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  1. HAROLD Juli 22, 2010@ 11:42


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Vorstandschef soll 50 Millionen zurückzahlen

Allgemein, Wirtschaft - Kommentare (1)

Der ehemalige DWS-Chef Strenger möchte eine gerichtliche Sonderprüfung einleiten wegen einer gezahlten Abfindung bei Porsche, trotz eines Milliardenverlustes.


Christian Strenger sagt: “Bekomme die nötigen 100.000 Aktien zusammen.“ Der Ex-Chef der Fondsgesellschaft ist auch Mitglied der Regierungskommission Corporate Governance. Dieser plant die gerichtliche Prüfung bei Porsche durchzuführen. Es soll überprüft werden, ob eine Verletzung der Pflichten durch den Vorstandschefs, Wendelin Wiedeking vorliegt. Denn die Zahlung der Abfindung von 50 Millionen erfolgte, obwohl Porsche Verluste von Milliarden verzeichnete.

Der Wirtschaftswoche wurde durch Strenger mitgeteilt, dass er zur Durchsetzung seiner Ansprüche, die dazu 100.000 notwendigen Aktien zusammen bekomme. „Ich habe die Unterstützung mehrerer langfristig orientierter Porsche-Aktionäre“, teilte er mit.

Strenger möchte auch noch erfahren, ob die Aufsichtsräte sich über das Risiko und den Folgen der schwierigen Optionsgeschäfte bewusst waren. Zudem will er wissen, wer diese Geschäfte genehmigt hat. . „Ich bezweifle, dass Geschäfte dieser Größenordnung von der Satzung gedeckt waren“, teilte Strenger mit. Wiedeking sowie seinem Finanzvorstand Härter wird vorgeworfen, ihre Pflichten verletzt zu haben.

Der „gigantische“ Übernahmeversuche von VW sollte stattfinden. Sollte dieser Sonderprüfung stattgegeben werden, so wird einem unabhängigen Prüfer Einsicht in alle internen Dokumente Porsches gewährt. Wenn sich der Verdacht der Pflichtverletzung nicht bestätigt, müssen die Aufsichtsräte Schadensersatz einfordern. Sollten sie der Einforderung nicht nachkommen, sind sie selbst schadensersatzpflichtig.

25. Juni 2010

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