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	<title>Finanzmarktnews!</title>
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	<description>Nachrichten aus der Finanzwelt</description>
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		<title>George Soros: Griechenland droht Schuldenspirale 30-Milliarden-Euro-Hilfspaket</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 11:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Inverstor Soros: Die Zinsen, die Griechenland  für das Rettungspaket an die EU zahlen soll, sind zu hoch. Für das 30-Milliarden-Euro Hilfspaket muss Griechenland die Kredite mit drei Jahren Laufzeit einen Zinssatz von fünf Prozent zahlen. 
Der Investor George Soros ist der Meinung, dass eine Rettung Griechenlands mit dem Hilfspaket nicht möglich ist. Die Finanzierungskosten seien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inverstor Soros: Die Zinsen, die Griechenland  für das Rettungspaket an die EU zahlen soll, sind zu hoch. Für das 30-Milliarden-Euro Hilfspaket muss </strong><strong>Griechenland die Kredite mit drei Jahren Laufzeit einen Zinssatz von fünf Prozent zahlen. </strong></p>
<p>Der Investor George Soros ist der Meinung, dass eine Rettung Griechenlands mit dem Hilfspaket nicht möglich ist. Die Finanzierungskosten seien für die Griechen einfach viel zu hoch. Der Austritt Griechenlands aus der EU würde einen Zerfall des Euros mit sich ziehen.</p>
<p>Auf einer Veranstaltung des Magazins „The Economist“ teilte Soros mit, dass für Griechenland immer noch das Risiko einer Todesspirale besteht. &#8220;Die Konditionen sind zwar besser als die derzeit am Markt gebotenen, aber es ist dennoch ziemlich teuer&#8221;, lt. Soros. Der Zinssatz ist zwar niedriger als der derzeitige Marktzinssatz, aber dennoch zu hoch für Griechenland. „Das ist eine Frage der Solvenz. Wenn man beginnt sehr hohe Zinsen zu verlangen, wie es der Markt tut, -wenn er von der Solvenz ausgeht, dann treibt einen das in die Insolvenz“, meinte Soros. Konzessionen bei den Zinsen für Hilfsgelder wären eine große Hilfe für Griechenland Ziele zu erreichen. Wenn diese Hilfe nicht gewährleistet wird, müssen die Ausgaben des Landes weiterhin heruntergeschraubt werden. Somit sinken die Steuereinahmen. Die Volkswirtschaft würde sich verschlechtern und Griechenland könnte in die „Todesspirale“ geraten. Das ist die Gefahr und die besteht immer noch&#8221;, sagte der Inverstor.</p>
<p>Die Notwendigkeit Griechenland zu retten lag in der Vermeidung des Zerfalls des Euros. Dieser Zerfall könnte eine Entwicklung zum Zerfall der Europäischen Union bedeuten.</p>
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		<title>Solar-Wahn gestiegen auf 67 Milliarden Euro</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus Berechnungen des Bundesumweltministeriums für den Bundestag, welche dem Nachrichtenmagazin FOCUS vorliegen, geht hervor, dass die Belastung für die Stromverbraucher durch die Solarförderung bis 2030 auf 67,5 Milliarden Euro ansteigen wird.

Das heißt, es entstünden jährlich Kosten von 3,4 Milliarden Euro. Die geplante Kürzung der Vergütungssätze für Solarstrom ist bei der Kalkulation schon berücksichtigt. Dem Ministerium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus Berechnungen des Bundesumweltministeriums für den Bundestag, welche dem Nachrichtenmagazin FOCUS vorliegen, geht hervor, dass die Belastung für die Stromverbraucher durch die Solarförderung bis 2030 auf 67,5 Milliarden Euro ansteigen wird.<br />
</strong><br />
Das heißt, es entstünden jährlich Kosten von 3,4 Milliarden Euro. Die geplante Kürzung der Vergütungssätze für Solarstrom ist bei der Kalkulation schon berücksichtigt. Dem Ministerium zufolge würde die Kostenbelastung ohne Kürzung bis 2030 auf 105 Milliarden Euro ansteigen.</p>
<p>Die Bundesregierung plant im Moment, die Hilfen für Solarstrom um 11 bis 16 Prozent zu reduzieren. Der Gesetzentwurf (Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetz) passierte in einer 1. Lesung am Donnerstag den Bundestag und wird derzeit in den Ausschüssen beraten.</p>
<p>In dem Papier heißt es, durch die geplante Änderung der Solarstrom-Förderung müsse der Bundesfinanzminister 9 Millionen Euro Einbußen an Stromsteuer hinnehmen. Die Steuerausfälle belaufen sich insgesamt bis 2019 auf über 170 Millionen Euro.</p>
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		<title>Vorstandschef soll 50 Millionen zurückzahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ehemalige DWS-Chef Strenger möchte eine gerichtliche Sonderprüfung einleiten wegen einer gezahlten Abfindung bei Porsche, trotz eines Milliardenverlustes.


 
 
Christian Strenger sagt: “Bekomme die nötigen 100.000 Aktien zusammen.“ Der Ex-Chef der Fondsgesellschaft ist auch Mitglied der Regierungskommission Corporate Governance. Dieser plant die gerichtliche Prüfung bei Porsche durchzuführen. Es soll überprüft werden, ob eine Verletzung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der ehemalige DWS-Chef Strenger möchte eine gerichtliche Sonderprüfung einleiten wegen einer gezahlten Abfindung bei Porsche, trotz eines Milliardenverlustes.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Christian Strenger sagt: “Bekomme die nötigen 100.000 Aktien zusammen.“ Der Ex-Chef der Fondsgesellschaft ist auch Mitglied der Regierungskommission Corporate Governance. Dieser plant die gerichtliche Prüfung bei Porsche durchzuführen. Es soll überprüft werden, ob eine Verletzung der Pflichten durch den Vorstandschefs, Wendelin Wiedeking vorliegt. Denn die Zahlung der Abfindung von 50 Millionen erfolgte, obwohl Porsche Verluste von Milliarden verzeichnete.</p>
<p>Der Wirtschaftswoche wurde durch Strenger mitgeteilt, dass er zur Durchsetzung seiner Ansprüche, die dazu 100.000 notwendigen Aktien zusammen bekomme. „Ich habe die Unterstützung mehrerer langfristig orientierter Porsche-Aktionäre“, teilte er mit.</p>
<p>Strenger möchte auch noch erfahren, ob die Aufsichtsräte sich über das Risiko und den Folgen der schwierigen Optionsgeschäfte bewusst waren. Zudem will er wissen, wer diese Geschäfte genehmigt hat. . „Ich bezweifle, dass Geschäfte dieser Größenordnung von der Satzung gedeckt waren“, teilte Strenger mit. Wiedeking sowie seinem Finanzvorstand Härter wird vorgeworfen, ihre Pflichten verletzt zu haben.</p>
<p>Der „gigantische“ Übernahmeversuche von VW sollte stattfinden. Sollte dieser Sonderprüfung stattgegeben werden, so wird einem unabhängigen Prüfer Einsicht in alle internen Dokumente Porsches gewährt. Wenn sich der Verdacht der Pflichtverletzung nicht bestätigt, müssen die Aufsichtsräte Schadensersatz einfordern. Sollten sie der Einforderung nicht nachkommen, sind sie selbst schadensersatzpflichtig.</p>
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		<title>Inflation &#8211; Verbraucherindex mit steigender Tendenz</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 11:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verbraucherpreis sind im März liegen 1,1% höher als im Vorjahr. Vor allem wirkte sich diese Steigerung gegenüber dem Vorjahr mit einer Preissteigerung Mineralölprodukte (+ 21,8%; davon leichtes Heizöl: + 32,1%; Kraftstoffe: + 19,4%)auf die Jahressteuerungsrate aus.
 
Lt. dem statistischen Bundesamt ist stieg der Verbraucherindex in Deutschland im März dieses Jahres um 1,1 % gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Verbraucherpreis sind im März liegen 1,1% höher als im Vorjahr. Vor allem wirkte sich diese Steigerung gegenüber dem Vorjahr mit einer Preissteigerung Mineralölprodukte (+ 21,8%; davon leichtes Heizöl: + 32,1%; Kraftstoffe: + 19,4%)auf die Jahressteuerungsrate aus.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Lt. dem statistischen Bundesamt ist stieg der Verbraucherindex in Deutschland im März dieses Jahres um 1,1 % gegenüber dem Vorjahr. Die Preiserhöhungen wurden dadurch verstärkt. Im Monat Februar lag der Anstieg im Vorjahresvergleich nur bei 0,6%. Für Januar 2010 steigerte sich die Rate auf 0,8%. Unsere Geldpolitik erwartet einen Wert von 2%. Dort wurde immer noch eine Unterschreitung erzielt. Ende 2008 betrug die Inflationsrate gemessen am Verbraucherpreisindex zum letzten Mal bei 1,1%. Der Index erhöhte sich im März dieses Jahres um 0,5% und bestätigte sämtliche Prognosen. Durch die Preisentwicklung bei Energie, haben wir im März 2010 eine relativ hohe Inflationsrate mit plus 4 % im Vergleich zu den Vormonaten. Einen sehr starken Anstieg der Preise verzeichneten die Märkte der Mineralölprodukte mit:+ 21,8%; davon leichtes Heizöl: + 32,1%; Kraftstoffe: + 19,4%. Diese Preissteigerungen wirkten sich auch auf die Jahressteuerungsrate aus. Wenn man die Preisentwicklung der Mineralölprodukte nicht in die Berechnungen mit einbezogen hätte, wäre die Inflationsrate im März 2010 deutlich geringer, mit einem Ergebnis von +0,3%. Die Strompreise sind ebenfalls rasant angestiegen mit einem dreiprozentigen Plus. Parallel dazu sanken die Preise für Gas (- 19,1%) und Fernwärme (- 13,4%) eindeutig.</p>
<p>Zum ersten Mal seit März vergangenen Jahres liegen die Preise für Nahrungsmittel über dem Vorjahresbereich mit einem Plus von 0,3%. Besonders stark schlagen Gemüse sowie Speisefette und –öle (jeweils + 4,8%; mit enthalten Kopf- und Eisbergsalat: + 35,1%; Tomaten: + 24,4%; Paprika: + 19,9% sowie Butter: + 14,6%) in die Berechnung ein. Für den Kauf von Fisch in Deutschland musste der Verbraucher tiefer in die Tasche greifen als im Jahr 2009. Detailzahlen: (+ 4,0%; darunter frischer Fisch im Anschnitt: + 6,0%; frisches Fischfilet: + 4,5%). Molkereiprodukte (- 3,0%; darunter Schnittkäse: &#8211; 7,6%; Hartkäse: &#8211; 6,3%; H-Milch: &#8211; 2,8%) waren im Gegensatz zu Fischwaren leichter erschwinglich für den Endverbraucher.</p>
<p>Eindrucksvoll waren die Zahlen im Jahresvergleich mit den Preisentwicklungen für Zucker (- 12,1%) und Bienenhonig (+ 11,4%).</p>
<p>Preissteigerungen für Waren entwickelten sich innerhalb der Jahresfrist um 1,3%. Preise für Verbrauchsgüter lagen höher als das Vorjahresniveau (+ 2,1%; darunter Tabakwaren: + 5,3%). Gegensätzlich bewegten sich die Preise diverser Gebrauchsgüter mit folgenden Zahlen: (- 0,5%; darunter Geräte der Unterhaltungselektronik: &#8211; 7,2%; Informationsverarbeitungsgeräte: &#8211; 3,1%).</p>
<p>Die Dienstleistungspreise steigerten sich im identischen um 1,0% (inklusive Nettokaltmieten: + 1,1%).</p>
<p>Der Verbraucherpreisindex erhöhte sich im März 2010 um 0,5%. Die Preiserhöhungen für Energie lagen bei einem Prozentsatz von 2,6%. Teuer wurden insbesondere die Preise für leichtes Heizöl (+ 7,4%) und Kraftstoffe (+ 5,7%; darunter Dieselkraftstoff: + 6,2% und Superbenzin: + 5,6%). Weitere Produkte verzeichneten kleinere Preisschwankungen wie z. B. Strom mit + 0,4% und Gas mit &#8211; 0,1%. Schuhe und Bekleidung verteuerten sich mit 1,8%, davon Bekleidung mit + 1,9% und Schuhe mit + 1,7% im Gegensatz zum Vormonat.</p>
<p>Nahrungsmittelpreise erhöhte sich im März dieses Jahres entgegengesetzt zum Vormonat um 1,0%. Zum Teil wurden aufgrund der Jahreszeit Gemüse um + 6,4%, darunter Paprika mit 24,7%, Tomaten mit + 13,2% und Kartoffeln um 8,4%) teurer. Fleisch und Fleischwaren wurden ein wenig billiger angeboten als im Februar: Fleischwaren (- 0,3%; darunter Hackfleisch: &#8211; 1,8%; frisches Geflügelfleisch: &#8211; 1,5%). Das Lebensmittel Butter fiel auf mit einer Minderung von – 1,5%.</p>
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		<title>Dem Gesundheitsminister wird Planwirtschaft vorgeworfen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 11:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bayer]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmabranche]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpläne]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pharmaindustrie ist schockiert über die Sparpläne Röslers. Der Vorstand von der Fa. Bayer wirft Rösler Planwirtschaft vor.
Die Einsparungspläne von Philipp Rösler erhalten starke Kritik aus der Pharmabranche. Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen sollen um 1,5 Milliarden Euro pro Jahr reduziert werden.  „Das ist ein großer Aderlass gemessen am Jahresumsatz von neun bis zehn Milliarden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Pharmaindustrie ist schockiert über die Sparpläne Röslers. Der Vorstand von der Fa. Bayer wirft Rösler Planwirtschaft vor.</strong></p>
<p>Die Einsparungspläne von Philipp Rösler erhalten starke Kritik aus der Pharmabranche. Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen sollen um 1,5 Milliarden Euro pro Jahr reduziert werden.  „Das ist ein großer Aderlass gemessen am Jahresumsatz von neun bis zehn Milliarden Euro, den die forschenden Pharma-Unternehmen jährlich hier erwirtschaften“, teilte der Vorsitzende des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller und Forschungsvorstand von Bayer, Wolfgang Plischke, dem „Handelsblatt“ vom Dienstag mit.</p>
<p>Noch mehr ist Plischke empört, welche Instrumente zu diesem Ziel genutzt werden sollen. Rösler setzt auf die alten Rezepte planwirtschaftlicher Regulierung, meinte der Bayervorstand. „Das hätten wir von einem liberalen Minister nie erwartet, zumal er das Gegenteil versprochen hat“, sagte Plischke.</p>
<p>Die geplante Erhöhung des Zwangsrabatts, welchen die gesetzlichen Krankenkassen einräumen müssen, wurde deutlich kritisiert. Der Zwangsrabatt soll von 6 auf 16% erhöht werden. Fünf Monate früher als es  geplant war, sollen die Rabatte und die Arzneimittelpreise auf dem Niveau von August 2009 eingefroren werden. Der Preisstopp gilt bis zum 31. Dezember 2013. Weitere Maßnahmen sollen zum Beginn des Jahres 2011 in Kraft treten. Der Preisstopp gilt bis zum Jahr 2013. Rösler wird vorgeworfen, dass er sich aus dem Nachlass seiner Vorgänger bedienen würde. „Er übertrifft sie sogar noch. Ein Preismoratorium von über vier Jahren ist Dirigismus pur, den es in keiner anderen Branche gibt.“, sagte Plischke.</p>
<p>Philipp Röslers Pläne, die Industrie mit dem Spitzenverband der Krankenkassen Verhandlungen  über Rabatte für neue Medikamente führen zu lassen, schockiert die Pharmaindustrie. Ebenfalls empört ist die Industrie über neue Präparate, für die die Unternehmen bei einer Schnellprüfung keinen Zusatznutzen nachweisen können, Erstattungshöchstpreise einzuführen. „Das ist staatliche Preispolitik. Auf jeden Fall bedeuten die Pläne neue Hürden für die Forschung“, lt. Bayer Vorstand.</p>
<p>Der Patentschutz, der erforderlich sei, um die Entwicklungskosten von 800 Millionen Euro pro Medikament zu verdienen, würde ausgehöhlt werden. Die Industrie würde trotzdem weiterhin forschen, aber dauerhaft sei Röslers Politik eine Gefährdung für eine der wenigen Wachstumsindustrien in Deutschland. Die Patientenversorgung könnte ebenfalls gefährdet sein, lt. Plischke.</p>
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		<title>Deutsche Telekom kauft Click&amp;Buy</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 11:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Click&Buy]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kauf ging erfolgreich über die Bühne. Die Telekom kaufte das Unternehmen Click&#38;Buy. Lt. Informationen der Wirtschaftswoche soll es sich um eine Summe von über 100 Millionen Euro gehandelt haben.
Die Kölner Zahlungs-Internetdienstleistungsfirma Click&#38;Buy wurde von der Telekom erfolgreich gekauft. Die Internetausgabe der Wirtschaftswoche mit dem Namen „Wiwo.de“ berichtete über den Kauf. Informationen des Magazins stammen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kauf ging erfolgreich über die Bühne. Die Telekom kaufte das Unternehmen Click&amp;Buy. Lt. Informationen der Wirtschaftswoche soll es sich um eine Summe von über 100 Millionen Euro gehandelt haben.</strong></p>
<p>Die Kölner Zahlungs-Internetdienstleistungsfirma Click&amp;Buy wurde von der Telekom erfolgreich gekauft. Die Internetausgabe der Wirtschaftswoche mit dem Namen „Wiwo.de“ berichtete über den Kauf. Informationen des Magazins stammen aus vertrauten Quellen. Click&amp;Buy und die Telekom einigten sich vor ein paar Tagen. Der Deal ist durch&#8221;, teilte jemand der Wirtschaftswoche mit. Die Telekom war bereits im letzten Jahr zu 20%, über T-Online Ventures, an Click&amp;Buy beteiligt. Das Unternehmen soll einen mehr als 100 Millionen Wert haben. 80 Millionen Euro verbleiben somit als Zahlung für die Telekom.</p>
<p>Demnach zahlt die Telekom rund 80 Millionen Euro für die verbleibenden Anteile an Click&amp;Buy. Diese gehörten bis jetzt  den Schweizer Investoren-Familien von Fink und Anda und Intel Capital, dem Investment-Ableger des Chip-Riesen Intel.</p>
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		<title>Bruttoinlandsprodukt mit steigender Prognose</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/bruttoinlandsprodukt-mit-steigender-prognose/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 11:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Bruttoinlandsprodukt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll lt. Prognosen führender Wirtschaftsforschungsinstitute in diesem Jahr um 1,5% steigen. Für das Jahr 2011 wird mit einem unwesentlich kleineren Prozentsatz, welcher bei 1,4% liegen soll, gerechnet.
Führende Wirtschaftinstitute erwarten für das Jahr 2010 eine Steigerung des BIP in Deutschland von 1,5%. Das soll 2011 ähnlich aussehen und bei 1,4% liegen. Diese Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll lt. Prognosen führender Wirtschaftsforschungsinstitute in diesem Jahr um 1,5% steigen. Für das Jahr 2011 wird mit einem unwesentlich kleineren Prozentsatz, welcher bei 1,4% liegen soll, gerechnet.</strong></p>
<p>Führende Wirtschaftinstitute erwarten für das Jahr 2010 eine Steigerung des BIP in Deutschland von 1,5%. Das soll 2011 ähnlich aussehen und bei 1,4% liegen. Diese Informationen stammen aus vertrauten Informationen des Handelsblattes (Mittwochausgabe).</p>
<p>In einem Gutachten aus dem Herbst letzten Jahres wurde durch Ökonomen eine geringere Steigerung der Bruttoinlandproduktes von nur 1,2% prognostiziert. Die Bundesregierung geht von einer 1,4 prozentigen Wachstumsrate aus.</p>
<p>Institutsökonomen überreichten dem Bundeswirtschaftsminister der FDP die Gemeinschaftsdiagnose. Rainer Brüderle wird kommende Woche die Konjunkturerwartungen der Bundesregierung darbieten. Das Ergebnis des Bundeswirtschaftsministers ist eine gute Basis für die Steuerschätzung vom 4. bis 6. Mai in Lübeck.</p>
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		<title>Benzinkartell ist keine Abzocke</title>
		<link>http://www.finanzmarktnews.de/allgemein/benzinkartell-ist-keine-abzocke/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 11:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Benzin]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Aral/BP-Chef weist den Vorwurf der Benzin-Abzocke an Ostern zurück. “Erst die Steuern machen Benzin und Diesel so teuer“ sagt Uwe Franke. Der Chef des Mineralölwirtschaftsverbands kritisierte den ADAC scharf.

Uwe Franke, der Chef von BP und Aral, hat den Vorwurf der Benzinpreis-Abzocke zu Ostern entschieden abgelehnt. Im Interview der BILD-Zeitung sagte der Manager: “Von Abzocke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Aral/BP-Chef weist den Vorwurf der Benzin-Abzocke an Ostern zurück. “Erst die Steuern machen Benzin und Diesel so teuer“ sagt Uwe Franke. Der Chef des Mineralölwirtschaftsverbands kritisierte den ADAC scharf.<br />
</strong><br />
Uwe Franke, der Chef von BP und Aral, hat den Vorwurf der Benzinpreis-Abzocke zu Ostern entschieden abgelehnt. Im Interview der BILD-Zeitung sagte der Manager: “Von Abzocke kann gar keine Rede sein. Ohne Steuern kostet ein Liter Benzin oder Diesel je nach Sorte zwischen 53 und 61 Cent. Im Übrigen kostet Benzin weniger als ein Liter Erfrischungsgetränk bei ungleich höherem Aufwand bei der Verarbeitung und dem Transport.“ Erst die Steuern machten Benzin und Diesel so viel teurer.</p>
<p>Franke, welcher auch Präsident des Mineralölwirtschaftsverbands ist, weist auch die Kritik des ADAC zurück, dass die Konzerne zu den Ferienzeiten zusätzliche Gewinne einstreichen: “Diese Behauptung ist schlicht falsch und wird auch durch häufiges Wiederholen nicht richtiger! Rund ein Drittel des Jahres sind in Deutschland Ferienzeiten. Es ist nicht möglich diese Zeiten von der Preisgestaltung auszunehmen, denn die Preisentwicklung an den internationalen Märkten richtet sich nicht nach Ferienzeiten in Deutschland.“</p>
<p>“Nehmen wir zum Beispiel die Herbst- und Weihnachtsferien in 2008. Damals sanken die Einkaufspreise drastisch und davon profitierten auch die Autofahrer an der Zapfsäule.“ weist der Vorstandschef der Deutschen BP hin. Franke begründet die aktuell so hohen Benzinpreise mit dem schwachen Euro und der höheren Nachfrage: “Seit Jahresanfang sind die Einkaufspreise für Benzin um mehr als sechs Cent je Liter gestiegen, während der Rohölpreis nur leicht &#8211; um knapp 1 US-Dollar – gestiegen ist. Die Gründe dafür sind die saisonal gestiegene Nachfrage nach Benzin in den USA angesichts der bevorstehenden Fahrsaison und der schwache Euro gegenüber dem US-Dollar.“</p>
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		<item>
		<title>Bald wieder steigende Preise für Öl</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 10:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn sich nichts an der zurückhaltenden Investitionspolitik der Ölbranche ändere, sei zu befürchten, dass steigende Preise schon 2011 den Aufschwung bremsen könnten, sagte Birol dem Handelsblatt. Die Internationale Energieagentur (IEA) schließt sogar eine Rückkehr zu den Rekordpreisen nahe 150 Dollar/ Barrel (entspricht 159 Liter) nicht aus.
Der Ölpreis drohe zum Risiko für die Weltkonjunktur zu werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich nichts an der zurückhaltenden Investitionspolitik der Ölbranche ändere, sei zu befürchten, dass steigende Preise schon 2011 den Aufschwung bremsen könnten, sagte Birol dem Handelsblatt. Die Internationale Energieagentur (IEA) schließt sogar eine Rückkehr zu den Rekordpreisen nahe 150 Dollar/ Barrel (entspricht 159 Liter) nicht aus.</p>
<p>Der Ölpreis drohe zum Risiko für die Weltkonjunktur zu werden. Der Rückgang der Investitionen in neue Öl- und Gasfelder könne sich schon bei einer moderaten Erholung der Weltwirtschaft mit kräftigen Preisänderungen rächen, warnen Vertreter der Ölindustrie, große Ölkunden und Analysten. Wenn die Nachfrage wachse und die Investitionen schwach blieben, könne es zu einem stärkeren Preisdruck kommen, warnte auch Peter Voser, der Vorstandschef von Royal Dutch Shell.</p>
<p>Die stark wachsende Nachfrage aus China und anderen Schwellenländern hatte den Ölpreis vor allem im Sommer 2008 auf ein Rekordhoch von sage und schreibe 147 Dollar getrieben. Dieser Schock über den Ölpreis hatte einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, dass die Weltwirtschaft kurz darauf in eine tiefe Rezession abrutschte, argumentieren einige Volkswirte.</p>
<p>Der Ölpreis brach dann bis Ende 2008 auf unter 40 Dollar ein, erholte sich jedoch dann wieder auf ein Niveau zwischen 70 und 80 Dollar. Birol sagte:“Das finde ich für die Fundamentaldaten auf dem Markt sehr hoch. Dieser Ölpreis ist schon jetzt eine Last, vor allem für nicht-ölexportierende Entwicklungsländer“.<br />
Dass sich die fundamentalen Marktdaten nicht unbedingt im Ölpreis widerspiegelten, betont auch Voser:“Ich will nicht von Engpässen sprechen, aber es kann zu einem stärkeren Preisdruck kommen.“</p>
<p>Nach Schätzungen der IEA ist die Ölnachfrage 2009 um 1,3 Mio. Barrel auf ca. 84,9 Mio. Barrel/ Tag gesunken. Die Organisation, welche die Interessen vieler großer Energieverbraucher vertritt, rechnet für 2010 mit einem Anstieg der Nachfrage um 1,57 Mio. Barrel/ Tag. Nur ein halb so großes Plus von 810 000 Barrel/ Tag erwartet die Opec.</p>
<p>Dass es den Ölkonzernen nicht gelingen würde, mit neuen, ambitionierten Projekten in extremen Klimazonen oder unter dem Meeresboden den jährlichen Produktionsverlust alter Felder auszugleichen, davon gehen Analysten der „Bank of America Merrill Lynch“ aus. Nach Berechnungen der IEA 2009 seien die Investitionen der Ölindustrie um 19% gesunken. Um maximal 10% sieht sie die Investitionen im laufenden Jahr steigen. Im laufenden Jahr will Shell zum Beispiel 28 Mrd. Dollar investieren &#8211; rund 4 Mrd. weniger als im vorherigen Jahr. Chefvolkswirt Birol sagt:“Wenn das so weitergeht, werden die Märkte schnell eng werden, sobald die Nachfrage wieder anzieht.“</p>
<p>Auch wenn die internationalen Ölkonzerne selbst investieren wollen, fehlen ihnen doch meistens gute Gelegenheiten. Birol sagt: Staatliche Ölfirmen vor allem im Nahen Osten säßen zwar auf großen, unerschlossenen Feldern, doch sie warteten mit den angekündigten Investitionen lieber ab, bis sich die Nachfrage tatsächlich erhole.</p>
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		<title>Warnung der Weltbank vor Energiekrise</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 09:40:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor einer schweren Energiekrise warnen die Weltbank Europa und die zentralasiatische Region. Um die Energieversorgung in Osteuropa, der ehemaligen Sowjetunion und Zentralasien aufrecht zu erhalten, seien in den kommenden 20 Jahren Investitionen von ca. 3,3 Bio. Dollar nötig.
Andernfalls drohten massive Engpässe trotz der verfügbaren Reserven. Die komplette Region vom Netto-Energieexporteur könne bis 2030 zum Importeur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer schweren Energiekrise warnen die Weltbank Europa und die zentralasiatische Region. Um die Energieversorgung in Osteuropa, der ehemaligen Sowjetunion und Zentralasien aufrecht zu erhalten, seien in den kommenden 20 Jahren Investitionen von ca. 3,3 Bio. Dollar nötig.<br />
Andernfalls drohten massive Engpässe trotz der verfügbaren Reserven. Die komplette Region vom Netto-Energieexporteur könne bis 2030 zum Importeur werden.</p>
<p><strong>Nachfrage steigt drastisch</strong></p>
<p>In Europa und Zentralasien geht die Weltbank von einem Anstieg der Nachfrage nach Primärenergie wie zum Beispiel Kohle oder Gas um 50 % bis 2030 aus. Peter Thomson, Weltbank-Direktor für die nachhaltige Entwicklung der europäischen und zentralasiatischen Region, sagt:“Die Nachfrage nach Elektrizität dürfte um 90% steigen&#8221;. Das Wachstum des Energiehungers habe sich während der Finanzkrise zwar schon verlangsamt, jedoch bereits davor kam es zu spürbaren Engpässen in einigen Ländern.</p>
<p><strong>Zeitdruck für Länder</strong></p>
<p>Der Organisation zufolge sind Maßnahmen sowohl auf der Zuliefer-  als auch auf der Nachfrageseite nötig. Weltweit am härtesten betroffen von der Wirtschaftskrise war die Region. Sie verschaffe zwar Luft und notwendigen Handlungsspielraum für die Länder, jedoch habe sich dadurch nur ein Aufschub der drohenden Engpässe um ca. 5 bis 6 Jahre ergeben. Die Energiekrise drohe ohne Verhaltensänderung bezüglich der erwarteten Rückkehr zu einem &#8220;enorm dynamischen Wirtschaftswachstum&#8221;.</p>
<p>Bis 2030 seien Investitionen von ca. 1,3 Bio. Dollar notwendig, um die Verfügbarkeit von Öl, Gas und Kohle zu sichern. Darüber hinaus seien in der Stromnetzinfrastruktur höhere Kapazitäten nötig, die einer Finanzierung von 1,5 Bio. Dollar bedürfen. In den Fernwärmeausbau müssten nochmals 500 Mrd. Dollar fließen. Die Weltbank betont:“Die Maßnahmen sind jetzt erforderlich!“.<br />
Schon ein 10%iges Energiedefizit könne das Wirtschaftswachstum um 1% mindern.</p>
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