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	<title>Finanzmarktnews! &#187; Aktienkurse</title>
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	<description>Nachrichten aus der Finanzwelt</description>
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		<title>Die wichtigsten Order-Arten</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 07:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Stopp-Loss]]></category>
		<category><![CDATA[Stopp-Order]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den wichtigsten Order-Arten zählen neben der Market-Order und der Limit-Order die Stopp-Order (Fallschirm und charttechnischer Einstieg) und die Stopp-Loss-Order (Fallschirm, wenn es gegen sie läuft). Viele von
Die Stopp-Loss-Order
Ihnen haben sicherlich schon mit der Stopp-Loss-Order gearbeitet. Mit dieser Order beschränken Sie Rücksetzer in einer Aktienposition, falls diese sich nicht wie erwartet entwickelt. Sie können die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den wichtigsten Order-Arten zählen neben der <strong>Market-Order</strong> und der <strong>Limit-Order</strong> die <strong>Stopp-Order </strong>(Fallschirm und charttechnischer Einstieg)<strong> </strong>und die<strong> Stopp-Loss-Order</strong> (Fallschirm, wenn es gegen sie läuft)<strong>. </strong>Viele von</p>
<p><strong>Die Stopp-Loss-Order</strong></p>
<p>Ihnen haben sicherlich schon mit der Stopp-Loss-Order gearbeitet. Mit dieser Order beschränken Sie Rücksetzer in einer Aktienposition, falls diese sich nicht wie erwartet entwickelt. Sie können die Stopp-Loss-Order direkt nach dem Kauf einer Aktie an die Börse legen. Ein einfaches Beispiel hilft, die Wirkungsweise dieser Order zu verstehen. Nehmen wir an, wir hätten gerade die Aktie von ThyssenKrupp zu 19,00 Euro gekauft. Da wir in dieser Position nicht mehr als rund 10% des eingesetzten Kapitals riskieren möchten, legen wir direkt nach dem Kauf eine Stopp-Loss-Order von 17,10 Euro (19,00 Euro &#8211; 10%) an die Börse. Sobald die ThyssenKrupp-Aktie den Kurs von 17,10 Euro erreicht oder unterschreitet, wird diese dann zum nächsten festgestellten Kurs verkauft.</p>
<p><strong>Ein wichtiger Hinweis:</strong> Das Setzen der Stopp-Loss-Order bei 17,10 Euro garantiert keineswegs, dass die Aktie auch zu diesem Kurs verkauft wird. Sollte der nächste festgestellte Kurs zum Beispiel bei 15,00 Euro liegen, wird die Aktie auch zu diesem Kurs verkauft. Sie sollten eine Stopp-Loss-Order also nur bei stark gehandelten Werten verwenden. Bei kleineren Nebenwerten kann die Ausführung einer Stopp-Loss-Order für Sie sehr ungünstig sein.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Stopp-Buy-Order: Kaufen, wenn der Widerstand gebrochen ist<br />
</strong></p>
<p>Jeder von uns kennt das: Eine Aktie ‘weigert’ sich über Wochen und Monate, einen bestimmten Kurs zu überschreiten. Es bildet sich an dieser Kursmarke ein Widerstand. Gelingt es ihr dann endlich, ’schießt’ sie nicht selten über diese Kursmarke hinaus und steigt um weitere 10%, 20% oder mehr. Oft verpasst man dort den Einstieg, weil solche Bewegungen in der Regel sehr schnell verlaufen. Der Grund liegt darin, dass die Bären, also Anleger, die auf fallende Kurse gesetzt haben, an diesem Widerstand short gegangen sind (die Aktie also leerverkauft haben), da sie einen erneuten Kursrückgang erwarteten. Geschieht dies nicht, sind sie gezwungen, die leerverkauften Aktien auch teurer zurückzukaufen und treiben so die Kurse nach oben.<span id="more-305"></span></p>
<p>Damit wir als Anleger entspannt profitieren können, ohne sekündlich den Aktienkurs beobachten zu müssen, bietet sich in diesem Fall die Stopp-Buy-Order an. Wenn wir sehen, dass eine Aktie seit geraumer Zeit nicht über einen Kurs von 20,00 Euro steigt, lohnt es sich auf jeden Fall bei dieser Aktie eine Stopp-Buy-Order über 20,00 Euro zu setzen. Kalkulieren Sie immer einen gewissen Sicherheitsabstand ein. So wäre in diesem Fall eine Stopp-Buy-Order bei 20,80 Euro sinnvoll. Erreicht die Aktie nun 20,80 Euro, wird die Stopp-Buy-Order zum nächsten festgestellten Kurs ausgeführt.</p>
<p><strong>Ein wichtiger Hinweis:</strong> Das Setzen einer<strong> </strong>Stopp-Buy-Order bei 20,80 Euro garantiert nicht, dass Sie die Aktie für 20,80 Euro erhalten. Wie gesagt, die Aktie wird zum nächsten festgestellten Kurs gehandelt werden und dieser kann deutlich über 20,80 Euro liegen.</p>
<p>Trotz der Einschränkung, dass uns keine der vorgestellten Stopp-Orders einen Ausführungskurs garantiert, ist diese Orderart auf jeden Fall eine wichtige Erleichterung für unser tägliches Handeln an den Börsen.</p>
<p>Autor: Jörg Mahnert</p>
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		<title>Versicherungen sind Kontraindikatoren</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/borse/versicherungen-sind-kontraindikatoren/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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Das ist nicht gerade ein Kompliment: Wenn Analysten sagen, schauen Sie mal auf die großen Versicherungen, die verkaufen gerade alle Aktien, dann lohnt es sich, einzusteigen. Doch genau so ist es. 
Spannend wird das Börsengeschehen, wenn Sie die Schlagzeilen in den Wirtschaftsnachrichten mit den Aktienkurs-Entwicklungen vergleichen. Häufig geht die Schere weit auseinander. Fast täglich wird [...]]]></description>
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<p>Das ist nicht gerade ein Kompliment: Wenn Analysten sagen, schauen Sie mal auf die großen Versicherungen, die verkaufen gerade alle Aktien, dann lohnt es sich, einzusteigen. Doch genau so ist es.<span style="font-weight: bold;"> </span></p>
<p>Spannend wird das Börsengeschehen, wenn Sie die Schlagzeilen in den Wirtschaftsnachrichten mit den Aktienkurs-Entwicklungen vergleichen. Häufig geht die Schere weit auseinander. Fast täglich wird ein Torpedo mit gewaltiger Sprengkraft auf den Dampfer Weltwirtschaft losgelassen: Einbrechende Exporte, Auftragsrückgänge im Rekordtempo, Industrieproduktion im freien Fall. Horrornachrichten wohin man schaut. Und die Aktienkurse steigen zeitgleich um 10%. Die Börse scheint verrückt zu spielen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Einfaches Prinzip: Angebot und Nachfrage</span></p>
<p>Es gibt aber ganz einfache Erklärungen für fallende und steigende Kurse. Die Börse ist schlicht und einfach ein Markt. Am Markt bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. Ist das Angebot sehr groß, die Nachfrage aber klein, sinken die Preise.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Versicherungen verkaufen Aktien</span></p>
<p>Wenn eine Partei verkauft, muss gleichzeitig auch eine Partei gekauft haben. Die Käufer von DAX-Werten sind ab Herbst irgendwo zwischen 3.500 und 6.000 Punkten eingestiegen. Die große Masse liegt also noch im Minus und will erst noch Geld verdienen. Hier können noch keine Buchgewinne realisiert werden. Großer Abgabedruck ist von dieser Seite aus nicht zu erwarten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Wenn der Trend an der Börse dreht, geht es rasend schnell</span><br />
Was bleibt, sind die technisch motivierten Verkaufswellen. Wird eine charttechnisch oder psychologisch wichtige Marke nach unten durchbrochen, lösen die Stop-Loss-Wellen Massenverkäufe aus. Aber der Wind kann sich schnell drehen. Charttechnisch orientierten Investoren ist es völlig egal, ob sie in der Baisse oder in der Hausse Geld verdienen. Wenn die Charts grünes Licht signalisieren, wechseln sie über Nacht ins Bullenlager. Der Verweis auf 2003: Mitten im Konjunkturtief sprang der DAX in nur 9 Monaten von 2.200 auf 4.000 Punkte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>Wann es zum entscheidenden Wendepunkt am Aktienmarkt kommt, ist nicht sicher, aber er wird kommen. Und dann geht es so schnell, dass man als Anleger gar nicht mehr reagieren kann. Eine Aktienquote von 0% ist daher aus meiner Sicht die falsche Strategie. Ich bin ziemlich sicher, dass der Vorstand der Hannover Rück bei der Präsentation des nächsten Geschäftsberichts im März 2010 nicht mehr ganz so stolz darauf ist, mitten im Crash alle Aktien aus dem Portfolio zu sehr niedrigen Kursen verkauft zu haben. Wenn ich die Börsenentwicklung ab 1999 betrachte, waren die Versicherungen mit ihren Anlageentscheidungen fast immer ganz gute Kontraindikatoren.</div>
<p>Rolf Morrien</p>
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