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	<title>Finanzmarktnews! &#187; Betrug</title>
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	<description>Nachrichten aus der Finanzwelt</description>
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		<title>&#8220;Skimming&#8221; &#8211; Betrugsfalle am Geldautomaten</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldautomat]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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Eine neue Betrugsmethode an Geldautomaten hat die Polizei in Bayern aufgedeckt. Kein Geld am Automaten &#8211; Das kennt jeder, der sich sein Geld am Automaten abholt, das passiert schon mal. Vorsicht ist geboten, wenn jemand schnell zur Hilfe bereit ist. Denn der bereitet das Feld für den, der das Geld kassiert. Denn der Geldautomat wurde [...]]]></description>
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<p>Eine neue Betrugsmethode an Geldautomaten hat die Polizei in Bayern aufgedeckt. Kein Geld am Automaten &#8211; Das kennt jeder, der sich sein Geld am Automaten abholt, das passiert schon mal. Vorsicht ist geboten, wenn jemand schnell zur Hilfe bereit ist. Denn der bereitet das Feld für den, der das Geld kassiert. Denn der Geldautomat wurde vorher manipuliert. Im Raum Regensburg sind die Geldautomaten-Betrüger aktiv.</p>
<p><strong>Geldautomat manipuliert</strong></div>
<p>Aufgepasst: Es gibt eine neue Betrugsmasche am Geldautomaten, warnt die bayrische Polizei. Vor allem im Raum Regensburg waren einige Geldautomaten so manipuliert, dass sie das Geld vermeintlich nicht auszahlten. Tatsächlich aber hatten Täter vor den Geldausgabeschlitz eine Auffang-Vorrichtung installiert, die ihrerseits wie ein Geldausgabeschlitz aussah.</p>
<p>Meist war dann schnell ein vermeintlich hilfsbereiter Zeitgenosse zur Stelle, der dem ratlosen Opfer angeblich zur Seite stehen und die Bank informieren wollte. In Wirklichkeit war es Aufgabe dieser &#8220;Hilfsperson&#8221;, das Opfer schnell vom Geldautomaten wegzulotsen.</p>
<p>Die Komplizen hatten dann ein leichtes Spiel. Sie betraten den Vorraum, montierten die Auffang-Vorrichtung mit wenigen Handgriffen vom Geldschlitz ab und nahmen den in Wirklichkeit ausgezahlten Geldbetrag in Empfang.</p>
<p>Merken Sie sich eines: Wenn am Geldautomaten etwas nicht so läuft, wie Sie sich das vorstellen, lassen Sie sich niemals von einer außenstehenden Person helfen. &#8220;Skimming&#8221; nennen Fachleute die gezielte Manipulation von Geldautomaten, und bei vielen dieser Betrugsmaschen &#8211; und so auch bei dieser &#8211; kommen solche vermeintlichen Helfer zum Einsatz. Aber lassen Sie sich auf keinen Fall übers Ohr hauen. Lieber zücken Sie an Ort und Stelle Ihr Handy und rufen die Polizei. Einem &#8220;Helfer&#8221; und seinen betrügerischen Komplizen sollten Sie niemals auf den Leim gehen.</p>
<p>Klar ist allerdings auch: Für betrügerische Manipulationen des Geldautomaten können Sie als Bankkunde nicht verantwortlich gemacht werden. Wenn der Automat nicht im einwandfreien Zustand ist, muss in aller Regel die Bank haften, wenn Sie dadurch je <a href="http://www.optimal-geld-anlegen.de/">Geld verldienen</a> sollten.</p>
<p>Autor: Dr. Erhard Liemen</p>
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		<title>Skandal &#8211; Wie Banken falsch beraten</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 15:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>

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Falsch beraten?! Das ist leider kein Einzelfall. Deshalb schlagen Verbraucherschützer Alarm. Eine aktuelle Fallsammlung der Verbraucherschutzzentrale Nordrhein-Westfalen zeigt, dass Deutschlands Anleger kein Vertrauen in die Banken mehr haben. Ist das verwunderlich?
Verbraucherschutz alarmiert: Anleger misstrauen Banken

Ein Beispiel: die Citibank. Die Citibank hat älteren Anlegern gezielt riskante Zertifikate empfohlen &#8211; als sichere Geldanlage. Sie erinnern sich: Zertifikate [...]]]></description>
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<p>Falsch beraten?! Das ist leider kein Einzelfall. Deshalb schlagen Verbraucherschützer Alarm. Eine aktuelle Fallsammlung der Verbraucherschutzzentrale Nordrhein-Westfalen zeigt, dass Deutschlands Anleger kein Vertrauen in die Banken mehr haben. Ist das verwunderlich?</p>
<p><strong>Verbraucherschutz alarmiert: Anleger misstrauen Banken<br />
</strong></p>
<p>Ein Beispiel: die Citibank. Die Citibank hat älteren Anlegern gezielt riskante Zertifikate empfohlen &#8211; als sichere Geldanlage. Sie erinnern sich: Zertifikate der US-Bank Lehman Brothers sind heute nichts mehr wert, die Bank ist pleite. Die Verbraucherschützer vermuten ein System dahinter und prüfen eine Strafanzeige gegen die Citibank. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin ist informiert.Doch die Citibank ist kein Einzelfall. Auf Platz zwei steht die Dresdner Bank und auch die Sparkassen haben sich nicht mit Ruhm bekleckert. Denn den Banken geht es scheinbar in erster Linie um den eigenen Vorteil und nicht um das Wohl des Kunden. Den Anlegern werden somit oftmals auch Produkte schmackhaft gemacht, mit denen die Bank viel verdient &#8211; und zwar an Provisionen.</p>
<p><strong>Bankkunden fordern ihr Recht: Gerichte bestrafen Banken</strong></p>
<p>Inzwischen gibt es einige Urteile, die die Rechte der Verbraucher stärken. Zum Beispiel in Sachen &#8220;Kick Back&#8221;. &#8220;Kick Back&#8221; heißt, dass die Bank für die Vermittlung eines bestimmten Produktes vom Emittenten dieses Produktes eine Provision erhält, von der der Käufer nichts weiß. Gerichte haben dshalb mehr Transparenz eingefordert.</p>
<p>Gut sind die Chancen für Anleger, wenn schon im Prospekt die Fehler offensichtlich sind. Eine Schadensersatzklage verläuft in diesen Fällen oft erfolgreich. Dass die Gerichte auch keine Angst vor großen Namen haben, zeigt das Urteil in Sachen &#8220;Schrottimmobilien&#8221;: Die HypoVereinsbank mußte eine überteuerte Eigentumswohnung zurücknehmen. Die Käufer konnten nachweisen, von der Bank getäuscht worden zu sein.</p></div>
<div>
<p><strong>Vergleichen lohnt sich</strong></p>
<p>Eine Auseinandersetzung zwischen dem David-Anleger und dem Goliath-Bank kann teuer werden. Experten raten daher Anlegern, die ihr Recht einklagen wollen, sich vorher bei ihrer Rechtsschutzversicherung zu informieren, ob diese auch die Kosten übernimmt. Im Zweifel ist es angezeigt, mit der Bank einen Vergleich zu schließen und auf eine jahrelange Auseinandersetzung zu verzichten.</p>
<p><strong>Hilfe für betrogene Bankkunden</strong></p>
<p>Für Anleger, die glauben, dass sie übers Ohr gehauen wurden, gibt es Hilfe. Verbraucherschutzzentralen, Ombudsleute bei den Banken, die Anwaltskammer oder die Industrie- und Handelskammern: Sachverständige unterstützen betroffene Anleger mit Rat und Tat. Gut zu wissen, denn eine Falschberatung von Seiten der Bank ist meist kein Einzelfall.</p>
<p>Detlef Weise</p></div>
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