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	<title>Finanzmarktnews! &#187; Bank</title>
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	<description>Nachrichten aus der Finanzwelt</description>
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		<title>Warnung der Weltbank vor Energiekrise</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 09:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einer schweren Energiekrise warnen die Weltbank Europa und die zentralasiatische Region. Um die Energieversorgung in Osteuropa, der ehemaligen Sowjetunion und Zentralasien aufrecht zu erhalten, seien in den kommenden 20 Jahren Investitionen von ca. 3,3 Bio. Dollar nötig.
Andernfalls drohten massive Engpässe trotz der verfügbaren Reserven. Die komplette Region vom Netto-Energieexporteur könne bis 2030 zum Importeur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer schweren Energiekrise warnen die Weltbank Europa und die zentralasiatische Region. Um die Energieversorgung in Osteuropa, der ehemaligen Sowjetunion und Zentralasien aufrecht zu erhalten, seien in den kommenden 20 Jahren Investitionen von ca. 3,3 Bio. Dollar nötig.<br />
Andernfalls drohten massive Engpässe trotz der verfügbaren Reserven. Die komplette Region vom Netto-Energieexporteur könne bis 2030 zum Importeur werden.</p>
<p><strong>Nachfrage steigt drastisch</strong></p>
<p>In Europa und Zentralasien geht die Weltbank von einem Anstieg der Nachfrage nach Primärenergie wie zum Beispiel Kohle oder Gas um 50 % bis 2030 aus. Peter Thomson, Weltbank-Direktor für die nachhaltige Entwicklung der europäischen und zentralasiatischen Region, sagt:“Die Nachfrage nach Elektrizität dürfte um 90% steigen&#8221;. Das Wachstum des Energiehungers habe sich während der Finanzkrise zwar schon verlangsamt, jedoch bereits davor kam es zu spürbaren Engpässen in einigen Ländern.</p>
<p><strong>Zeitdruck für Länder</strong></p>
<p>Der Organisation zufolge sind Maßnahmen sowohl auf der Zuliefer-  als auch auf der Nachfrageseite nötig. Weltweit am härtesten betroffen von der Wirtschaftskrise war die Region. Sie verschaffe zwar Luft und notwendigen Handlungsspielraum für die Länder, jedoch habe sich dadurch nur ein Aufschub der drohenden Engpässe um ca. 5 bis 6 Jahre ergeben. Die Energiekrise drohe ohne Verhaltensänderung bezüglich der erwarteten Rückkehr zu einem &#8220;enorm dynamischen Wirtschaftswachstum&#8221;.</p>
<p>Bis 2030 seien Investitionen von ca. 1,3 Bio. Dollar notwendig, um die Verfügbarkeit von Öl, Gas und Kohle zu sichern. Darüber hinaus seien in der Stromnetzinfrastruktur höhere Kapazitäten nötig, die einer Finanzierung von 1,5 Bio. Dollar bedürfen. In den Fernwärmeausbau müssten nochmals 500 Mrd. Dollar fließen. Die Weltbank betont:“Die Maßnahmen sind jetzt erforderlich!“.<br />
Schon ein 10%iges Energiedefizit könne das Wirtschaftswachstum um 1% mindern.</p>
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		<title>Schlecht beraten?!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[
Trotz weltweiter Wirtschaftskrise zeigen Bankberater keine Spur von Besserung oder Einsicht. Im Rahmen einer umfangreichen Stichprobe der Verbraucherzentrale Bundesverband und der Redaktion des ZDF-Magazins „WISO“ wurde herausgefunden, dass die Qualität der Kundenberatung in Banken stark zu wünschen übrig lässt. Nur einem (!) von 25 Bankberatern gelang das &#8220;Kunststück&#8221;, seinen Kunden richtig zu beraten.
„Die große Gier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Trotz weltweiter Wirtschaftskrise zeigen Bankberater keine Spur von Besserung oder Einsicht. Im Rahmen einer umfangreichen Stichprobe der Verbraucherzentrale Bundesverband und der Redaktion des ZDF-Magazins „WISO“ wurde herausgefunden, dass die Qualität der Kundenberatung in Banken stark zu wünschen übrig lässt. Nur einem (!) von 25 Bankberatern gelang das &#8220;Kunststück&#8221;, seinen Kunden richtig zu beraten.</p>
<p>„Die große Gier – Wie die Banken unsere Zukunft verspielen“ – unter diesem radikalen Titel strahlte das ZDF die aktuelle Sendung seines Wirtschaftsmagazins „WISO“ aus. Doch angesichts der präsentierten Ergebnisse aus einer umfangreichen Stichprobe erscheint der Titel alles andere als übertrieben und sensationsheischend: Gemeinsam mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband fühlte die WISO-Redaktion 25 Bankberatern auf den Zahn – mit katastrophalem Ergebnis. Lediglich ein einziger Bankberater erfragte sowohl den finanziellen Background eines potenziellen Kunden und beriet ihn auch im Anschluss korrekt und fachkundig. Oftmals wurde versucht, provisionsträchtige Rentenversicherungen an den Mann zu bringen, die jedoch überhaupt nicht im Interesse des Kunden waren.</p>
<p><strong>Rentenversicherung und offene Immobilienfonds oft Gesprächsthema</strong></div>
<p>Erst auf weitere Nachfrage wurde darauf eingegangen, wie hoch die garantierte Rendite ist, was natürlich in starkem Widerspruch zu den versprochenen Überschüssen lag. Die Verbraucherzentrale kritisierte, dass bei Rentenversicherungen eine hohe Provision für die Bank winkt, das Produkt an sich aber für den Anleger nur schwer durchschaubar ist. Insgesamt boten zwölf der 25 Bankberater eine Rentenversicherung an. Getoppt wurde diese Zahl allerdings durch offene Immobilienfonds, die in 14 Fällen als sichere Geldanlage beworben wurden. In einem Fall wurde auch darauf hingewiesen, dass „dieser Fonds niemals minus macht“. Außerdem wurde versucht, mit vergangenen Renditewerten und vermeintlich existierenden Steuervorteilen Sicherheit vorzutäuschen.<span id="more-313"></span></p>
<p>Ein großer Kritikpunkt für die Verbraucherschützer ist, dass die Probleme von Immobilienfonds nicht angesprochen wurden und auch die Krise als nichtexistent behandelt wurde. Dies scheint jedoch allgemeine Leitlinie bei vielen Banken zu sein, denn in der WISO-Sendung kommen auch Bankmitarbeiter zu Wort, die zu Protokoll geben, dass die Finanzkrise intern kein Thema ist. Stattdessen soll verkauft werden, was von der Führung des Geldinstituts für gut befunden wird – also die besonders provisionsträchtigen Anlageformen wie Rentenversicherungen.</p>
<p><strong>Empfehlung riskanter Geldanlagen</strong></p>
<p>Allerdings wurde in keinem der geführten Beratungsgespräche der Ankauf von Zertifikaten empfohlen. Stattdessen rückten andere Produkte in den Fokus, die nicht durch den Einlagensicherungsfonds geschützt sind – wie beispielsweise geschlossene Immobilienfonds. Für Verbraucherschützer Manfred Westphal, Leiter des Fachbereichs Finanzdienstleistungen beim Verbraucherzentrale Bundesverband, ist deshalb klar: &#8220;Von einem Umdenken in der Bankenbranche ist nichts zu sehen. Es wird weiter am Bedarf vorbei verkauft. Die Risiken der empfohlenen Produkte werden verschwiegen&#8221;.</p>
<p>Trailer der WISO-Dokumentation <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/782526?inPopup=true" target="_blank">„Die große Gier – Wie die Banken unsere Zukunft verspielen“ </a></p>
<p>Autor: Tino Hahn</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.geldanlage24.net/konten/allgemein/gebuehren-wucher.html">Banken Wucher: Wie Sie Gebühren umgehen können</a></p>
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		<title>&#8220;Skimming&#8221; &#8211; Betrugsfalle am Geldautomaten</title>
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		<comments>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/betrugfalle-am-geldautomaten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
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		<category><![CDATA[Geldautomat]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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Eine neue Betrugsmethode an Geldautomaten hat die Polizei in Bayern aufgedeckt. Kein Geld am Automaten &#8211; Das kennt jeder, der sich sein Geld am Automaten abholt, das passiert schon mal. Vorsicht ist geboten, wenn jemand schnell zur Hilfe bereit ist. Denn der bereitet das Feld für den, der das Geld kassiert. Denn der Geldautomat wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Eine neue Betrugsmethode an Geldautomaten hat die Polizei in Bayern aufgedeckt. Kein Geld am Automaten &#8211; Das kennt jeder, der sich sein Geld am Automaten abholt, das passiert schon mal. Vorsicht ist geboten, wenn jemand schnell zur Hilfe bereit ist. Denn der bereitet das Feld für den, der das Geld kassiert. Denn der Geldautomat wurde vorher manipuliert. Im Raum Regensburg sind die Geldautomaten-Betrüger aktiv.</p>
<p><strong>Geldautomat manipuliert</strong></div>
<p>Aufgepasst: Es gibt eine neue Betrugsmasche am Geldautomaten, warnt die bayrische Polizei. Vor allem im Raum Regensburg waren einige Geldautomaten so manipuliert, dass sie das Geld vermeintlich nicht auszahlten. Tatsächlich aber hatten Täter vor den Geldausgabeschlitz eine Auffang-Vorrichtung installiert, die ihrerseits wie ein Geldausgabeschlitz aussah.</p>
<p>Meist war dann schnell ein vermeintlich hilfsbereiter Zeitgenosse zur Stelle, der dem ratlosen Opfer angeblich zur Seite stehen und die Bank informieren wollte. In Wirklichkeit war es Aufgabe dieser &#8220;Hilfsperson&#8221;, das Opfer schnell vom Geldautomaten wegzulotsen.</p>
<p>Die Komplizen hatten dann ein leichtes Spiel. Sie betraten den Vorraum, montierten die Auffang-Vorrichtung mit wenigen Handgriffen vom Geldschlitz ab und nahmen den in Wirklichkeit ausgezahlten Geldbetrag in Empfang.</p>
<p>Merken Sie sich eines: Wenn am Geldautomaten etwas nicht so läuft, wie Sie sich das vorstellen, lassen Sie sich niemals von einer außenstehenden Person helfen. &#8220;Skimming&#8221; nennen Fachleute die gezielte Manipulation von Geldautomaten, und bei vielen dieser Betrugsmaschen &#8211; und so auch bei dieser &#8211; kommen solche vermeintlichen Helfer zum Einsatz. Aber lassen Sie sich auf keinen Fall übers Ohr hauen. Lieber zücken Sie an Ort und Stelle Ihr Handy und rufen die Polizei. Einem &#8220;Helfer&#8221; und seinen betrügerischen Komplizen sollten Sie niemals auf den Leim gehen.</p>
<p>Klar ist allerdings auch: Für betrügerische Manipulationen des Geldautomaten können Sie als Bankkunde nicht verantwortlich gemacht werden. Wenn der Automat nicht im einwandfreien Zustand ist, muss in aller Regel die Bank haften, wenn Sie dadurch je <a href="http://www.optimal-geld-anlegen.de/">Geld verldienen</a> sollten.</p>
<p>Autor: Dr. Erhard Liemen</p>
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		<title>Die 10 größten Banken Europas</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/die-10-grosten-banken-europas/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Bank ist europaweit führend, wenn ausschließlich die Höhe der Depoteinlagen berücksichtigt wird? Führt die Deutsche Bank unter der Leitung von Josef Ackermann oder kann die niederländische ING das Rennen machen – oder schiebt sich BNP Paribas odder Crédit Agricole an die Spitze? Die unten angefügte Infografik, die auf Informationen der einzelnen Geldhäuser und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Bank ist europaweit führend, wenn ausschließlich die Höhe der Depoteinlagen berücksichtigt wird? Führt die Deutsche Bank unter der Leitung von Josef Ackermann oder kann die niederländische ING das Rennen machen – oder schiebt sich BNP Paribas odder Crédit Agricole an die Spitze? Die unten angefügte Infografik, die auf Informationen der einzelnen Geldhäuser und der FAZ beruht, zeigt Ihnen, bei welchen 10 Banken Ende 2008 die höchsten Depoteinlagen vorhanden waren:</p>
<p>Mit einer Depoteinlage von 520 Milliarden Euro liegt das holländische Geldinstitut ING auf Platz 1. Die Deutsche Bank folgt erst auf dem 2. Platz mit einer Depoteinlage von 410 Milliarden Euro und ist zugleich das einzige Bankinstitut aus Deutschland, das den Sprung in die Top 10 schaffte. Frankreich ist hingegen mit drei Banken und Spanien mit zwei Banken vertreten.</p>
<p>Auf dem 3. Platz derTop 10-Bankhäuser mit den höchsten Depoteinlagen im europäischen Raum liegt BNP Paribas aus Frankreich: Das Geldinstitut vereint eine Einlagesumme von 400 Milliarden Euro und besitzt damit einen Vorsprung von 15 Milliarden auf seinen Konkurrenten Crédit Agricole. Auf dem 5. Platz folgt das spanische Geldhaus Banco Santander mit 370 Milliarden Euro.</p>
<p>Tino Hahn</p>
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		<item>
		<title>Schweizer Bankkonto?! Abkehr vom Steuerparadies</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/schweizer-bankkonto-abkehr-vom-steuerparadies/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 07:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Früher oder später musste es so kommen: Künftig leisten die Schweiz, Luxemburg und Österreich nicht mehr nur beim Verdacht auf Steuerbetrug Amtshilfe, sondern auch Steuerhinterziehung. Liechtenstein und Andorra kooperieren bereits und jetzt wollen auch Österreich, Luxemburg und die Schweiz folgen und das Bankgeheimnis lockern:
Diese Länder haben bei Ermittlungen bislang nur dann kooperiert, wenn es um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Früher oder später musste es so kommen: Künftig leisten die Schweiz, Luxemburg und Österreich nicht mehr nur beim Verdacht auf Steuerbetrug Amtshilfe, sondern auch Steuerhinterziehung. Liechtenstein und Andorra kooperieren bereits und jetzt wollen auch Österreich, Luxemburg und die Schweiz folgen und das Bankgeheimnis lockern:</p></div>
<p>Diese Länder haben bei Ermittlungen bislang nur dann kooperiert, wenn es um Steuerbetrug ging. Steuerhinterzieher konnten sich hingegen hinter dem Bankgeheimnis verstecken und sich in dessen Schutz sicher fühlen. Doch das soll sich dank des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) ändern.</p>
<p>Allerdings werden Informationen nicht automatisch fließen, sondern lediglich im konkret begründeten Einzelfall. Die Amtshilfe soll deshalb generell auf Einzelfälle beschränkt sein und der Verfahrensschutz soll gewahrt werden. Der Verdacht müsse ausführlich dokumentiert sein, um die Weitergabe von Kontodaten auch dann zu gewährleisten, bevor ein Strafverfahren wegen Steuerflucht eingeleitet wurde.</p>
<p>Die Entscheidung, Zugeständnisse beim Bankgeheimnis zu machen, ist eine logische Konsequenz aus der drohenden Gefahr, während des G20-Gipfels am 2. April in London auf der Schwarzen Liste der Länder zu landen, die nicht mit anderen Nationen ausreichend kooperieren.</p>
<p>Tino Hahn</p>
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		<title>Bankabzocke &#8211; Die beliebtesten Tricks</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/bankabzocke-die-beliebtesten-tricks/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bankabzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn Banken falsch beraten, dann steckt manchmal ein System dahinter. Typische Bank-Falschberatung kategorisieren Kenner der Materie nach Bankprodukten. derart typische Falschberatungsfallen sind diese: 
Falschberatung und Zertifikate
Der Fall Lehman Brothers hat die Zertifikate-Branche ordentlich durcheinander gerüttelt. Die Titanic-Bank ging unter und mit ihr weltweit viele Anleger. Obwohl klar war, dass Lehman Brothers von der Insolvenz bedroht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Wenn Banken falsch beraten, dann steckt manchmal ein System dahinter. Typische Bank-Falschberatung kategorisieren Kenner der Materie nach Bankprodukten. derart typische Falschberatungsfallen sind diese:<span style="font-weight: bold;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Falschberatung und Zertifikate</span></p>
<p>Der Fall Lehman Brothers hat die Zertifikate-Branche ordentlich durcheinander gerüttelt. Die Titanic-Bank ging unter und mit ihr weltweit viele Anleger. Obwohl klar war, dass Lehman Brothers von der Insolvenz bedroht war, haben Banken weiter fleißig die von Lehman herausgegebenen Zertifikate angepriesen. Der Grund: Lukrative Provisionen für die Banken, allen voran die Citibank. Da wurde schon mal vergessen, die Anleger auf das Emittentenrisiko &#8211; Totalausfall bei Pleite des Emittenten &#8211; hinzuweisen. Anleger, die diese Falschinformation nachweisen können, haben gute Chance etwas von ihrem Geld wiederzusehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Falschberatung und Fonds</span></p>
<p>Oft werden Fonds als sichere Geldanlage beworben. Banken nennen Fonds in einem Atemzug mit Tagesgeld oder Festgeld. Wenn dann die Kurse zurückgehen, steht der Anleger im Regen. So sicher sind diese Fonds dann also doch nicht. Anleger sollten prüfen, ob sie tatsächlich richtig aufgeklärt und beraten worden sind. Beachte: Obwohl Fonds als Tagesgeld-Ersatz verkauft worden sind, fallen sie nicht unter die Staatsgarantie für Spareinlagen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Falschberatung und Aktien</span></p>
<p>Aktien-Anleger haben es nicht leicht, insbesondere dann, wenn sie Anteile von Banken gezeichnet haben. Stichwort Hypo Real Estate (HRE) oder IKB: Anleger mutmaßen, dass die Kreditinstitute ihrer Informationspflicht nicht nachgekommen sind. So naheliegend die Vermutung ist, so schwierig ist sie nachzuweisen. Tipp: Abwarten, was die BaFin herausfindet. Und sich dann mit dem Anwalt beraten.</p></div>
<p>Detlef Weise</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Skandal &#8211; Wie Banken falsch beraten</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/skandal-wie-banken-falsch-beraten/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 15:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bank]]></category>
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Falsch beraten?! Das ist leider kein Einzelfall. Deshalb schlagen Verbraucherschützer Alarm. Eine aktuelle Fallsammlung der Verbraucherschutzzentrale Nordrhein-Westfalen zeigt, dass Deutschlands Anleger kein Vertrauen in die Banken mehr haben. Ist das verwunderlich?
Verbraucherschutz alarmiert: Anleger misstrauen Banken

Ein Beispiel: die Citibank. Die Citibank hat älteren Anlegern gezielt riskante Zertifikate empfohlen &#8211; als sichere Geldanlage. Sie erinnern sich: Zertifikate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Falsch beraten?! Das ist leider kein Einzelfall. Deshalb schlagen Verbraucherschützer Alarm. Eine aktuelle Fallsammlung der Verbraucherschutzzentrale Nordrhein-Westfalen zeigt, dass Deutschlands Anleger kein Vertrauen in die Banken mehr haben. Ist das verwunderlich?</p>
<p><strong>Verbraucherschutz alarmiert: Anleger misstrauen Banken<br />
</strong></p>
<p>Ein Beispiel: die Citibank. Die Citibank hat älteren Anlegern gezielt riskante Zertifikate empfohlen &#8211; als sichere Geldanlage. Sie erinnern sich: Zertifikate der US-Bank Lehman Brothers sind heute nichts mehr wert, die Bank ist pleite. Die Verbraucherschützer vermuten ein System dahinter und prüfen eine Strafanzeige gegen die Citibank. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin ist informiert.Doch die Citibank ist kein Einzelfall. Auf Platz zwei steht die Dresdner Bank und auch die Sparkassen haben sich nicht mit Ruhm bekleckert. Denn den Banken geht es scheinbar in erster Linie um den eigenen Vorteil und nicht um das Wohl des Kunden. Den Anlegern werden somit oftmals auch Produkte schmackhaft gemacht, mit denen die Bank viel verdient &#8211; und zwar an Provisionen.</p>
<p><strong>Bankkunden fordern ihr Recht: Gerichte bestrafen Banken</strong></p>
<p>Inzwischen gibt es einige Urteile, die die Rechte der Verbraucher stärken. Zum Beispiel in Sachen &#8220;Kick Back&#8221;. &#8220;Kick Back&#8221; heißt, dass die Bank für die Vermittlung eines bestimmten Produktes vom Emittenten dieses Produktes eine Provision erhält, von der der Käufer nichts weiß. Gerichte haben dshalb mehr Transparenz eingefordert.</p>
<p>Gut sind die Chancen für Anleger, wenn schon im Prospekt die Fehler offensichtlich sind. Eine Schadensersatzklage verläuft in diesen Fällen oft erfolgreich. Dass die Gerichte auch keine Angst vor großen Namen haben, zeigt das Urteil in Sachen &#8220;Schrottimmobilien&#8221;: Die HypoVereinsbank mußte eine überteuerte Eigentumswohnung zurücknehmen. Die Käufer konnten nachweisen, von der Bank getäuscht worden zu sein.</p></div>
<div>
<p><strong>Vergleichen lohnt sich</strong></p>
<p>Eine Auseinandersetzung zwischen dem David-Anleger und dem Goliath-Bank kann teuer werden. Experten raten daher Anlegern, die ihr Recht einklagen wollen, sich vorher bei ihrer Rechtsschutzversicherung zu informieren, ob diese auch die Kosten übernimmt. Im Zweifel ist es angezeigt, mit der Bank einen Vergleich zu schließen und auf eine jahrelange Auseinandersetzung zu verzichten.</p>
<p><strong>Hilfe für betrogene Bankkunden</strong></p>
<p>Für Anleger, die glauben, dass sie übers Ohr gehauen wurden, gibt es Hilfe. Verbraucherschutzzentralen, Ombudsleute bei den Banken, die Anwaltskammer oder die Industrie- und Handelskammern: Sachverständige unterstützen betroffene Anleger mit Rat und Tat. Gut zu wissen, denn eine Falschberatung von Seiten der Bank ist meist kein Einzelfall.</p>
<p>Detlef Weise</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Broker vs. Bank</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 07:00:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Banken wollen immer das Beste &#8211; für die Anleger, denn sie wollen ja auch Geld von ihnen. Zuzüglich Gebühren und Provisionen. Wenn Dr. Erhard Liemen vom &#8220;Deutschen Wirtschaftsbrief&#8221; die Konditionen vergleicht, kommt er zu einem klaren Schluss: Ordergebühren sind bei Online-Brokern fast immer günstiger als bei den Filialbanken. Deshalb lohnt es sich zu vergleichen.
Bankberatung ist [...]]]></description>
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<p>Banken wollen immer das Beste &#8211; für die Anleger, denn sie wollen ja auch Geld von ihnen. Zuzüglich Gebühren und Provisionen. Wenn Dr. Erhard Liemen vom &#8220;Deutschen Wirtschaftsbrief&#8221; die Konditionen vergleicht, kommt er zu einem klaren Schluss: Ordergebühren sind bei Online-Brokern fast immer günstiger als bei den Filialbanken. Deshalb lohnt es sich zu vergleichen.</p>
<p><strong>Bankberatung ist nicht immer ein Beratungsgespräch</strong></p>
<p><strong></strong>Banken lassen sich Beratung gut bezahlen &#8211; so auch die Wertpapierberatung. Allerdings zahlen Sie als Bankkunde in der Regel nicht explizit für ein Beratungsgespräch. Zur Kasse werden Sie vielmehr im Anschluss durch Gebühren oder Provisionen.</p>
<p><strong>Banken verlangen hohe Ordergebühren</strong></p>
<p>Viele Filialbanken greifen bei den Ordergebühren kräftig zu. Da wird nicht selten ein Prozent des Ordervolumens verlangt. Das macht beispielswiese bei einer investierten Summe von 3.000 Euro mal eben 30 Euro. Besonders ärgerlich sind Mindestprovisionen, die bei 30 bis zu 50 Euro liegen können. Dies stellt insbesondere für Kleinaufträge wie z. B. Anlagebeträgen um die 1.000 Euro -eine starke Kostenbelastung dar und ist damit relativ uninteressant.</p>
<p><strong>Direktbanken bei Gebühren günstiger</strong></p>
<p>Dagegen werden bei Direktbanken oft nur zwischen 6 und 13 Euro für die gleiche Order verlangt. Allerdings berechnen Direktbanken in der Regel zusätzlich die Makler-Courtage, manchmal auch Abwicklungskosten für den Handel an der jeweiligen Börse. Je nachdem müssen Sie also noch 1,50 bis 4 Euro dazurechnen.</p>
<p>Dr. Erhard Liemen vom <a href="http://www.anleger-zirkel.de/katalog/boersenbriefe/203-1.html">&#8221; Deutschen Wirtschaftsbrief&#8221;</a> rät zum Vergleich: Wer sich selbst gut informieren kann, ist in der Regel bei einer Online-Bank richtig. Auf diese Weise spricht sich kein Anlage-Berater für überflüssige Investments bei Ihnen als Anleger aus.</div>
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