicht investiert sind.</p>
<p><strong>Börsentipp Nr. 2: </strong>Richtiges Chance-Risiko-Verhältnis</p>
<p>Es geht um Ihr Geld! Und dieses sollten Sie nur investieren, wenn Sie eine hohe Chance auf Rendite haben. Grundlage dafür ist eine Recherche, die ein klares Kaufsignal gibt. Ist dieses nicht vorhanden, ist das Risiko zu groß. Und in der nachrichtenarmen Zeit des Sommers erhalten Sie oft kein klares Kaufsignal. Sie können die Gewinnchancen nicht abschätzen. Das führt zum 2. Börsentipp: Das Chance-/Risikoverhältnis muss stimmen. Wenn das nicht stimmt, investieren Sie im Zweifel besser nicht.<span id="more-336"></span></p>
<p><strong>Börsentipp Nr 3:</strong> Messen Sie charttechnischen Signalen keine zu hohe Bedeutung bei</p>
<p>Aussagekräftig ist ein Chart vor allem dann, wenn Kauf- oder Verkaufssignale durch hohe Umsätze hervorgerufen werden. Im Sommer gibt es aber traditionell geringere Umsätze. Die führen natürlich auch zu charttechnischen Signalen. Diese können aber wegen der geringen Umsätze Fehlsignale sein. Der 3. Börsentipp heißt also: Beachten Sie die Umsätze und messen Sie charttechnischen Signalen bei geringen Umsätzen keine zu hohe Bedeutung bei.</p>
<p><strong>Börsentipp Nr. 4:</strong> Reduzieren Sie Ihre Investitionen</p>
<p>Nehmen wir an, Sie haben einen Trade gefunden, der ein gutes Chance-/Risikoverhältnis hat. Es gibt aber die Unwägbarkeit der geringeren Umsätze. Da lautet der 4. Börsentipp ganz einfach: Reduzieren Sie Ihre Investitionen. Kaufen Sie einen Kontrakt Optionen statt 2. Kaufen Sie 5 Kontrakte Optionen, statt 15. Durch diesen Börsentipp können Sie die Unwägbarkeiten der 3. vorhergehenden Börsentipps ein gutes Stück ausgleichen beziehungsweise einen Kompromiss eingehen.</p>
<p>Ob nah oder fern, mit den obigen Börsentipps können Sie Ihren Urlaub vielleicht noch entspannter angehen. Ob auf Balkonien oder in Fernost, ich wünsche Ihnen auch in diesem Jahr eine schöne Sommer- und Urlaubszeit, wenn sie uns denn erreicht.</p>
<p>Autor: Rainer Heißmann</p>
<p>&#8212;-</p>
<p>Ab in den <a href="http://www.urlaub.lt" target="_blank">Urlaub</a></p>
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		<title>Versicherungen sind Kontraindikatoren</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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Das ist nicht gerade ein Kompliment: Wenn Analysten sagen, schauen Sie mal auf die großen Versicherungen, die verkaufen gerade alle Aktien, dann lohnt es sich, einzusteigen. Doch genau so ist es. 
Spannend wird das Börsengeschehen, wenn Sie die Schlagzeilen in den Wirtschaftsnachrichten mit den Aktienkurs-Entwicklungen vergleichen. Häufig geht die Schere weit auseinander. Fast täglich wird [...]]]></description>
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<p>Das ist nicht gerade ein Kompliment: Wenn Analysten sagen, schauen Sie mal auf die großen Versicherungen, die verkaufen gerade alle Aktien, dann lohnt es sich, einzusteigen. Doch genau so ist es.<span style="font-weight: bold;"> </span></p>
<p>Spannend wird das Börsengeschehen, wenn Sie die Schlagzeilen in den Wirtschaftsnachrichten mit den Aktienkurs-Entwicklungen vergleichen. Häufig geht die Schere weit auseinander. Fast täglich wird ein Torpedo mit gewaltiger Sprengkraft auf den Dampfer Weltwirtschaft losgelassen: Einbrechende Exporte, Auftragsrückgänge im Rekordtempo, Industrieproduktion im freien Fall. Horrornachrichten wohin man schaut. Und die Aktienkurse steigen zeitgleich um 10%. Die Börse scheint verrückt zu spielen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Einfaches Prinzip: Angebot und Nachfrage</span></p>
<p>Es gibt aber ganz einfache Erklärungen für fallende und steigende Kurse. Die Börse ist schlicht und einfach ein Markt. Am Markt bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. Ist das Angebot sehr groß, die Nachfrage aber klein, sinken die Preise.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Versicherungen verkaufen Aktien</span></p>
<p>Wenn eine Partei verkauft, muss gleichzeitig auch eine Partei gekauft haben. Die Käufer von DAX-Werten sind ab Herbst irgendwo zwischen 3.500 und 6.000 Punkten eingestiegen. Die große Masse liegt also noch im Minus und will erst noch Geld verdienen. Hier können noch keine Buchgewinne realisiert werden. Großer Abgabedruck ist von dieser Seite aus nicht zu erwarten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Wenn der Trend an der Börse dreht, geht es rasend schnell</span><br />
Was bleibt, sind die technisch motivierten Verkaufswellen. Wird eine charttechnisch oder psychologisch wichtige Marke nach unten durchbrochen, lösen die Stop-Loss-Wellen Massenverkäufe aus. Aber der Wind kann sich schnell drehen. Charttechnisch orientierten Investoren ist es völlig egal, ob sie in der Baisse oder in der Hausse Geld verdienen. Wenn die Charts grünes Licht signalisieren, wechseln sie über Nacht ins Bullenlager. Der Verweis auf 2003: Mitten im Konjunkturtief sprang der DAX in nur 9 Monaten von 2.200 auf 4.000 Punkte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>Wann es zum entscheidenden Wendepunkt am Aktienmarkt kommt, ist nicht sicher, aber er wird kommen. Und dann geht es so schnell, dass man als Anleger gar nicht mehr reagieren kann. Eine Aktienquote von 0% ist daher aus meiner Sicht die falsche Strategie. Ich bin ziemlich sicher, dass der Vorstand der Hannover Rück bei der Präsentation des nächsten Geschäftsberichts im März 2010 nicht mehr ganz so stolz darauf ist, mitten im Crash alle Aktien aus dem Portfolio zu sehr niedrigen Kursen verkauft zu haben. Wenn ich die Börsenentwicklung ab 1999 betrachte, waren die Versicherungen mit ihren Anlageentscheidungen fast immer ganz gute Kontraindikatoren.</div>
<p>Rolf Morrien</p>
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