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	<title>Finanzmarktnews! &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Nachrichten aus der Finanzwelt</description>
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		<title>George Soros: Griechenland droht Schuldenspirale 30-Milliarden-Euro-Hilfspaket</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 11:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Inverstor Soros: Die Zinsen, die Griechenland  für das Rettungspaket an die EU zahlen soll, sind zu hoch. Für das 30-Milliarden-Euro Hilfspaket muss Griechenland die Kredite mit drei Jahren Laufzeit einen Zinssatz von fünf Prozent zahlen. 
Der Investor George Soros ist der Meinung, dass eine Rettung Griechenlands mit dem Hilfspaket nicht möglich ist. Die Finanzierungskosten seien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inverstor Soros: Die Zinsen, die Griechenland  für das Rettungspaket an die EU zahlen soll, sind zu hoch. Für das 30-Milliarden-Euro Hilfspaket muss </strong><strong>Griechenland die Kredite mit drei Jahren Laufzeit einen Zinssatz von fünf Prozent zahlen. </strong></p>
<p>Der Investor George Soros ist der Meinung, dass eine Rettung Griechenlands mit dem Hilfspaket nicht möglich ist. Die Finanzierungskosten seien für die Griechen einfach viel zu hoch. Der Austritt Griechenlands aus der EU würde einen Zerfall des Euros mit sich ziehen.</p>
<p>Auf einer Veranstaltung des Magazins „The Economist“ teilte Soros mit, dass für Griechenland immer noch das Risiko einer Todesspirale besteht. &#8220;Die Konditionen sind zwar besser als die derzeit am Markt gebotenen, aber es ist dennoch ziemlich teuer&#8221;, lt. Soros. Der Zinssatz ist zwar niedriger als der derzeitige Marktzinssatz, aber dennoch zu hoch für Griechenland. „Das ist eine Frage der Solvenz. Wenn man beginnt sehr hohe Zinsen zu verlangen, wie es der Markt tut, -wenn er von der Solvenz ausgeht, dann treibt einen das in die Insolvenz“, meinte Soros. Konzessionen bei den Zinsen für Hilfsgelder wären eine große Hilfe für Griechenland Ziele zu erreichen. Wenn diese Hilfe nicht gewährleistet wird, müssen die Ausgaben des Landes weiterhin heruntergeschraubt werden. Somit sinken die Steuereinahmen. Die Volkswirtschaft würde sich verschlechtern und Griechenland könnte in die „Todesspirale“ geraten. Das ist die Gefahr und die besteht immer noch&#8221;, sagte der Inverstor.</p>
<p>Die Notwendigkeit Griechenland zu retten lag in der Vermeidung des Zerfalls des Euros. Dieser Zerfall könnte eine Entwicklung zum Zerfall der Europäischen Union bedeuten.</p>
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		<title>Vorstandschef soll 50 Millionen zurückzahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der ehemalige DWS-Chef Strenger möchte eine gerichtliche Sonderprüfung einleiten wegen einer gezahlten Abfindung bei Porsche, trotz eines Milliardenverlustes.


 
 
Christian Strenger sagt: “Bekomme die nötigen 100.000 Aktien zusammen.“ Der Ex-Chef der Fondsgesellschaft ist auch Mitglied der Regierungskommission Corporate Governance. Dieser plant die gerichtliche Prüfung bei Porsche durchzuführen. Es soll überprüft werden, ob eine Verletzung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der ehemalige DWS-Chef Strenger möchte eine gerichtliche Sonderprüfung einleiten wegen einer gezahlten Abfindung bei Porsche, trotz eines Milliardenverlustes.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Christian Strenger sagt: “Bekomme die nötigen 100.000 Aktien zusammen.“ Der Ex-Chef der Fondsgesellschaft ist auch Mitglied der Regierungskommission Corporate Governance. Dieser plant die gerichtliche Prüfung bei Porsche durchzuführen. Es soll überprüft werden, ob eine Verletzung der Pflichten durch den Vorstandschefs, Wendelin Wiedeking vorliegt. Denn die Zahlung der Abfindung von 50 Millionen erfolgte, obwohl Porsche Verluste von Milliarden verzeichnete.</p>
<p>Der Wirtschaftswoche wurde durch Strenger mitgeteilt, dass er zur Durchsetzung seiner Ansprüche, die dazu 100.000 notwendigen Aktien zusammen bekomme. „Ich habe die Unterstützung mehrerer langfristig orientierter Porsche-Aktionäre“, teilte er mit.</p>
<p>Strenger möchte auch noch erfahren, ob die Aufsichtsräte sich über das Risiko und den Folgen der schwierigen Optionsgeschäfte bewusst waren. Zudem will er wissen, wer diese Geschäfte genehmigt hat. . „Ich bezweifle, dass Geschäfte dieser Größenordnung von der Satzung gedeckt waren“, teilte Strenger mit. Wiedeking sowie seinem Finanzvorstand Härter wird vorgeworfen, ihre Pflichten verletzt zu haben.</p>
<p>Der „gigantische“ Übernahmeversuche von VW sollte stattfinden. Sollte dieser Sonderprüfung stattgegeben werden, so wird einem unabhängigen Prüfer Einsicht in alle internen Dokumente Porsches gewährt. Wenn sich der Verdacht der Pflichtverletzung nicht bestätigt, müssen die Aufsichtsräte Schadensersatz einfordern. Sollten sie der Einforderung nicht nachkommen, sind sie selbst schadensersatzpflichtig.</p>
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		<title>Inflation &#8211; Verbraucherindex mit steigender Tendenz</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 11:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verbraucherpreis sind im März liegen 1,1% höher als im Vorjahr. Vor allem wirkte sich diese Steigerung gegenüber dem Vorjahr mit einer Preissteigerung Mineralölprodukte (+ 21,8%; davon leichtes Heizöl: + 32,1%; Kraftstoffe: + 19,4%)auf die Jahressteuerungsrate aus.
 
Lt. dem statistischen Bundesamt ist stieg der Verbraucherindex in Deutschland im März dieses Jahres um 1,1 % gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Verbraucherpreis sind im März liegen 1,1% höher als im Vorjahr. Vor allem wirkte sich diese Steigerung gegenüber dem Vorjahr mit einer Preissteigerung Mineralölprodukte (+ 21,8%; davon leichtes Heizöl: + 32,1%; Kraftstoffe: + 19,4%)auf die Jahressteuerungsrate aus.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Lt. dem statistischen Bundesamt ist stieg der Verbraucherindex in Deutschland im März dieses Jahres um 1,1 % gegenüber dem Vorjahr. Die Preiserhöhungen wurden dadurch verstärkt. Im Monat Februar lag der Anstieg im Vorjahresvergleich nur bei 0,6%. Für Januar 2010 steigerte sich die Rate auf 0,8%. Unsere Geldpolitik erwartet einen Wert von 2%. Dort wurde immer noch eine Unterschreitung erzielt. Ende 2008 betrug die Inflationsrate gemessen am Verbraucherpreisindex zum letzten Mal bei 1,1%. Der Index erhöhte sich im März dieses Jahres um 0,5% und bestätigte sämtliche Prognosen. Durch die Preisentwicklung bei Energie, haben wir im März 2010 eine relativ hohe Inflationsrate mit plus 4 % im Vergleich zu den Vormonaten. Einen sehr starken Anstieg der Preise verzeichneten die Märkte der Mineralölprodukte mit:+ 21,8%; davon leichtes Heizöl: + 32,1%; Kraftstoffe: + 19,4%. Diese Preissteigerungen wirkten sich auch auf die Jahressteuerungsrate aus. Wenn man die Preisentwicklung der Mineralölprodukte nicht in die Berechnungen mit einbezogen hätte, wäre die Inflationsrate im März 2010 deutlich geringer, mit einem Ergebnis von +0,3%. Die Strompreise sind ebenfalls rasant angestiegen mit einem dreiprozentigen Plus. Parallel dazu sanken die Preise für Gas (- 19,1%) und Fernwärme (- 13,4%) eindeutig.</p>
<p>Zum ersten Mal seit März vergangenen Jahres liegen die Preise für Nahrungsmittel über dem Vorjahresbereich mit einem Plus von 0,3%. Besonders stark schlagen Gemüse sowie Speisefette und –öle (jeweils + 4,8%; mit enthalten Kopf- und Eisbergsalat: + 35,1%; Tomaten: + 24,4%; Paprika: + 19,9% sowie Butter: + 14,6%) in die Berechnung ein. Für den Kauf von Fisch in Deutschland musste der Verbraucher tiefer in die Tasche greifen als im Jahr 2009. Detailzahlen: (+ 4,0%; darunter frischer Fisch im Anschnitt: + 6,0%; frisches Fischfilet: + 4,5%). Molkereiprodukte (- 3,0%; darunter Schnittkäse: &#8211; 7,6%; Hartkäse: &#8211; 6,3%; H-Milch: &#8211; 2,8%) waren im Gegensatz zu Fischwaren leichter erschwinglich für den Endverbraucher.</p>
<p>Eindrucksvoll waren die Zahlen im Jahresvergleich mit den Preisentwicklungen für Zucker (- 12,1%) und Bienenhonig (+ 11,4%).</p>
<p>Preissteigerungen für Waren entwickelten sich innerhalb der Jahresfrist um 1,3%. Preise für Verbrauchsgüter lagen höher als das Vorjahresniveau (+ 2,1%; darunter Tabakwaren: + 5,3%). Gegensätzlich bewegten sich die Preise diverser Gebrauchsgüter mit folgenden Zahlen: (- 0,5%; darunter Geräte der Unterhaltungselektronik: &#8211; 7,2%; Informationsverarbeitungsgeräte: &#8211; 3,1%).</p>
<p>Die Dienstleistungspreise steigerten sich im identischen um 1,0% (inklusive Nettokaltmieten: + 1,1%).</p>
<p>Der Verbraucherpreisindex erhöhte sich im März 2010 um 0,5%. Die Preiserhöhungen für Energie lagen bei einem Prozentsatz von 2,6%. Teuer wurden insbesondere die Preise für leichtes Heizöl (+ 7,4%) und Kraftstoffe (+ 5,7%; darunter Dieselkraftstoff: + 6,2% und Superbenzin: + 5,6%). Weitere Produkte verzeichneten kleinere Preisschwankungen wie z. B. Strom mit + 0,4% und Gas mit &#8211; 0,1%. Schuhe und Bekleidung verteuerten sich mit 1,8%, davon Bekleidung mit + 1,9% und Schuhe mit + 1,7% im Gegensatz zum Vormonat.</p>
<p>Nahrungsmittelpreise erhöhte sich im März dieses Jahres entgegengesetzt zum Vormonat um 1,0%. Zum Teil wurden aufgrund der Jahreszeit Gemüse um + 6,4%, darunter Paprika mit 24,7%, Tomaten mit + 13,2% und Kartoffeln um 8,4%) teurer. Fleisch und Fleischwaren wurden ein wenig billiger angeboten als im Februar: Fleischwaren (- 0,3%; darunter Hackfleisch: &#8211; 1,8%; frisches Geflügelfleisch: &#8211; 1,5%). Das Lebensmittel Butter fiel auf mit einer Minderung von – 1,5%.</p>
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		<title>Deutsche Telekom kauft Click&amp;Buy</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 11:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Click&Buy]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kauf ging erfolgreich über die Bühne. Die Telekom kaufte das Unternehmen Click&#38;Buy. Lt. Informationen der Wirtschaftswoche soll es sich um eine Summe von über 100 Millionen Euro gehandelt haben.
Die Kölner Zahlungs-Internetdienstleistungsfirma Click&#38;Buy wurde von der Telekom erfolgreich gekauft. Die Internetausgabe der Wirtschaftswoche mit dem Namen „Wiwo.de“ berichtete über den Kauf. Informationen des Magazins stammen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kauf ging erfolgreich über die Bühne. Die Telekom kaufte das Unternehmen Click&amp;Buy. Lt. Informationen der Wirtschaftswoche soll es sich um eine Summe von über 100 Millionen Euro gehandelt haben.</strong></p>
<p>Die Kölner Zahlungs-Internetdienstleistungsfirma Click&amp;Buy wurde von der Telekom erfolgreich gekauft. Die Internetausgabe der Wirtschaftswoche mit dem Namen „Wiwo.de“ berichtete über den Kauf. Informationen des Magazins stammen aus vertrauten Quellen. Click&amp;Buy und die Telekom einigten sich vor ein paar Tagen. Der Deal ist durch&#8221;, teilte jemand der Wirtschaftswoche mit. Die Telekom war bereits im letzten Jahr zu 20%, über T-Online Ventures, an Click&amp;Buy beteiligt. Das Unternehmen soll einen mehr als 100 Millionen Wert haben. 80 Millionen Euro verbleiben somit als Zahlung für die Telekom.</p>
<p>Demnach zahlt die Telekom rund 80 Millionen Euro für die verbleibenden Anteile an Click&amp;Buy. Diese gehörten bis jetzt  den Schweizer Investoren-Familien von Fink und Anda und Intel Capital, dem Investment-Ableger des Chip-Riesen Intel.</p>
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		<title>Bruttoinlandsprodukt mit steigender Prognose</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 11:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BIP]]></category>
		<category><![CDATA[Bruttoinlandsprodukt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll lt. Prognosen führender Wirtschaftsforschungsinstitute in diesem Jahr um 1,5% steigen. Für das Jahr 2011 wird mit einem unwesentlich kleineren Prozentsatz, welcher bei 1,4% liegen soll, gerechnet.
Führende Wirtschaftinstitute erwarten für das Jahr 2010 eine Steigerung des BIP in Deutschland von 1,5%. Das soll 2011 ähnlich aussehen und bei 1,4% liegen. Diese Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll lt. Prognosen führender Wirtschaftsforschungsinstitute in diesem Jahr um 1,5% steigen. Für das Jahr 2011 wird mit einem unwesentlich kleineren Prozentsatz, welcher bei 1,4% liegen soll, gerechnet.</strong></p>
<p>Führende Wirtschaftinstitute erwarten für das Jahr 2010 eine Steigerung des BIP in Deutschland von 1,5%. Das soll 2011 ähnlich aussehen und bei 1,4% liegen. Diese Informationen stammen aus vertrauten Informationen des Handelsblattes (Mittwochausgabe).</p>
<p>In einem Gutachten aus dem Herbst letzten Jahres wurde durch Ökonomen eine geringere Steigerung der Bruttoinlandproduktes von nur 1,2% prognostiziert. Die Bundesregierung geht von einer 1,4 prozentigen Wachstumsrate aus.</p>
<p>Institutsökonomen überreichten dem Bundeswirtschaftsminister der FDP die Gemeinschaftsdiagnose. Rainer Brüderle wird kommende Woche die Konjunkturerwartungen der Bundesregierung darbieten. Das Ergebnis des Bundeswirtschaftsministers ist eine gute Basis für die Steuerschätzung vom 4. bis 6. Mai in Lübeck.</p>
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		<title>Bald wieder steigende Preise für Öl</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 10:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich nichts an der zurückhaltenden Investitionspolitik der Ölbranche ändere, sei zu befürchten, dass steigende Preise schon 2011 den Aufschwung bremsen könnten, sagte Birol dem Handelsblatt. Die Internationale Energieagentur (IEA) schließt sogar eine Rückkehr zu den Rekordpreisen nahe 150 Dollar/ Barrel (entspricht 159 Liter) nicht aus.
Der Ölpreis drohe zum Risiko für die Weltkonjunktur zu werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich nichts an der zurückhaltenden Investitionspolitik der Ölbranche ändere, sei zu befürchten, dass steigende Preise schon 2011 den Aufschwung bremsen könnten, sagte Birol dem Handelsblatt. Die Internationale Energieagentur (IEA) schließt sogar eine Rückkehr zu den Rekordpreisen nahe 150 Dollar/ Barrel (entspricht 159 Liter) nicht aus.</p>
<p>Der Ölpreis drohe zum Risiko für die Weltkonjunktur zu werden. Der Rückgang der Investitionen in neue Öl- und Gasfelder könne sich schon bei einer moderaten Erholung der Weltwirtschaft mit kräftigen Preisänderungen rächen, warnen Vertreter der Ölindustrie, große Ölkunden und Analysten. Wenn die Nachfrage wachse und die Investitionen schwach blieben, könne es zu einem stärkeren Preisdruck kommen, warnte auch Peter Voser, der Vorstandschef von Royal Dutch Shell.</p>
<p>Die stark wachsende Nachfrage aus China und anderen Schwellenländern hatte den Ölpreis vor allem im Sommer 2008 auf ein Rekordhoch von sage und schreibe 147 Dollar getrieben. Dieser Schock über den Ölpreis hatte einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, dass die Weltwirtschaft kurz darauf in eine tiefe Rezession abrutschte, argumentieren einige Volkswirte.</p>
<p>Der Ölpreis brach dann bis Ende 2008 auf unter 40 Dollar ein, erholte sich jedoch dann wieder auf ein Niveau zwischen 70 und 80 Dollar. Birol sagte:“Das finde ich für die Fundamentaldaten auf dem Markt sehr hoch. Dieser Ölpreis ist schon jetzt eine Last, vor allem für nicht-ölexportierende Entwicklungsländer“.<br />
Dass sich die fundamentalen Marktdaten nicht unbedingt im Ölpreis widerspiegelten, betont auch Voser:“Ich will nicht von Engpässen sprechen, aber es kann zu einem stärkeren Preisdruck kommen.“</p>
<p>Nach Schätzungen der IEA ist die Ölnachfrage 2009 um 1,3 Mio. Barrel auf ca. 84,9 Mio. Barrel/ Tag gesunken. Die Organisation, welche die Interessen vieler großer Energieverbraucher vertritt, rechnet für 2010 mit einem Anstieg der Nachfrage um 1,57 Mio. Barrel/ Tag. Nur ein halb so großes Plus von 810 000 Barrel/ Tag erwartet die Opec.</p>
<p>Dass es den Ölkonzernen nicht gelingen würde, mit neuen, ambitionierten Projekten in extremen Klimazonen oder unter dem Meeresboden den jährlichen Produktionsverlust alter Felder auszugleichen, davon gehen Analysten der „Bank of America Merrill Lynch“ aus. Nach Berechnungen der IEA 2009 seien die Investitionen der Ölindustrie um 19% gesunken. Um maximal 10% sieht sie die Investitionen im laufenden Jahr steigen. Im laufenden Jahr will Shell zum Beispiel 28 Mrd. Dollar investieren &#8211; rund 4 Mrd. weniger als im vorherigen Jahr. Chefvolkswirt Birol sagt:“Wenn das so weitergeht, werden die Märkte schnell eng werden, sobald die Nachfrage wieder anzieht.“</p>
<p>Auch wenn die internationalen Ölkonzerne selbst investieren wollen, fehlen ihnen doch meistens gute Gelegenheiten. Birol sagt: Staatliche Ölfirmen vor allem im Nahen Osten säßen zwar auf großen, unerschlossenen Feldern, doch sie warteten mit den angekündigten Investitionen lieber ab, bis sich die Nachfrage tatsächlich erhole.</p>
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