<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Finanzmarktnews! &#187; Aktien</title>
	<atom:link href="http://www.finanzmarktnews.de/tag/aktien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.finanzmarktnews.de</link>
	<description>Nachrichten aus der Finanzwelt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 28 Apr 2011 14:41:19 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Börsentipps für stressfreien &amp; verdienten Urlaub</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/borsentipps-fur-stressfreien-verdienten-urlaub/</link>
		<comments>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/borsentipps-fur-stressfreien-verdienten-urlaub/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmarktnews.de/?p=336</guid>
		<description><![CDATA[Insbesondere während der Schulferien ist auch an der Börse mit rückläufigen Umsätzen zu rechnen. Das führt oft zu wenig Bewegung am Markt, manchmal aber zu plötzlichen Kursbewegungen, die durch keine Nachricht begründet sind. Die folgenden Börsentipps helfen Ihnen, gut über die Sommerzeit der Börsen zu kommen und ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Börsentipp Nr. 1: Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insbesondere während der Schulferien ist auch an der Börse mit rückläufigen Umsätzen zu rechnen. Das führt oft zu wenig Bewegung am Markt, manchmal aber zu plötzlichen Kursbewegungen, die durch keine Nachricht begründet sind. Die folgenden Börsentipps helfen Ihnen, gut über die Sommerzeit der Börsen zu kommen und ein optimales Ergebnis zu erzielen.</p>
<p><strong>Börsentipp Nr. 1: </strong>Sie müssen nicht jederzeit &#8220;investiert&#8221; sein</p>
<p>Vielleicht haben Sie diesen Satz schon mal gehört? “In meinem Depot passiert zurzeit gar nichts. Ich werde jetzt handeln, damit sich endlich mal wieder etwas bewegt.” Diese Ausgangssituation kann nie der Startschuss zu einem erfolgreich geplanten und durchgeführten Trade sein. Daraus resultiert der 1. Börsentipp: Sie müssen nicht jederzeit investiert sein! Gerade durch das Befolgen solcher banal erscheinenden Regeln unterscheiden sich erfolgreiche  und erfolglose Trader. Es gibt keinen einzigen Grund, zu kaufen, bevor Ihre Analysen nicht ein konkretes Kaufsignal ergeben. Sie verpassen nichts, wenn Sie in unklaren Marktphasen nicht investiert sind.</p>
<p><strong>Börsentipp Nr. 2: </strong>Richtiges Chance-Risiko-Verhältnis</p>
<p>Es geht um Ihr Geld! Und dieses sollten Sie nur investieren, wenn Sie eine hohe Chance auf Rendite haben. Grundlage dafür ist eine Recherche, die ein klares Kaufsignal gibt. Ist dieses nicht vorhanden, ist das Risiko zu groß. Und in der nachrichtenarmen Zeit des Sommers erhalten Sie oft kein klares Kaufsignal. Sie können die Gewinnchancen nicht abschätzen. Das führt zum 2. Börsentipp: Das Chance-/Risikoverhältnis muss stimmen. Wenn das nicht stimmt, investieren Sie im Zweifel besser nicht.<span id="more-336"></span></p>
<p><strong>Börsentipp Nr 3:</strong> Messen Sie charttechnischen Signalen keine zu hohe Bedeutung bei</p>
<p>Aussagekräftig ist ein Chart vor allem dann, wenn Kauf- oder Verkaufssignale durch hohe Umsätze hervorgerufen werden. Im Sommer gibt es aber traditionell geringere Umsätze. Die führen natürlich auch zu charttechnischen Signalen. Diese können aber wegen der geringen Umsätze Fehlsignale sein. Der 3. Börsentipp heißt also: Beachten Sie die Umsätze und messen Sie charttechnischen Signalen bei geringen Umsätzen keine zu hohe Bedeutung bei.</p>
<p><strong>Börsentipp Nr. 4:</strong> Reduzieren Sie Ihre Investitionen</p>
<p>Nehmen wir an, Sie haben einen Trade gefunden, der ein gutes Chance-/Risikoverhältnis hat. Es gibt aber die Unwägbarkeit der geringeren Umsätze. Da lautet der 4. Börsentipp ganz einfach: Reduzieren Sie Ihre Investitionen. Kaufen Sie einen Kontrakt Optionen statt 2. Kaufen Sie 5 Kontrakte Optionen, statt 15. Durch diesen Börsentipp können Sie die Unwägbarkeiten der 3. vorhergehenden Börsentipps ein gutes Stück ausgleichen beziehungsweise einen Kompromiss eingehen.</p>
<p>Ob nah oder fern, mit den obigen Börsentipps können Sie Ihren Urlaub vielleicht noch entspannter angehen. Ob auf Balkonien oder in Fernost, ich wünsche Ihnen auch in diesem Jahr eine schöne Sommer- und Urlaubszeit, wenn sie uns denn erreicht.</p>
<p>Autor: Rainer Heißmann</p>
<p>&#8212;-</p>
<p>Ab in den <a href="http://www.urlaub.lt" target="_blank">Urlaub</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/borsentipps-fur-stressfreien-verdienten-urlaub/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Investition der Zukunft: Müll</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/in-mull-investieren/</link>
		<comments>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/in-mull-investieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Entsorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Sondermüll]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmarktnews.de/?p=333</guid>
		<description><![CDATA[
Unabhängig von der Konjunktur: Das ist für Unternehmen gerade jetzt ein erstrebenswertes Attribut. Als gegenüber der Konjunkturentwicklung besonders unabhängig gelten Unternehmen der Versorger- und Medizinbranche. Das gilt auch für die Entsorger.
Das Erfolgsgeheimnis der Envio AG, einem Entsorgungsdienstleister für toxische Chemikalien, liegt in der Tatsache, dass das Entsorgungsgeschäft von der aktuellen Situation nicht stark betroffen ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Unabhängig von der Konjunktur: Das ist für Unternehmen gerade jetzt ein erstrebenswertes Attribut. Als gegenüber der Konjunkturentwicklung besonders unabhängig gelten Unternehmen der Versorger- und Medizinbranche. Das gilt auch für die Entsorger.</p>
<p>Das Erfolgsgeheimnis der Envio AG, einem Entsorgungsdienstleister für toxische Chemikalien, liegt in der Tatsache, dass das Entsorgungsgeschäft von der aktuellen Situation nicht stark betroffen ist. Das Unternehmen ist in der Entsorgung von sogenannten PCB (polychlorierte Biphenyle) tätig. Die toxische und krebserregende Substanz wurde vor allem in Transformatoren und Kondensatoren verwendet. Seit 2004 wurde von über 100 Staaten weltweit der Abbau dieses Stoffes beschlossen und die Produktion eingestellt. Jedoch sind bis heute noch etwa zwei Drittel der gesamten PCB-Mengen, also 1 Mio. Tonnen noch nicht entsorgt und mit einer vollständigen Entsorgung ist erst in 30 Jahren zu rechnen. Hier kommt die Envio AG ins Spiel, die weltweit zu den führenden Anbietern zählt.</p>
<p>Dieses Geschäftsmodell hat der Gesellschaft zu einem stabilen Verlauf des Geschäftsjahres 2008 verholfen. So konnten die Umsatzerlöse erstmals mit 10,13 Mio. Euro die 10-Millionen-Euro-Marke übertreffen. Das operative Ergebnis (EBIT) in Höhe von 2,64 Mio. Euro ist dabei nahezu auf dem Vorjahresniveau geblieben. Die Gesellschaft hat sich durch einen cleveren Schachzug die Monopolstellung für PCB-Entsorgung in Südkorea, das über ein potenzielles Auftragsvolumen von 200 Mio. Euro verfügt, gesichert. Die Anlage, die sich durch hohe Ergebnismargen auszeichnet, läuft seit diesem Geschäftsjahr auf vollen Touren, so dass 2009 deutlich erfolgreicher als das abgelaufene Geschäftsjahr ausgefallen ist.</p>
<p>Damit sind die Treiber für einen positiven Aktienkurs-Verlauf schnell ausgemacht. In den letzten 6 Monaten hat die Aktie zwar etwas nachgeben müssen, diese Tatsache eröffnet allerdings auch eine günstige Einstiegsmöglichkeit.</p>
<p>Autor: Cosmin Filker</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/in-mull-investieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>5 Grundregeln für die Aktienanalyse</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/borse/5-grundregeln-fur-die-aktienanalyse/</link>
		<comments>http://www.finanzmarktnews.de/borse/5-grundregeln-fur-die-aktienanalyse/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Value]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmarktnews.de/?p=330</guid>
		<description><![CDATA[Eine gründliche Aktienanalyse sollte der erste Schritt vor jeder Investition an der Börse sein. Dabei gibt es verschiedenste Strategien der Aktienanalyse. Möchten Sie nun Ihre eigene Strategie zur Aktienanalyse entwickeln, müssen Sie kein Börsenexperte sein, am einfachsten ist es (und nebenbei auch sehr Erfolg versprechend) sich an den Strategien bereits erfolgreicher Investoren wie Warren Buffett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gründliche Aktienanalyse sollte der erste Schritt vor jeder Investition an der Börse sein. Dabei gibt es verschiedenste Strategien der Aktienanalyse. Möchten Sie nun Ihre eigene Strategie zur Aktienanalyse entwickeln, müssen Sie kein Börsenexperte sein, am einfachsten ist es (und nebenbei auch sehr Erfolg versprechend) sich an den Strategien bereits erfolgreicher Investoren wie Warren Buffett oder Benjamin Graham zu orientieren. Das Wichtigste ist bei jeder Aktienanalyse eine systematische Vorgehensweise.</p>
<p><strong>Klar messbare Kriterien</strong></p>
<p>Für Ihre persönliche Aktienanalyse müssen Sie natürlich Zahlen und Fakten des entsprechenden Unternehmens prüfen. Doch bevor Sie dies tun, müssen Sie im ersten Schritt eine allgemeine Unternehmensbeurteilung vornehmen. Wenn Sie auf diese Weise passende Investitionsobjekte gefunden haben, widmen Sie sich im zweiten Schritt Ihrer Aktienanalyse den Fundamentaldaten der AGs. Beginnen Sie Ihre Aktienanalyse stets mit diesen 5 Grundsatz-Fragen:<span id="more-330"></span></p>
<p><strong>5 Grundsatz-Fragen für Ihre Aktienanalyse<br />
</strong></p>
<ol>
<li>Ist das Unternehmen verständlich?</li>
<li>Sind seine Haupt-Produkte am Markt gefragt?</li>
<li>Heben sie sich deutlich von den Produkten der Konkurrenz      ab?</li>
<li>Bestehen Wachstums- und Expansionsmöglichkeiten      für das Unternehmen?</li>
<li>Hat die AG durch ihre Marktposition weitgehende      Freiheit in der Preisgestaltung?</li>
</ol>
<p>Wenn Sie alle 5 Fragen mit „Ja“ beantworten können, haben Sie den perfekten Kandidaten für Ihre Aktienanalyse gefunden. Aber auch bereits Aktien von Unternehmen, die nur bei zwei oder drei dieser Fragen eine positive Antwort liefern, überzeugen in den meisten Fällen auch beim nächsten Schritt der Aktienanalyse, der Analyse ihrer <strong>Fundamentaldaten</strong>. Diese Grundsatz-Fragen erleichtern Ihnen die Aktienanalyse erheblich. Denn auch Sie haben bestimmt besseres zu tun, als tagelang Cash-Flow-Margen, Eigenkapitalquoten und andere Bilanzwerte zu prüfen, um so ein passendes Investitionsobjekt zu ermitteln!</p>
<p>Autor: Volker Gelfarth</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzmarktnews.de/borse/5-grundregeln-fur-die-aktienanalyse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die wichtigsten Order-Arten</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/die-wichtigsten-order-arten/</link>
		<comments>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/die-wichtigsten-order-arten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 07:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Stopp-Loss]]></category>
		<category><![CDATA[Stopp-Order]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmarktnews.de/?p=305</guid>
		<description><![CDATA[Zu den wichtigsten Order-Arten zählen neben der Market-Order und der Limit-Order die Stopp-Order (Fallschirm und charttechnischer Einstieg) und die Stopp-Loss-Order (Fallschirm, wenn es gegen sie läuft). Viele von
Die Stopp-Loss-Order
Ihnen haben sicherlich schon mit der Stopp-Loss-Order gearbeitet. Mit dieser Order beschränken Sie Rücksetzer in einer Aktienposition, falls diese sich nicht wie erwartet entwickelt. Sie können die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den wichtigsten Order-Arten zählen neben der <strong>Market-Order</strong> und der <strong>Limit-Order</strong> die <strong>Stopp-Order </strong>(Fallschirm und charttechnischer Einstieg)<strong> </strong>und die<strong> Stopp-Loss-Order</strong> (Fallschirm, wenn es gegen sie läuft)<strong>. </strong>Viele von</p>
<p><strong>Die Stopp-Loss-Order</strong></p>
<p>Ihnen haben sicherlich schon mit der Stopp-Loss-Order gearbeitet. Mit dieser Order beschränken Sie Rücksetzer in einer Aktienposition, falls diese sich nicht wie erwartet entwickelt. Sie können die Stopp-Loss-Order direkt nach dem Kauf einer Aktie an die Börse legen. Ein einfaches Beispiel hilft, die Wirkungsweise dieser Order zu verstehen. Nehmen wir an, wir hätten gerade die Aktie von ThyssenKrupp zu 19,00 Euro gekauft. Da wir in dieser Position nicht mehr als rund 10% des eingesetzten Kapitals riskieren möchten, legen wir direkt nach dem Kauf eine Stopp-Loss-Order von 17,10 Euro (19,00 Euro &#8211; 10%) an die Börse. Sobald die ThyssenKrupp-Aktie den Kurs von 17,10 Euro erreicht oder unterschreitet, wird diese dann zum nächsten festgestellten Kurs verkauft.</p>
<p><strong>Ein wichtiger Hinweis:</strong> Das Setzen der Stopp-Loss-Order bei 17,10 Euro garantiert keineswegs, dass die Aktie auch zu diesem Kurs verkauft wird. Sollte der nächste festgestellte Kurs zum Beispiel bei 15,00 Euro liegen, wird die Aktie auch zu diesem Kurs verkauft. Sie sollten eine Stopp-Loss-Order also nur bei stark gehandelten Werten verwenden. Bei kleineren Nebenwerten kann die Ausführung einer Stopp-Loss-Order für Sie sehr ungünstig sein.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Stopp-Buy-Order: Kaufen, wenn der Widerstand gebrochen ist<br />
</strong></p>
<p>Jeder von uns kennt das: Eine Aktie ‘weigert’ sich über Wochen und Monate, einen bestimmten Kurs zu überschreiten. Es bildet sich an dieser Kursmarke ein Widerstand. Gelingt es ihr dann endlich, ’schießt’ sie nicht selten über diese Kursmarke hinaus und steigt um weitere 10%, 20% oder mehr. Oft verpasst man dort den Einstieg, weil solche Bewegungen in der Regel sehr schnell verlaufen. Der Grund liegt darin, dass die Bären, also Anleger, die auf fallende Kurse gesetzt haben, an diesem Widerstand short gegangen sind (die Aktie also leerverkauft haben), da sie einen erneuten Kursrückgang erwarteten. Geschieht dies nicht, sind sie gezwungen, die leerverkauften Aktien auch teurer zurückzukaufen und treiben so die Kurse nach oben.<span id="more-305"></span></p>
<p>Damit wir als Anleger entspannt profitieren können, ohne sekündlich den Aktienkurs beobachten zu müssen, bietet sich in diesem Fall die Stopp-Buy-Order an. Wenn wir sehen, dass eine Aktie seit geraumer Zeit nicht über einen Kurs von 20,00 Euro steigt, lohnt es sich auf jeden Fall bei dieser Aktie eine Stopp-Buy-Order über 20,00 Euro zu setzen. Kalkulieren Sie immer einen gewissen Sicherheitsabstand ein. So wäre in diesem Fall eine Stopp-Buy-Order bei 20,80 Euro sinnvoll. Erreicht die Aktie nun 20,80 Euro, wird die Stopp-Buy-Order zum nächsten festgestellten Kurs ausgeführt.</p>
<p><strong>Ein wichtiger Hinweis:</strong> Das Setzen einer<strong> </strong>Stopp-Buy-Order bei 20,80 Euro garantiert nicht, dass Sie die Aktie für 20,80 Euro erhalten. Wie gesagt, die Aktie wird zum nächsten festgestellten Kurs gehandelt werden und dieser kann deutlich über 20,80 Euro liegen.</p>
<p>Trotz der Einschränkung, dass uns keine der vorgestellten Stopp-Orders einen Ausführungskurs garantiert, ist diese Orderart auf jeden Fall eine wichtige Erleichterung für unser tägliches Handeln an den Börsen.</p>
<p>Autor: Jörg Mahnert</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/die-wichtigsten-order-arten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die wertvollsten Marken der Welt</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/die-wertvollsten-marken-der-welt/</link>
		<comments>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/die-wertvollsten-marken-der-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Top 10]]></category>
		<category><![CDATA[wertvoll]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmarktnews.de/?p=211</guid>
		<description><![CDATA[Viele landen auf ihr als Startseite, wenn sie ein Internetfesnter öffnen: Die Suchmaschine &#8220;Google&#8221;. Mit 100 Milliarden US-Dollar führt Google die Welt-Rangliste der wertvollsten Marken an. Doch welche Marken-Namen folgen auf den weiteren Plätzen?
Die magische Marke von 100 Milliarden Dollar konnte bisher nur der Suchmaschinen-Gigant Google knacken. Weniger dicht gefolgt, liegt mit einem Abstand von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele landen auf ihr als Startseite, wenn sie ein Internetfesnter öffnen: Die Suchmaschine &#8220;Google&#8221;. Mit 100 Milliarden US-Dollar führt Google die Welt-Rangliste der wertvollsten Marken an. Doch welche Marken-Namen folgen auf den weiteren Plätzen?</p>
<p>Die magische Marke von 100 Milliarden Dollar konnte bisher nur der Suchmaschinen-Gigant Google knacken. Weniger dicht gefolgt, liegt mit einem Abstand von 23,8 Milliarden Dollar das Unternehmen &#8220;Microsoft&#8221; auf Platz 2. Die ersten beiden Ränge sind also fest in IT-Hand. Auf dem 3. Platz folgt mit Coca-Cola der wohl weltweit wertvollste und vor allem traditionsreichste Getränke-Produzent. Auf Augenhöhe duellieren sich desweiteren IBM und Fastfood-Kette McDonalds, deren Markenname weltweit jeweils 66,6 Milliarden Dollar wert ist. Der iPhone-Produzent &#8220;Apple&#8221; folgt mit 63,1 Milliarden Dollar auf Rang 6. Das Unternehmen Apple profitiert durch ausschließlich designorientierte Technikprodukte, die  es auf den Markt bringt. Für trendbewusste Konsumenten sind Apple-Produkte ein absolutes Must-have.</p>
<p>Der Mobilfunk-Konzern &#8220;China Mobile&#8221; aus dem Reich der Mitte, behauptet sich auf dem siebten Platz mit 61,3 Milliarden Dollar. &#8220;General Electric&#8221; platziert sich knapp unter der 60-Milliarden-Dollar-Marke und rutscht mit 59,8 Milliarden Dollar auf Platz 8. Neben China Mobile ist &#8220;Vodafone&#8221; der 2. Mobilfunk-Provider, der sich unter den 10 wertvollsten Marken der Welt platzieren kann. Schlusslicht ist die Zigarettenmarke Marlboro, trotz des allbekannten Marlboro-Mann-Mythos&#8230;</p>
<p><embed width="650" height="325" src="http://www.gevestor.de/typo3conf/ext/rgmediaimages/res/mediaplayer.swf" quality="high" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" wmode="transparent" flashvars="file=http://www.gevestor.de/uploads/tx_rgmediaimages/wertvollste_marken_der_welt.swf&amp;width=650&amp;height=325&amp;backcolor=0x&amp;frontcolor=0x&amp;lightcolor=0x&amp;screencolor=0x&amp;showdigits=&amp;showicons=false&amp;showvolume=false&amp;volume=0&amp;shownavigation=false&amp;autostart=&amp;repeat="></embed></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/die-wertvollsten-marken-der-welt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Investieren in Emerging-Markets? Eine Checkliste</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/investieren-in-emerging-markets-eine-checkliste/</link>
		<comments>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/investieren-in-emerging-markets-eine-checkliste/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Emerging Markets]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Industrieländer]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmarktnews.de/?p=135</guid>
		<description><![CDATA[
Obwohl täglich von Katastrophenmeldungen im Wirtschaftsteil der Zeitung zu lesen ist, beginnen Anleger wieder damit, gezielt in das Geschäft einzusteigen. Dazu zählen auch Investments in Emerging Markets. Worauf man bei Investments in Emerging Markets achten sollte, lesen Sie in dieser Übersicht:
 


Anlagen in Emerging Markets dienen lediglich als spekulative Beimischung Ihres Depots. Sie sollten keinesfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Obwohl täglich von Katastrophenmeldungen im Wirtschaftsteil der Zeitung zu lesen ist, beginnen Anleger wieder damit, gezielt in das Geschäft einzusteigen. Dazu zählen auch Investments in Emerging Markets. Worauf man bei Investments in Emerging Markets achten sollte, lesen Sie in dieser Übersicht:</p></div>
<div><span> </span></div>
<div>
<ul>
<li>Anlagen in Emerging Markets dienen lediglich als spekulative Beimischung Ihres Depots. Sie sollten keinesfalls mehr als 15% Ihres Vermögens in den Aktienmärkten der Schwellenländer anlegen.</li>
<li>Bei der Aufholjagd der Emerging Markets gegenüber den Industrieländern handelt es sich um einen langfristigen Prozess. Desahlb sollten Sie schon ein paar Jahre investieren. Grundsätzlich gilt: je länger, desto besser.</li>
<li>Setzen Sie nicht auf Einzelaktien, sondern auf Fonds. Fonds bieten Ihnen eine breite Risikostreuung. Außerdem kommen bei Aktien aus Schwellenländern an deutschen Börsen kaum Umsätze zu Stande. Daher sind die Spreads (Differenz zwischen An- und Verkaufskurs) oftmals sehr hoch.</li>
<li>Meiden Sie Trendthemen und heißgelaufene Märkte, die bald wieder aus der Mode sein könnten. Hier ist das Rückschlagspotenzial besonders groß. Warten Sie Korrekturen ab und investieren Sie erst wieder auf einem günstigen Niveau.</li>
<li>Achten Sie auf den Bewertungsabschlag im Vergleich zu den etablierten Märkten. Je höher der Abschlag umso größer ist in der Regel das Marktpotenzial.</li>
</ul>
<p><span> </span></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/investieren-in-emerging-markets-eine-checkliste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aktien in der Reifenindustrie</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/sie-aktien-des-michelinmannchens/</link>
		<comments>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/sie-aktien-des-michelinmannchens/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Reifen]]></category>
		<category><![CDATA[Reifenindustrie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmarktnews.de/?p=86</guid>
		<description><![CDATA[
Ein jeder braucht sie, Reifen für den fahrbaren Untersatz. Bekannt unter den Reifenherstellern ist insbesondere die französische Firma mit ihrer Werbefigur &#8220;Bibendum&#8221;. Das bereifte Michelin-Männchen  winkt uns gerne mal auf der Autobahn von einem riesigen LKW aus zu, oder es kommt uns mit zu knappen Sachen auf der Straße entgegen. Neben MICHELIN gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Ein jeder braucht sie, Reifen für den fahrbaren Untersatz. Bekannt unter den Reifenherstellern ist insbesondere die französische Firma mit ihrer Werbefigur &#8220;Bibendum&#8221;. Das bereifte Michelin-Männchen  winkt uns gerne mal auf der Autobahn von einem riesigen LKW aus zu, oder es kommt uns mit zu knappen Sachen auf der Straße entgegen. Neben MICHELIN gibt es auf dem Weltmarkt für Reifen nur noch zwei Große: GOODYEAR und BRIDGESTONE. Der Reifenmarkt ist übersichtlich geworden. Die Experten der <a href="http://www.anleger-zirkel.de/katalog/analysen/128-1.html">&#8220;Aktien-Analyse&#8221;</a> mit dem Branchenbericht Reifen.</p>
<p><strong>Reifen-Aktien: Die großen Drei dominieren den Markt</strong></p>
<p>Die Reifenindustrie hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten ähnlich entwickelt wie die Autoindustrie. Durch Fusionen und Akquisitionen sind weltweit drei Großkonzerne entstanden, die eine ganze Reihe von Reifenmarken unter ihrem Dach vereint haben: MICHELIN, GOODYEAR und BRIDGESTONE.</p>
<p>Diese drei Konzerne haben sich von den kleineren Konkurrenten, der deutschen CONTINENTAL und der italienischen PIRELLI, mittlerweile deutlich abgesetzt. Die drei Großen teilen den globalen Markt zu zwei Dritteln unter sich auf. Die drei Konzerne sind in ihren jeweiligen Heimatmärkten klar die Nummer eins: MICHELIN in Europa, GOODYEAR in Nordamerika und BRIDGESTONE in Asien.</p>
<p><strong>Reifen-Aktion mit Geschichte</strong></p>
<p>Michelin wurde 1889 von Edouard und André Michelin im französischen Clermont-Ferrand gegründet. Das Markenzeichen des Unternehmens ist seit 1900 das &#8220;Michelin- Männchen&#8221; Bibendum. Heute gehören neben Michelin vor allem die Marken Kléber und Goodrich zum Firmenimperium.</p>
<p>Goodyear wurde 1898 von Frank A. Seiberling gegründet und ist nach dem Amerikaner Charles Goodyear benannt. Zum heutigen Konglomerat von Goodyear und Dunlop gehört auch der deutsche Reifenhersteller Fulda.</p>
<p>Das japanische Unternehmen Bridgestone wurde 1925 von Shojiro Ishibashi gegründet. Zunächst stellte die Firma japanische Schuhe in Massenfertigung her, seit 1931 werden auch Reifen produziert. Der Name Bridgestone ist eine Übersetzung des Nachnamens des Gründers: Ishibashi bedeutet wörtlich &#8220;Steinbrücke&#8221;. Bridgestone akquirierte 1988 auch den zweitgrößten US-Reifenhersteller Firestone.</p>
<p><strong>Reifen und Aktien: Kosten steigen</strong></p>
<p>Die Reifenhersteller verkünden weiter steigende Material- und Rohstoffkosten. Aufgrund der steigenden Nachfrage in Wachstumsmärkten wie China und Indien wird es zu Lieferengpässen und noch höheren Preisen kommen. Die Reifenindustrie hat mittlerweile Probleme, die Preissteigerungen auf die Kunden abzuwälzen. Bei weiter steigenden Preisen muss mit einem Rückgang des Marktvolumens im Reifengeschäft gerechnet werden.</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/sie-aktien-des-michelinmannchens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chancen und Risiken von Biotech-Aktien</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/chancen-und-risiken-von-biotech-aktien/</link>
		<comments>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/chancen-und-risiken-von-biotech-aktien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Biotech]]></category>
		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzmarktnews.de/?p=71</guid>
		<description><![CDATA[Biotechnologie bzw. Gentechnologie gibt es seit knapp 30 Jahren und gilt als Hoffnungsträger für die Zukunft der Menschheit. Weiß, grün, grau, blau, rot - Es gibt verschiedene Teilbereiche der Biotechnologie. Die Chancen und Risiken in Biotechnologie zu investieren, finden Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Biotechnologie bzw. Gentechnologie gibt es seit knapp 30 Jahren. Die eigentliche Geburtsstunde war die gentechnische Produktion von Humaninsulin durch die US-Firma Lilly. Biotechnologie wird als Hoffnungsträger für die Zukunft der Menschheit angesehen. Weiß, grün, grau, blau, rot &#8211; Es gibt verschiedene Teilbereiche der Biotechnologie, doch dazu später.</p>
<p><strong>Warum auf das Biotech-Pferd setzen? Chancen und Risiken von Biotech-Investments</strong></p>
<p>Chancen:</p>
<div>
<ul>
<li>Die Biotechnologie revolutioniert die Medizin. Schon heute wird an den Medikamenten für morgen zur Heilung unserer großen Volkskrankheiten geforscht und entwickelt, an der sich die konventionelle Medizin bisher die Zähne ausgebissen hat.</li>
<li>Neue Medikamente können den entsprechenden Aktien zu satten Kurssprüngen verhelfen.</li>
<li>Es ist ein steter Wachstum der Menscheit zu beobachten. Obendrein werden die Menschen immer älter und aktiv im Rentenalter. Das sichert einen anhaltenden Nachfrageboom.</li>
<li>Die Biotechnologie hat viele Teilbereiche. Sie beschränkt sich nicht auf spezielle Krankheiten. Es gibt die „weiße“, „grüne“, „graue“, „blaue“ und „rote“ Biotechnologie. Jede für sich ist ein Gewinn für den Menschen und die Unternehmen.</li>
</ul>
<p>Risiken:</p></div>
<div>
<ul>
<li>Forschung und Entwicklung der Medikamente kosten viel Geld. Ob sich die Investition rentiert isdt zunächst ungewiss.</li>
<li>Bei negativen Forschungsstudien drohen den Aktien Rücksetzer.</li>
<li>Biotech-Aktien verzeichnen hohe Kursschwankungen.</li>
</ul>
<p><span id="more-71"></span></p>
<p><strong>Der bunte Regenbogen der Biotechnologie</strong></p>
<p>Die Biotechnologie ist seit ihrem Entstehen in 3 große Teilbereiche gewachsen. Allgemein werden diese als „weiße“, „grüne“ und „rote“ Biotechnologie bezeichnet. Mit der „blauen“ und der „grauen“ Biotechnologie sind potenzielle Zukunftstechnologien hinzugekommen, welche aufgrund der Notwendigkeit einen immer größeren Platz einnehmen und somit zunehmenden Anteil am „bunten Regenbogen“ der Biotechnologie einnehmen.</p>
<p><strong> Die „weiße“ Biotechnologie</strong></div>
<div>
<div>
<p>Biotechnologische Prozesse können klassische Produktionsprozesse der Chemie und Pharmazie revolutionieren. Gerade die Nutzung moderner biotechnologischer Methoden erfährt für industrielle Produktionsprozesse unter dem Begriff „weiße Biotechnologie“ einen enormen Schub. Dazu tragen insbesondere die weitreichenden technologischen Durchbrüche auf dem Gebiet der Biotransformation (Umwandlung von Produkten), der Fermentation (Herstellung von Produkten mittels Mikroorganismen und Enzymen) und des Metabolic Engineering (Veränderung zellulärer Eigenschaften) bei.</p>
<p><strong> Die „grüne“ Biotechnologie &#8211; Gen-Food<br />
</strong></div>
<div>
<p>Bei der sogenannten grünen Biotechnologie handelt es sich um ein Spezialgebiet der Gentechnik und zwar die  Anwendung auf Pflanzen. Seit Jahrtausenden ist der Mensch bestrebt, seine Ernährung zu sichern und zu verbessern, indem er ertragreichere und qualitativ hochwertigere Nahrungs- und Nutzpflanzen züchtet. Angesichts der Bevölkerungsexplosion einerseits und der zunehmenden Umweltbelastung – auch durch intensive Landwirtschaft – andererseits werden an die Pflanzenzüchtung laufend neue und höhere Anforderungen gestellt. Zu ihrer Bewältigung versucht die Wissenschaft durch die ständige Optimierung der Züchtungsmethoden beizutragen.</p>
<p>Die heutige „grüne“ biotechnologische Forschung, die weltweit in Laboratorien und Forschungsprojekten durchgeführt wird, dient dem Nutzen des Menschen und seiner Umwelt. Die Forschungsprojekte leisten u. a. einen Beitrag zur Verbesserung der weltweiten Ernährung und der menschlichen Gesundheit. Sie verringern den Einsatz synthetischer Chemikalien und erhöhen die Erträge für Forst und Landwirtschaft.</p>
<p><strong>Die „graue“ Biotechnologie</strong></div>
<div>
<p>Dieser Zweig lässt sich am treffendsten als „Kläranlagen der Zukunft“ bezeichnen. Die graue Biotechnologie ist im Bereich der Umwelttechnik anzusiedeln. Hier helfen biotechnologische Verfahren beispielsweise bei der Sanierung von kontaminierten Böden, bei der Abwasserbehandlung, bei der Abgas- bzw. Abluftreinigung und der Abfall- bzw. Reststoffverwertung.</p>
<p><strong> Die „blaue“ Biotechnologie</strong></div>
<div>
<p>Oft auch als die „blaue Apotheke“ bezeichnet, sorgen biotechnologische Produkte und Verfahren, die sich mit der Nutzung von Organismen aus dem Meer befassen, für ein kaum darstellbares Innovationspotenzial im 21. Jahrhundert. Insbesondere Bakterien, die in den großen Tiefen der Meere und unter extremen Bedingungen leben, werden als mögliche Quelle für biologische Substanzen, die sich für neue Medikamente verwenden lassen, gesehen. Während normale Enzyme, wie sie auch die weiße Biotechnologie verwendet, bei zu hohen Temperaturen denaturieren (zerfallen), funktionieren die Biokatalysatoren von Tiefseebakterien auch in der Umgebung heißer Tiefseeschlote.</p>
<p><strong> Die „rote“ Biotechnologie</strong></div>
<div>
<p>Der medizinisch-pharmazeutische Zweig der Biotechnologie ist der größte und aktuell bedeutendste Zweig der Biotechnologie. Sie konzentriert sich direkt auf den Menschen und nicht um den Menschen herum. Sie sucht nach Lösungen für medizinische Fragen und Probleme.</p>
<p>An erster Stelle geht es dabei um die Entwicklung ninnovativer Medikamente, die Krankheiten oder genetisch bedingte Defekte heilen sollen. Vor allem bei Krankheiten, bei denen klassische Medikamente und Verfahren bisher keine oder nur begrenzte Heilungsmöglichkeiten liefern, kommt die „rote Biotechnologie“ zum Einsatz. Dabei wird insbesondere das Ziel verfolgt, Krebs-Erkrankungen durch den gezielten Eingriff in die Steuerungsmechanismen des Tumorwachstums zu bekämpfen.</p>
<p>Die Medizintechnik stellt den zweiten sehr großen Anteil in diesem Zweig. Vom künstlich gezüchtetem Gewebe bis hin zu „Body-Parts“, ausgehend von künstlichen Gelenken und Knochen bis hin zu bisweilen schon bei Tieren nachgezüchteten „Organen“ erstreckt sich dieser Bereich.</p>
<p><strong>Alle guten Dinge sind 3 -Kaufgründe für Biotech-Aktien</strong></div>
</div>
<div>
<p>Eine ganze Reihe guter Gründe sprechen für ein Investment in die Zukunftsbranche Biotechnologie. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Kaufargumente aufgeführt:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> Biotechnologie revolutioniert Pharmaindustrie und Landwirtschaft</span></div>
<div>
<p>Die großen Pharmakonzerne haben große Schwierigkeiten in ihren „klassischen“ Disziplinen. Ihr Umsatzwachstum ist durchschnittlich auf etwa 7% jährlich gesunken. Auslaufende Patente der „Big Player“ sind für dieses Dilemma verantwortlich. Jedes Produkt, das am Markt erfolgreich ist, wird sofort nach Patentablauf kopiert. Diese sogenannten Generika können von der Konkurrenz dann billiger auf den Markt gebracht werden und führen zu Problemen beim Absatz der ursprünglichen „Original“-Produkte. Etwa 60 Mrd. US$ Umsatzeinbußen aus Patentabläufen stehen hier zu Buche.</p>
<p>Hier besitzen BiotechMedikamente einen entscheidenden Vorteil. Biotechnologisch hergestellte Medikamente sind aufgrund ihrer komplexen Struktur und Produktion nur schwer zu kopieren. Dementsprechend ist ein gewaltiger Umschwung in der Pharmaindustrie zu beobachten. Die Pharmakonzerne sind in der „Ich muss etwas tun“Zange, bevor die Konkurrenz sich Lizenzen sichert. Die Biotechnologiefirmen erhalten heute schon von den Pharmakonzernen Lizenzerlöse für Produkte von bis zu 50% der Verkaufserlöse und werden mit hohen Zahlungen für erreichte Entwicklungsstufen (sogenannte „Meilensteinzahlungen“) dotiert. So wird Forschung und Entwicklung bezahlbar gemacht.</p>
<p>Biotechnologie kommt innerhalb der Landwirtschaft bereits vielfältig zum Einsatz: Etwa 40% der weltweiten Ernte geht durch Schädlingsbefall, Unkräuter oder Krankheiten verloren. Hinzu kommen Bevölkerungswachstum und schrumpfende Anbauflächen. Mithilfe der Biotechnologie ist das Problem der Nahrungsmittelversorgung zu lösen. Beispiele dafür sind Krankheits-, Insekten- und herbizidresistente Pflanzen (z. B. heutzutage schon bei Gen-Mais und Gen-Soja). Durch Gentechnik verbessertes Wachstum erhöht die Produktivität. Unter „Functional food“ etwa können Sie sich Lebensmittel mit gesundheitsfördernder Wirkung (z. B. „Golden rice“ mit Vitamin A-Zusatz verhindert heute schon Erblinden in DritteWeltLändern) vorstellen.</p>
<div>
<p>Das „Gene-Farming“, die Produktion von Rohstoffen und pharmazeutisch wichtigen Substanzen in Pflanzen ist ein noch sehr junges Feld, gewinnt aber immer mehr an Bedeutung. Pflanzenöle sind Kraftstoffersatz und Brennstoffersatz. Stellen Sie sich vor, was passiert, wenn eine Pflanze aufgrund gentechnischer Veränderung in der Lage ist, doppelt so viel Öl zu produzieren, als herkömmlich? Dies ist nur ein Beispiel von vielen möglichen zukunftsträchtigen Entwicklungen in der biotechnologischen Agrarwirtschaft.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Menschheit wächst und wird zunehmend älter</span></p>
<p>Die Lebenserwartung des Menschen steigt stetig. Dadurch gibt es immer mehr ältere Menschen. Nun erreicht die erste Welle der BabyboomerGeneration (Generation der Menschen, die zu Zeiten stark steigender Geburtenraten nach dem 2. Weltkrieg geboren wurden) die 60 Jahre. Die Zahl der über 65Jährigen wächst jeden Tag um 1 Million, und das nur in der industrialisierten Welt. Mehr ältere Menschen brauchen mehr Medikamente für altersbedingte Krankheiten. Sie brauchen mehr künstliche Gelenke für Altersbeschwerden und biologischen Verschleiß.</p>
<p>Mit dem Bewusstsein der Verschiebung der Altersgrenzen und Altersklassen verändern sich Verhaltensnormen. Es gibt immer mehr 60Jährige, die entdecken, dass sie gerne Motorradfahren und Tennis spielen. Hier sind besonders Gelenke und Knochen Ziel eines stark wachsenden Marktes zu nennen. Würden Sie sich nicht auch für ein Hüftgelenk allerbester Qualität entscheiden, wenn Sie damit mit 70 noch Tennis spielen könnten?</p>
<p>Mit mittlerweile knapp 6,7 Mrd. Menschen wächst die Weltbevölkerung um etwa 80 Mio. Menschen jährlich. China und Indien haben mit 2,5 Mrd. Einwohnern einen Anteil von fast 40% daran. Lag die Lebenserwartung in China 1949 nur bei 35 Jahren, so liegt sie jetzt bereits bei 72 Jahren. Das Verhältnis von Kindern zu Alten betrug damals 6:1. Damit wird ein rapides Anwachsen der Älteren in den nächsten Jahrzehnten unvermeidlich. Einhergehend mit einem größeren Wohlstand entsteht hier ein Megamarkt für die Biotechnologie. Ein glasklarer Einstiegsgrund.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Menschheit braucht neue Medikamente</span></p>
<div>
<p>Etwa 35.000 Krankheiten des Menschen sind bekannt. Aber nur rund ein Drittel davon sind bis dato therapierbar und nur einen Bruchteil davon kann die Medizin zurzeit heilen. Noch – denn die Biotechnologie ist dem Geheimnis auf der Spur und entwickelt in rasantem Tempo Heilungsmöglichkeiten, die gestern noch unvorstellbar waren. Dank biotechnologischer Medikamente sind bereits heute Therapien und Eingriffe möglich, die vor 10 Jahren undenkbar waren.</p>
<p>Die Volkskrankheiten Krebs, Multiple Sklerose, Alzheimer und Aids werden bereits jetzt von der Biotechnologie in Angriff genommen, und zahlreiche Biopharmaka verhelfen dem Patienten schon zu einem längeren Leben. Hier steht die Biotechnologie aber noch am Anfang ihrer Ergebnisse. Die Heilung ist der nächste Schritt, am Ende steht ein wirksamer Impfstoff.</p>
<p><strong>Einstieg ins Biotech-Investment sichern</strong></div>
<div>
<p>Biotechnologie wächst mittlerweile in alle Bereiche des Lebens hinein. Sie wird nie geglaubte Wunder vollbringen und den Nutzen für uns Menschen unersetzlich machen. Das Beste für Sie daran: Biotech-Aktien sind nach dem Technologie-Crash 2000–2003 immer noch sehr günstig zu haben. Während der große USNASDAQ-Biotechnologieindex immer noch etwa 50% unter seinen Höchstständen von 2000 steht, liegt der breite Marktindex S&amp;P 500 gerade mal 10% im Minus und hatte noch Ende letzten Jahres ein neues Allzeithoch markiert. Der Dow Jones liegt gar schon leicht höher als zu Beginn des Jahres 2000.</p>
<p>Verpassen Sie den Einstieg nicht und investieren Sie jetzt in die Zukunft Biotechnologie. Denn diese Branche wird die Medizin in den kommenden Jahren und Jahrzehnten revolutionieren.</p>
<p><strong>Kleine Fische im großen Biotech-Becken</strong></div>
<div>
<p>Es gibt viele kleine und einige große Unternehmen, die sich im Biotech-Becken tummeln. Sie sind differenziert zu betrachten. Bei kleineren Gesellschaften ist sicherlich Ihre Chance auf exorbitante Kursgewinne sehr prickelnd, aber das Risiko auch verhältnismäßig höher.</p>
<p>Ich halte es daher eher mit einer Depotmischung aus beiden. Nehmen Sie einerseits ein interessantes kleineres Biotech-Unternehmen. Es sollte vor einer brisanten Entwicklung stehen, mehrere Produkte in der Pipeline haben und genügend Cash bei der Bank. Nehmen Sie andererseits ein Unternehmen, das durch ein bereits bestehendes Geschäft solide aufgestellt ist, sich aber nicht auf den Lorbeeren ausruht, sondern weiter eine interessante Pipeline zu bieten hat.</p>
<p>Alternativ können Sie auch anstatt direkt <a href="http://www.aktien-handeln.org">Aktien handeln</a> in einen Biotechnologiefonds investieren, der die Risiken breiter streut. Bitte berücksichtigen Sie bei diesem Investment die zum Teil erheblichen Fondsgebühren.</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzmarktnews.de/geldanlage/chancen-und-risiken-von-biotech-aktien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

